Donnerstag, 26. September 2013

Heute in einer Woche - Messeeröffnung


Nur noch eine Woche! 

      Der Countdown läuft! 

              Kommenden Donnerstag ist Messeeröffnung!

 Wir sind wieder am gleichen Ort in Halle 2 Stand D62 zu finden. Neben unseren Pyramidenbausätzen, Räucherhäusern, Lichterketten, Baumbehang und all den anderen Sachen bringen wir diesesmal auch unsere neuen Holzbausätze der Saxonia mit. 

 

Als besonderes Highlight wird es auch den großen 

Gründerzeit-Schwibbogen 

zu sehen geben. 

Besuchen Sie uns in Leipzig!

Bastelanleitung Gründerzeit-Wandpyramide

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Bastelanleitung Wandpyramide -Gründerzeit-



DAMASU-Holzkunst, Manufaktur und Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.damasu.de


Allgemeine Hinweise

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Vorbemerkungen

Das soll einmal eine Wandpyramide werden!


Schritt für Schritt werden wir Sie in dieser Bauanleitung dahin führen.


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Rückwand herstellen

Die Rückwand der Wandpyramide erfüllt den gleichen Zweck wie die Grundplatte bei einer normalen Tischpyramide. Sie soll alle Teile miteinander verbinden und das stabilisierende Element sein. Der Unterschied besteht nur in der Lage dieses Elementes. Bei einer normalen Tischpyramide liegt die Grundplatte waagerecht auf dem Tisch und bei der Wandpyramide wird die Grundplatte senkrecht an der Wand befestigt.
Unsere Rückwand besteht aus drei Teilen: der Trägerplatte, einer stabilisierenden Mittelsäule und der wandseitigen Aufhängung.


Zuerst wird die Mittelsäule hergestellt. Sie besteht aus drei Teilen und mehreren Einlagequadraten.
Montieren Sie die Säule zunächst ohne Leim. Dazu setzen Sie die drei Säulenteile mit der Ziegelverzahnung zusammen. Die Haken der Seitenteile zeigen dabei in die Richtung der 6 Aussparungen des Mittelteiles. Halten Sie die drei Teile zusammen und setzen Sie das erste Einlagequadrat an einem Ende der Säule ein. Halten Sie alles mit einem Gummiring zusammen.


Nun können Sie schrittweise alle weiteren Quadrate mit einsetzen und immer wieder mit einem Gummi festhalten.
Sind Sie damit fertig, schauen Sie sich dieses erste Teil noch einmal genau an. Zeigen die Haken der beiden Säulenseitenwände in die gleiche Richtung? Zeigen die Haken in die Richtung der 6 Aussparungen (unten)? Haben die Einlagequadrate genügend Abstand (mind. 5 mm) zu den Aussparungen der Säule? Liegen die Einlagequadrate an den Enden der Säule bündig an? Stehen die Einlagequadrate an der offenen Seite der Säule nicht hervor?
Wenn alles korrekt ist, dann können Sie nun die Säule von innen mit reichlich Leim ausstreichen. Seien Sie nicht kleinlich dabei, das wird schließlich das Rückgrat Ihrer Pyramide.


Während das erste Teil trocknet, können Sie schon einmal die drei Teile der Wandaufhängung verleimen. Diese werden wie in der Abbildung zu sehen einfach übereinandergeleimt. Später wird das Teil mit den Zapfen nach oben an die Wand geschraubt und die Pyramide daran aufgehangen. Aber erst später! Im Laufe der Arbeit benötigen wir das Teil noch einmal als Lehre.


Das Gegenstück für die Wandaufhängung ist der kleine Rahmen auf der Abbildung links. Diesen können Sie auch schon mit etwas Leim zusammensetzen. Wichtig ist auch hier, dass die Haken in die gleiche Richtung zeigen.


