Freitag, 20. Mai 2016

Die Wandpyramiden sind wieder lieferbar!

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Nachdem unsere beliebten Wandpyramiden einige Monate nicht lieferbar waren, sind sie ab sofort wieder zu haben. Wir hatten etwas Probleme mit unserem Lieferanten für die Kugellager. Derzeit sind alle Kugellager die in Deutschland kursieren von ihren Toleranzen so, dass sie nicht mehr auf unsere Pyramidennadeln passen wollen. Wir haben inzwischen drei Lieferanten erfolglos ausprobiert.Wahrscheinlich kommen die Lager alle aus der gleiche Quelle. Wie dem auch sei, wir haben ein paar Kleinigkeiten an den Pyramiden geändert und nun geht es auch ohne die Kugellager. Es kann wieder losgehen! Wir wünschen schon mal viel Spaß beim Basteln.

DAMASU-Holzkunst

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Mittwoch, 18. Mai 2016

Kapelle und Co stehen bereit


Nun endlich lieferbar!

Unsere neuen Bastelsätze für die Weihnachtspyramide "Kapelle", die Gasstraßenbahn und den Werkstattwagen können ab sofort geordert werden. 

Wir haben uns wieder viel Mühe bei der Entwicklung der neuen Modelle gegeben und hoffen nun, dass es auch Ihnen gefällt. 

Viel Spaß beim Basteln wünschen Ihnen Daniela und Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst


Die Kapellen im Shop

Die Fahrzeuge im Shop

Sonntag, 15. Mai 2016

Bastellanleitung Werkstattwagen

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Bastelanleitung Werkstattwagen

typische Wagons der Dampfzug-Epoche



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.damasu.de


Allgemeine Hinweise

Fahrgestell der Wagons

Die Fahrgestelle aller Fahrzeuge sind im Prinzip immer gleich aufgebaut. Jedes Fahrgestell besteht aus zwei Längsholmen, mehreren Querholmen, den Achsen und den Rädern. Deshalb werde ich an dieser Stelle nur den Aufbau eines Fahrgestelles zeigen. Unterscheiden können sich die Fahrgestelle in ihrer Länge und der Dekoration der Räder und anderer Teile.
Beginnen Sie mit dem Zusammensetzen des Rahmens. Die benötigten Teile sehen Sie auf der folgenden Abbildung.


Für eine bessere Optik und Stabilität werden die Längsholme doppelt verwendet, d.h. jedes Teil ist zweimal da und muß miteinander verleimt werden. Bei den langen Längsholmen ist bei je einem Teil die Achsaufhängung mit ausgeschnitten. Diese werden mit je einem einfachen Längsholm verleimt. Wichtig dabei ist, dass bei dem fertigen Rahmen die Teile mit der Achsaufhängung außen liegen. Das bedeutet, die beiden Längsholme müssen spiegelbildlich verleimt werden.
Nun können Sie den Rahmen schon zusammensetzen. Dazu setzen Sie die Querholmteile mit den Zapfen in die entsprechenden Löcher eines Längsholmes ein. Die Reihenfolge können Sie den Abbildungen entnehmen.
Nun haben Sie noch zwei Querholmteile ohne Zapfen übrig. Diese leimen Sie einfach an die beiden äußeren Querholmteile von außen an. Somit haben Sie nun einen doppelt verstärkten Außenrahmen.
Weiter geht es mit den Achsen. Auch diese werden wieder doppelt verleimt.
Danach werden die Achsen in die Achsaufhängungen des Rahmens eingeleimt. Bevor Sie nun mit den Rädern beginnen, sollten die bisherigen Leimverbindungen gut getrocknet sein.
Jedes Rad besteht aus drei übereinander geleimte Schichten. Von diesen drei Schichten ist immer eine etwas größer, wie die anderen zwei. Diese größere Schicht ist immer die innere Schicht eines jeden Wagenrades. Die Räder können je nach Modell unterschiedlich gestaltet sein. Wie sie zusammengehören sollte anhand der Teile eindeutig sein. Leimen Sie die drei Schichten eines jeden Rades zusammen und lassen Sie es gut trocknen.


Das Anbringen der Räder ist recht einfach und wiederholt sich immer wieder in der gleichen Art und Weise. Geben Sie etwas Leim auf die Achse und stecken Sie das Rad darauf. Richten Sie die Räder aus und lassen Sie sie trocknen.

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Aufbauten

Auf das fertige Fahrgestell wird nun mittig die Wagen-Bodenplatte aufgeleimt. Das Logo zeigt dabei nach unten. Vor den weiteren Arbeitsschritten lassen Sie die Leimverbindung gut trocknen.




Das Wagen-Häuschen besteht aus vier Seitenwänden und einer Dachplatte. Halten Sie die vier vernuteten Seitenwände ohne Leim zusammen und streichen Sie sie von innen mit etwas Leim aus. Auf diese Art und Weise bekommen Sie keine Leimreste auf die Außenseite des Häuschens.


Gleich im Anschluss geben Sie etwas Leim auf die Unterkanten des Häuschens und setzen die Wände in die entsprechenden Nuten der Bodenplatte ein. Zum Trocknen können Sie die Seitenwände mit einem Gummiring fixieren.


Zum Abschluss leimen Sie die Dachplatte auf die Seitenwände.
An die Seiten der Bodenplatte werden nun von oben die Zäune und von unten die Radverkleidungen angeleimt.


Vorn und hinten werden nun noch die Prellböcke mit den Wagen-Haken angebracht. Sie sind recht einfach aufgebaut. Es werden zwei Holzplatten übereinander geleimt, danach werden auf die markierten Stellen je zwei kleine kreisrunde Abstandshalter geleimt und darauf je ein Drehteil. Mittig wird der Haken eingeleimt. Stellen Sie zwei solcher Prellböcke her und leimen Sie sie an das Gestell des Wagens.






Zum Abschluss können Sie die Fässer, Werkzeuge und Holzbretter auf der Wagenfläche verteilen und festleimen.
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Damit ist Ihr Werkstatt-Wagen fertig und kann nun in Ihren Gründerzeitzug mit eingegliedert werden.



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