Freitag, 15. August 2014

Bastelanleitung Bierkutsche BS_GZFI007

Bierkutsche als Holzbausatz
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Bastelanleitung



 
Allgemeine Hinweise zu unseren Holzbausätzen finden Sie im Internet:
http://damasu-info-blog.blogspot.de/2012/09/allgemeine-hinweise-zu-unseren.html

1. vorbereitende Arbeiten:



- Alle Teile vorsichtig auslösen
- Räder anfertigen, die kleineren Vorderräder bestehen aus je einem Speichenrad und einem Radreifen, die größeren Hinterräder bestehen aus je zwei Speichenrädern und einem Radreifen, leimen Sie die      Teile übereinander,
- zwei Schriftzüge auf die Mitteltafel leimen
- sieben Pferdeteile übereinander leimen
- Faßhalterungen auf die Oberseite der Wagenplatte leimen
- Bierkutscher zusammenleimen (3 Körperteile, Hals, Kopf, 2 Arme und 2 Hutteile)



2. an die Wagenplatte von unten die Achsen und ein Faß mit Halterung leimen, zur Versteifung der Achsen können Sie die kleinen Dreiecke verwenden


3. Räder an den Wagen leimen, zusätzlich werden pro Rad noch ein kleiner und ein großer Ring
geleimt

4. Mittelschild aufleimen, zur Versteifung können Sie wieder die kleinen Dreiecke verwenden

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5. Kutschbock aufbauen, zuerst die zwei Untergestelle, dann die drei Platten und zum Schluß die zwei
Armlehnen anleimen


6. Laterne aufbauen und hinten links unter die Grundplatte leimen

7. Endmontage
- Fässer aufleimen
- Kutscher auf Kutschbock leimen
- die zwei Deichseln einhängen und das Pferd dazwischen leimen
   (leimen Sie die Deichseln am Wagen nicht fest)






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Donnerstag, 14. August 2014

Bastelanleitung Dreidecker-Flugzeug AV3

Holzbausatz des Dreideckers AVRO Plane kaufen

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Allgemeine Anmerkungen zu unseren Holzbausätzen finden Sie im Internet unter:
http://www.kunsthandwerkerring.de/p/bastelsatze-ubersicht.html

1. Radachse vorbereiten:

Leimen Sie je ein Rad rechts und links auf die Achse.

2. Flügel aufbauen:

Die Flügel bestehen aus drei Pergament-Tragflächen und einer Anzahl von verbindenden Spanten. Das Pergament darf nicht zerknickt sein. Die Spanten sind unterschiedlich aufgebaut. Legen Sie sich zu Beginn Ihrer Arbeit alle Spantenteile geordnet auf Ihren Arbeitsplatz. Nutzen Sie dazu die beiden folgenden Zeichnungen:


Das Pergament wird jeweils zwischen zwei Holzteile geklemmt. Dabei wird es entsprechend den Holzteilen gewölbt. Diese Wölbung verleiht später dem Flügel die Stabilität in Längsrichtung. Die zwei Holzteile die das jeweilige Pergamentstück einfassen werden mit einer Zapfen-Nut-Verbindung zusammengehalten. Diese Verbindung wird verleimt. Achten Sie beim Verleimen bitte darauf, das Sie nur Zapfen und Nut der Holzteile miteinander verleimen und nicht das Pergament. Das Pergament liegt nur zwischen den Hölzern. Bei Kontakt mit dem feuchten Leim würde es sich verziehen.

Die Arbeitsschritte im einzelnen:

Fangen Sie mit der oberen Tragfläche und einem Außenspant an. Der Außenspant hat vier Nuten. Die inneren Spanten haben je zwei Nuten und zwei Zapfen. Stecken Sie das obere Abdeckteil durch die entsprechenden Löcher des Pergamentes. Geben Sie etwas Leim auf die Nuten des Spantenteiles. Setzen Sie das Spantenteil auf die Zapfen die durch das Pergament schauen. Richten Sie Nut und Zapfen exakt aus und halten Sie die Teile fest, bis Sie angetrocknet sind. Wiederholen Sie den Vorgang mit allen Spanten des
oberen Flügels. Lassen Sie alles gut trocknen und achten Sie darauf, dass das Flügelpergament nicht umknickt. Nun können Sie das zweite Flügelpergament auf die Zapfen der ersten aufgebauten Reihe stecken. In der gleichen Art und Weise wie bisher wird nun auch die zweite Reihe Spanten aufgeleimt. Am Rand beginnen Sie mit einem unteren Abdeckteil und alle anderen Stellen bekommen die nächten Spanten. Lassen Sie auch diese Reihe wieder gut trocknen. Der untere kürzere Flügel wird im Prinzip genauso angebracht, nur das Nut und Zapfen nun vertauscht sind. Die untere Abdeckung von dem Spant 4 und 7 trägt die Achsaufhängung des Fahrwerkes. Beim anbringen dieser Teile setzen Sie bitte die vorbereitete Achse mit ein. Richten Sie diese mittig aus und leimen Sie die Achse fest. Zum Schluß leimen Sie auch noch die äußeren Räder mit auf die Achse. Damit ist die Flügelgruppe fertig aufgebaut.

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3. Motor anfertigen:

Der Motor besteht aus einem runden Holzteil mit einer Propellernabe. Das runde Holzteil ist an der Oberseite abgeflacht. Hier können Sie noch Zylinder darauf bauen. Dazu finden Sie acht kleine Rundscheiben, ein Holzteil aus vier Kreisen und einen kleinen Holzstreifen. Leimen Sie zuerst die acht Holzscheiben auf die Platte aus den vier Kreisen. Das Ganze leimen Sie dann auf den Motorblock. Zum Schluß wird der Holzstreifen von oben aufgeleimt.

4. Rumpf aufbauen:

Der Flugzeugrumpf  besteht aus drei Holmen die durch 11 Dreiecke versteift werden. Um die flugzeugtypische Form zu erreichen, müssen die Holme gebogen werden. Dieses Biegen erfolgt bei der Montage von selbst. Dazu leimen Sie zuerst die beiden äußeren Dreiecke an die drei Holme und lassen diese Leimverbindung richtig gut trocknen. Danach werden die restlichen Dreiecke zwischen die Holme geleimt und drücken diese dabei in Form. Damit die äußeren Leimverbindungen nicht wieder auseinander gehen, können Sie diese während des Einsetzens der inneren Dreiecke mit den aufsteckbaren Lehren versteifen. Wenn alles getrocknet ist entfernen Sie die Lehren wieder. Zum Schluss leimen Sie noch die Heckflossen an.





5. Rumpf und Flügel zusammenbauen:

Zur Verbindung von Rumpf und Flügel verwenden Sie die beiden Verbindungsteile.

Leimen Sie diese in das mittlere Feld der unteren Flügelreihe. Nach dem Trocknen können Sie nun den Rumpf an diese Halteteile anleimen. Das vordere Verbindungsstück sollte etwa mit dem vierten Dreieck abschließen, damit für den Motor genügend Platz bleibt.






6. Motor einsetzen:

Zum Abschluss leimen Sie den Motor in den Rumpf ein und die Propellerschraube an den Motor. Damit ist Ihr Flugzeug fertig. Ein Tipp noch, der Motor wirkt besser, wenn Sie ihn mit Silberfarbe einfärben.


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