Nun sind die drei Komponenten der Grundplatte vorgefertigt und können miteinander verleimt werden. Versehen Sie dazu die Kanten der Säule mit etwas Leim und setzen Sie diese in die passenden Nuten der Rückplatte ein.






In der gleichen Art setzen Sie den Aufhängerrahmen von hinten an die Rückplatte. Wichtig dabei, die kleinen Aussparungen an den Seiten des Rahmens zeigen nach unten. Dort wird später das untere Zierteil reingehangen.

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Zum Schluss streichen Sie alle zusammengefügten Teile von hinten reichlich mit Leim ein. Seinen Sie auch hier nicht kleinlich mit dem Leim, denn das, was Sie hier anrichten, sieht später niemand mehr, aber es bringt Stabilität.


Die Zapfen des Rahmens können Sie auf der Vorderseite auch mit Leim versehen. Auch diese werden später verdeckt sein.


Lassen Sie alles gut trocknen.



Die Teelichthalter

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Allgemeiner Aufbau

Die sechs Teelichthaltersäulen werden das bestimmende Gestaltungselement Ihrer neuen Wandpyramide sein. Jedes Teelicht ist in einer der Säulen untergebracht, von denen die vier großen auch noch im Inneren eine Einrichtung verbergen und mit Licht versehen werden können (optional). Das Besondere daran ist, dass die einzelnen Säulen nicht fest auf dem Boden stehen, sondern nur durch ein paar wenige Gitterstrukturen gehalten, frei im Raum schweben werden. Unsere Herausforderung wird sein, die Säulen trotzdem stabil und gerade schweben zu lassen. Dazu aber später mehr. Zunächst müssen die Säulen selbst aufgebaut werden.


Noch ein paar Tipps auf den Weg. Gegenüberliegende Säulen haben die gleichen Teile, werden aber spiegelbildlich aufgebaut. Machen Sie es auf den Abbildungen kenntlich, wenn Sie eine Säule fertig aufgebaut haben, damit Sie nicht aus versehen die gleiche Säule zweimal bauen. Die Ziegelstruktur der Seitenteile schwächt das Material. Das ist bei einer fertig aufgebauten Säule kein Problem mehr, aber beim Aufbau muss besonders darauf geachtet werden, dass Ihnen kein Teil zerbricht. Sollte es trotz aller Vorsicht doch einmal passieren, dann schneiden Sie sich aus dem Restholz einen Streifen heraus und hinterkleben die zerbrochenen Teile einfach damit. Da das Teil nur an einer Mauerfuge zerbrechen kann, ist die Reparatur später nicht mehr zu sehen. Das Zusammensetzen der Säulen braucht etwas Übung, deshalb ist es sinnvoll, wenn Sie mit den kleinen Mittelsäulen beginnen und sich dann zu den größeren Säulen vorarbeiten.
Die Säulen werden wieder ohne Leim zusammengesetzt. Damit Ihnen das gelingt, zehn Teile ohne Leim zusammenzusetzen, haben wir Ihnen eine kleine Montagehilfe entworfen. Beginnen Sie damit.


Das geht recht einfach. Stecken Sie die beiden Mittelteile zusammen und leimen Sie die vier Achtecken darüber. Jedes der Achtecke passt nur auf eine Höhe der Mittelteile.






Während die Montagehilfe gut trocknet haben Sie Zeit, sich mit dem Aufbau der Säulen vertraut zu machen. Hier darf jetzt nichts schief gehen.

