Freitag, 7. August 2015

Die letzten Arbeiten

Teil 14, Vitrine und Programm 

Die letzten Arbeiten am großen Schwibbogen für das Nußknackermuseum sind nun auch abgeschlossen. Die Vitrine ist entstanden und blockiert mir zur Zeit die halbe Werkstatt und auch das Programm ist fertig geschrieben.

Die Vitrine ist mit 1,40x1,40m ein ganz schön großes Teil geworden, aber der Schwibbogen darf ja  nicht wie eingefercht in der Holzkiste stehen. Die Vitrine hat natürlich auch wieder einige Extras bekommen. So ist in mühevoller Handarbeit der Bühnenboden mit einem Parkett und eingearbeitem Schriftzug entstanden. Auch an Lichttechnik darf es bei einer Bühne nicht fehlen. Eine Hauptbeleuchtung, mehrere Spotlichter und eine Hintergrundbeleuchtung sind im Inneren verbaut. Die Lichter werden vom Schwibbogen programmtechnisch mit gesteuert. Der samtrote Vorhang von der Firma "Raumgestaltung Gessner" wird durch einen rustikalen Umbau mit gedrehten Massivholzsäulen eingerahmt. Auch der Vorhang wird vom Schwibbogen aus gesteuert. 







Das wichtigste an einer Vorführung ist natürlich das Programm. An der Lichttechnik auf dem Schwibbogen selbst haben wir ja lange genug gebaut. Hinzugekommen ist nun noch das Licht in der Vitrine und vor allem der Ton. Das volle Programm wird es später nur im Museum zu sehen geben, aber das folgende Video gibt Ihnen schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf die Show:



Die Einweihung 

des großen Gründerzeit-Schwibbogens

 wird in einer feierlichen Runde 

am Freitag dem 18. Septembers 2015 ab 18 Uhr

im Nußknackermuseum Neuhausen 

 stattfinden. 

Ab dem 19. steht er dann den Besuchern zur Verfügung. 

 

Im letzten Teil dieses Berichtes werden wir Ihnen über die Einweihnung des großen Gründerzeit-Schwibbogen berichten.



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