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Montage der Teelichtsäulen

Jede Säule besteht aus acht Wandteilen, einer Bodenplatte und einer Deckplatte. Boden- und Deckplatte sind leicht zu unterscheiden. Die Deckplatte hat das große Loch für den Teelichteinsatz. Die Boden- und Deckplatten bei allen Säulen sind gleich groß. Schwieriger wird es bei den vielen unterschiedlichen aber doch sehr ähnlichen Seitenteilen. Wo gehört welches Teil hin? Verwechseln darf man nichts! Die gesamte Konstruktion würde nicht mehr zusammenpassen oder die Fenster befinden sich an den falschen Stellen. Dann wäre guter Rat teuer.
Wir haben Ihnen zwei Hilfsmittel geschaffen, um der Lage Herr zu werden. Zum ersten haben wir Ihnen die folgenden acht Zeichnungen erstellt, auf denen Sie die Anordnung jedes einzelnen Teiles einer jeden Säule erkennen können und zum zweiten haben wir für Sie ein kleines Video gedreht, in dem wir die Montage einer Säule zeigen. (http://youtu.be/Kiv06n3sEiM)
Wieso eigentlich acht Zeichnungen? Sechs Zeichnungen für sechs Teelichtsäulen und dazu noch zwei Zeichnungen für die beiden halben Säulen, die an die Rückwand angebracht werden. Letztere Zeichnungen benötigen Sie erst später.
















Beginnen Sie damit, ein Bodenteil auf Ihre Arbeitsfläche zu legen und positionieren Sie die acht Seitenteile der jeweiligen Säule um dieses Bodenteil. Tun Sie das genau so, wie es auf den Abbildungen für die jeweilige Säule zu sehen ist. Die Ziegelstrukturen der Seitenteile sind dabei nicht zu sehen und die kleine Aussparung (Markierung) an einem Ende der Seitenteile zeigt von der Bodenplatte weg. Die rot gezeichneten Aussparungen der Seitenteile und die Fensterausschnitte sind dabei Ihre Orientierungspunkte. Diese müssen exakt stimmen.

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Nun legen Sie eine Deckplatte vor sich auf Ihre Arbeitsfläche und setzen die Montagelehre darauf.




Setzen Sie nun die Seitenteile in die Deckplatte ein. Beginnen Sie mit dem obersten Teil Ihrer vorher positionierten Teile. Diese stecken Sie mit der Aussparung nach unten und der Ziegelstruktur nach außen in die zu Ihnen zeigende Nut der Deckplatte. Danach nehmen Sie das nächste Teil rechts vom ersten und stecken es wiederum rechts neben das erste Teil. In dieser Art und Weise stecken Sie auch die weiteren Teile in die Deckplatte. Das vorher erwähnte Video zeigt die Arbeitsschritte noch einmal.


Sind alle acht Seitenteile in die Deckplatte eingesteckt, dann halten Sie diese mit einem oder zwei Gummiringen fest. Danach können Sie vorsichtig die Lehre nach oben herausziehen.




Wiederholen Sie diese Arbeitsschritte mit den anderen fünf Säulen.



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Ordnen Sie die sechs Säulen auf Ihrer Arbeitsfläche so an, wie sie später an der fertigen Pyramide angeordnet werden sollen. Kontrollieren Sie jede Säule einzeln und sorgfältig. Sind alle Seitenteile mit der kleinen Aussparung in die Deckplatte eingesetzt? Stehen sich die Nuten für die Gitterhalterungen gegenüber? Sind die Fenster an der richtigen Stelle? Stehen sich die kleinen unteren Nuten an den beiden großen Säulen gegenüber?
Sind Sie mit der Kontrolle zufrieden, können Sie nun die Säulen von innen verleimen. Dazu streichen Sie alle Verbindungsstellen mit Leim ein. Die kleinen sichtbaren Löcher in der Deckplatte dürfen nicht mit Leim verschmiert werden.


Im folgenden Arbeitsschritt leimen Sie bei den vier großen Säulen die Fenster von innen hinter die entsprechenden Fensteröffnungen ein.


Nun können Sie alle sechs Säulen mit den Bodenplatten verschließen.


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Im letzten Arbeitsschritt der Säulenherstellung bringen Sie noch das Ziergeländer an. Nach dem Auslösen aller Teile leimen Sie zunächst die Kleinteile in den Geländerring ein. Dann versehen Sie die freistehenden Enden der Kleinteile mit etwas Leim und setzen das Ganze in die Löcher der Säulendeckplatte ein. Alles gut und gleichmäßig festdrücken und fertig ist die erste Säule. Den Vorgang wiederholen Sie bei allen Säulen.






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Zusammensetzen des Teelichtkranzes

In diesem Kapitel werden wir nun die Säulen zu einem Kranz verbinden und an der Rückwand anbringen. Beginnen Sie damit, die Halbsäulen für die Rückwand herzustellen.
Die Halbsäulen sind ähnlich aufgebaut wie die ganzen Säulen im vorigen Kapitel. Der Unterschied besteht darin, dass Boden- und Deckplatte gleich sind und weniger Seitenteile benötigt werden. Setzen Sie die beiden Säulen wieder spiegelbildlich zueinander zusammen. Das Teil mit den vier Nuten ist seitlich angeordnet und die Bohrung zeigt nach oben. Die Haken an den Ansatzteilen zeigen alle nach unten.






Stecken Sie die fertigen und getrockneten Halbsäulen an die Rückwand. Die Arbeitsabläufe sind wieder die gleichen wie schon bei der Herstellung der Mittelsäule. Leimen Sie die Kanten der Teile ein. Nach dem Einsetzen der Halbsäulen verleimen Sie die Haken wieder von hinten. Die Nuten der Halbsäulen zeigen nach außen.




Im nächsten Arbeitsschritt fertigen Sie die Gitterverbindungen der Säulen. Jedes Gitter besteht aus zwei Seitenteilen und zwei bis drei Verbindungsstücken.


Leimen Sie die Verbindungsteile zusammen und lassen Sie sie gut trocknen.


Die Haken eines jeden Teiles zeigen immer in die gleiche Richtung. Lassen Sie die Teile wieder gut trocknen.


Jetzt können Sie beginnen, den Kranz zusammenzusetzen. Die Gitterteile werden immer so in die Säulen reingehangen, dass sie später nicht mehr herausrutschen können. Die Zeichnung soll das verdeutlichen.

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Versehen Sie nun die beiden großen Säulen mit je zwei Gitterteilen. Dazu leimen Sie die Kanten der Gitterteile mit etwas Leim ein und stecken sie in die dafür vorgesehenen Nuten der Säule. Von Innen können Sie nun die Haken wieder verleimen.


Noch ein Tipp: die Gitterteile müssen richtig fest sitzen. Sollten Sie nach dem Einsetzen wackeln und sich bewegen lassen, können Sie die Teile mit kleinen Keilen festziehen. In der Regel ist das aber nicht notwendig.


Das Gleiche führen Sie nun bei den beiden mittleren Säulen aus. Hier können Sie mit dem mittleren Gitterteil (alle vier Zapfen zeigen in die gleiche Richtung) die beiden Säulen gleich verbinden.


Im folgenden Arbeitsschritt können Sie auch noch die nächst größeren Säulen an die beiden kleinen anleimen. Lassen Sie wieder alles gut trocknen.


Nachdem die Rückwand und die großen Säule trocken sind, können Sie die großen Säulen an die Rückwand leimen. Die Arbeitsschritte sind wieder die gleichen. Zusätzlich werden die beiden großen Säulen auch noch mit einem Zwischenteil verspannt. Geben Sie dazu etwas Leim auf das Zwischenteil und haken Sie dieses in die kleinen Öffnungen unten an den Säulen ein. Sie werden merken, dass Sie die Säulen damit etwas zusammenziehen und verspannen.




Die vorbereitete vierer Säulengruppe können Sie nun auch gleich mit anleimen.


Streichen Sie die Haken in den Säulen wieder mit Leim ein und richten Sie alle Säulen noch einmal etwas aus. Damit ist das Grundgestell fertig.

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Säulenausstattung und Elektrobausatz

Die vier größeren Säulen sind mit Fenster versehen. Das lädt geradezu dazu ein, auch im Inneren der Säulen noch etwas zu tun. Wir haben die vier Räume mit einem Weinkeller, einer Freimaurerloge, einem Werkzeugschuppen und einer Schatztruhe gefüllt. Die Teile dafür finden Sie auf den Trägerplatten. Nehmen Sie das als Anregung. Selbstverständlich können Sie Ihrer Phantasie hier freien Lauf lassen und das in die vier Räume bauen, was Ihnen dazu einfällt.
Sie können die Teile noch individuell farbig gestalten und durch weitere Details ergänzen. Auf den Abbildungen sehen Sie zum Beispiel, dass wir hier die Wände von zwei Säulen auch noch mit einem Stück Papier verkleidet haben.
Optional können Sie auch noch einen Elektrobausatz erhalten. Dieser besteht aus einem Steckernetzteil, einer Klemme und 4 Lampenfassungen mit Draht und Glühlampen. Der Einbau ist recht einfach zu bewerkstelligen. Die Durchbrüche in den Säulen sind schon vorhanden und auch in der Rückwand sind entsprechende Aussparungen und Bohrungen vorgesehen.


Beim Einbau der Beleuchtung positionieren Sie die Lampenfassungen an den gewünschten Stellen und fädeln den Draht zur Rückwand durch. Sie können den Draht in den Säulen mit etwas Leim fixieren. Positionieren Sie die Fassungen so, dass Sie die Glühlampen später auch auswechseln können.
Auf der Rückseite klemmen Sie die vier Lampendrähte parallel in die Klemme und auf der anderen Seite die Anschlüsse des Steckernetzteiles. Das ganze lassen Sie dann hinter einer der Halbsäulen verschwinden. Denken Sie daran, dass auch die Wandhalterung etwas Platz benötigt.
Auf den folgenden Abbildungen können Sie die Einbauten sehen mit der optional erhältlichen Beleuchtung.
Weinkeller








Geräteschuppen




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Schatzkeller








Freimaurerloge









Halterung für die Pyramidenachse

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Obere Halterung

Die Pyramidenachse wird an zwei Halterungen aufgehangen. Diese Halterungen sind im Stil von Gitterstahlträgern gestaltet. Der obere Träger besteht aus vier Gitterteilen und zwei Befestigungsteilen für die Metallführung.
Beginnen Sie damit, die vier Gitterteile zusammenzufügen. Vor dem Zusammenleimen prüfen Sie bitte die Lage der Gitterteile zueinander. Alle Zapfenverbindungen müssen zusammenpassen. Leimen Sie zunächst eines der beiden kleinen Gitterteile auf eines der Seitenteile. Dann leimen Sie die drei Versteifungsteile mit ein und leimen das andere Gitterteil an. Danach decken Sie alles mit dem zweiten Seitenteil ab. Alle vier Teile müssen vorn und hinten exakt bündig abschließen. Wärend des Trocknens pressen Sie die Teile leicht zusammen.








Nun fertigen Sie noch die Aufnahme für die Nadelführung an. Diese Aufnahme besteht aus zwei Teilen. Die beiden Teile werden einfach übereinander geleimt. In die runden Öffnungen leimen Sie das kleine Blechteil der Nadelführung ein.




Die beiden verleimten Teile werden nun in die Nuten am vorderen Ende des Gitterbalkens eingesetzt. Das Blechteil zeigt dabei nach oben.


Die obere Halterung wird nicht fest mit dem Gestell verleimt. Sie wird nur in die entsprechenden Nuten eingesteckt. Zum Verpacken oder Reinigen der Pyramide können Sie somit die Mittelachse jederzeit demontieren.

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Untere Halterung

Die untere Achshalterung besteht aus zwei Teilen: dem Gitterträger und der Glaslagerhalterung mit dem Auffangkäfig. Der Auffangkäfig verhindert später das Herunterfallen der Achse, wenn diese einmal aus dem Glaslager rutschen sollte.


Der untere Gitterträger ist ähnlich aufgebaut wie der obere. Die vier Gitterteile werden ebenso verleimt.








Der Auffangkäfig besteht aus einer Grundplatte, einem oberen Ring und acht Gitterstäben. Leimen Sie die acht Gitterstäbe in die Grundplatte und danach den oberen Ring auf die acht Gitterstäbe.




Zum Schluss leimen Sie das Glaslager mit Holzleim in den Käfig.




Der untere Gitterträger wird an die Befestigungssäule geleimt.


Zierteile anbringen

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Obere Ziergitter der Rückwand

Die beiden oberen Ziergitter werden von hinten an die Rückwand geleimt.




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Laternen

Für die Herstellung der Laternen sind einige Teile mehr zusammenzufügen. Beginnen Sie damit, die Laternenseitenteile in das obere Sechseck einzuleimen.




Dann wird die Kerze in den kleinen Ring und das Ganze auf den unteren Ring geleimt. Dieser wird dann auf die Laternenseitenteile gesteckt und verleimt.




Das Dach besteht aus der Zapfenkugel und sechs Dachplatten. Leimen Sie zuerst die Kugel ein. Danach streichen Sie die Dachkanten der Seitenteile mit etwas Leim ein und legen die sechs Dachplatten nacheinander auf. Noch etwas andrücken und das Dach ist fertig.




Die Laternenhalterung besteht aus zwei Teilen, die ineinander gesteckt werden. Die Laterne wird auf den Zapfen der Halterung geleimt.




Zum Schluss werden die fertigen Laternen in die Ecken der Mittelsäule geleimt.


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Untere Säulenverzierung

Die Ziergitter unter den Säulen bestehen aus je sieben Teilen. Beginnen Sie mit den drei geschwungenen Teilen. Leimen Sie das größere Teil in die Nuten der Bodenplatte.




Danach leimen Sie die beiden kleineren geschwungenen Teile im 90° Winkel ein. Verleimen Sie die Teile auch am unteren Ende mit dem größeren Teil. Zum Schluß setzen Sie auch noch die vier Winkelteile in die restlichen Nuten ein. Diese Teile haben keine Verbindung zu den ersten drei Teilen.




Die folgende Abbildung zeigt den fertigen Säulenkranz mit allen Zierteilen.


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Engelfiguren aufsetzen

Auf die Halbsäulen an der Rückwand werden zwei Engelfiguren gestellt. Wenn Sie eine Pyramide in Naturfarben erworben haben, dann müssen Sie die beiden Engel an dieser Stelle auch noch anfertigen. Der Aufbau der Engel ist recht einfach und ergibt sich aus den Abbildungen, die dem Engelbausatz beigefügt sind.




Bei der farbigen Pyramide liefern wir zwei fertig aufgebaute und lackierte Engel mit. Diese müssen nur noch auf die Säulen geleimt werden.

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Unteres Ziergitter der Rückwand

Das untere Ziergitter wird nicht fest mit der Pyramide verbunden. Es wird nur in die beiden Nuten der Wandaufhängung der Rückwand eingehangen und kann jederzeit wieder entfernt werden. Das ist sinnvoll beim Transport der Pyramide aber auch, wenn man etwas an ihr reinigen oder bauen möchte. Ohne dieses Zierteil kann man die Pyramide auf einer Tischfläche abstellen. Hängen Sie dieses Zierteil jetzt noch nicht ein. Es stört nur bei den weiteren Arbeitsschritten.






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Die Pyramidenachse

Die Pyramidenachse besteht aus acht Seitenteilen, drei Verbindungsringen, einem Außenring und der Pyramidennadel. Die acht Seitenteile und der Außenring sind sehr filigran gestaltet. Hier ist besonderes Fingerspitzengefühl gefragt. Lassen Sie sich Zeit bei der Montage der Pyramidenachse.


Beginnen Sie damit, dass Sie zwei Seitenteile mit dem mittleren (größeren) Führungsring und dem unteren Führungsring verleimen. Lassen Sie die Teile trocknen. Danach leimen Sie die nächsten beiden gegenüberliegenden Seitenteile ein. Das wiederholen Sie insgesamt viermal, bis Sie alle acht Seitenteile mit dem mittleren und unteren Führungsring verleimt haben.




Nach dem Trocknen setzen Sie mit etwas Leim noch den oberen Führungsring auf die acht Seitenteile.
Wenn wieder alles gut getrocknet ist, dann können Sie die Pyramidenachse einsetzen. Dazu geben Sie etwas Leim von außen auf die beiden kleinen Führungsringe und schieben die Pyramidenachse von oben durch die drei Führungsringe. Die Nadel muss ca. 4,5 mm unten herausragen. Dafür können Sie die zu Beginn hergestellte Wandhalterung nutzen. Setzen Sie die Achse einfach auf und drücken Sie die Nadel durch eines der Löcher bis auf die Tischplatte. Nun schaut die Nadel genau die 4,5 mm aus dem Holz heraus. In der Regel sitzt die Nadel fest in der Holzkonstruktion, wenn nicht, dann verwenden Sie noch etwas Leim. Arbeiten Sie dabei vorsichtig, die Achse darf sich nicht verbiegen.




Nun muss noch der äußere Ring angeleimt werden. Dazu geben Sie etwas Leim an die Nuten der Seitenteile und setzen den Außenring locker auf die Kugel der Pyramidenachse. Nun schieben Sie ihn millimeterweise auf jedem Seitenteil vorsichtig bis zur Mitte. Es geht am einfachsten, wenn Sie den Ring nicht mit seinen Nuten auf den Seitenteilen schieben, sondern etwas daneben und erst in der Mitte der Kugel die Nuten an ihren Bestimmungsort heben.


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Das Flügelrad herstellen

Das Flügelrad besteht aus einer Nabe und den acht Flügeln. Die Nabe hält konstruktionsbedingt die Flügel immer in einem Winkel von 45°.


Beginnen Sie zunächst mit dem Aufbau der Nabe. Diese ist im Prinzip genauso aufgebaut wie die Pyramidenachse. Acht Seitenteile werden hier durch fünf Führungsringe gehalten. Leimen Sie zuerst die acht Seitenteile in die mittleren drei größeren Führungsring. Danach leimen Sie die beiden äußeren Führungsringe auf.




Die einzelnen Ringe sind durchnummeriert. Beachten Sie die Reihenfolge.




Der Führungsringe mit der Nummer "1" hat kein Loch in der Mitte. Das ist der oberste Führungsring. Geben Sie auf diesen Führungsring etwas Leim und setzen Sie dort die 10 mm Kugel auf. Damit ist die Nabe fertig.




Jeder Flügel bekommt noch ein Zierteil angeleimt. Dazu finden Sie kleine Markierungen an der Unterseite der Flügel.




Sind alle Flügel fertig, dann können Sie an die Nabe geleimt werden. Wichtig dabei ist, dass die Flügel an die obere der beiden Nabenkugeln angeleimt werden. Beachten Sie auch die Neigung der Flügel. Das Flügelrad soll sich später in Uhrzeigersinn drehen.





Nach dem Trocknen des Flügelrades kann die Mittelachse in das Pyramidengestell eingesetzt werden. Schrauben Sie dazu die Wandhalterung an die Wand und hängen Sie die Pyramide daran auf. Stecken Sie auf die Pyramidenachse oben den oberen Gitterhalter und das Flügelrad und setzen Sie alles zusammen in das Pyramidengestell ein.

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Weitere Links:

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Bastelanleitungen


Allgemeine Hinweise für erzgebirgische Pyramiden