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Dienstag, 15. August 2017

Ein Baubericht, den es noch gar nicht geben dürfte!

Ein Leiterwagen entsteht




Die Einzelteile des Leiterwagens sind doch sehr verwirrend, wenn man keine Beschreibung hat um zu sehen wie die kleinen Teile aneinander geklebt werden sollen. Als erstes werden die Teile für die Deichsel, so nennt man das vordere bewegliche Teil an einem Leiterwagen, ausgebrochen und aneinandergelegt zur besseren Übersicht. 

 
 

Teil für Teil wird zusammengeklebt, in der Hoffnung, dass es richtig ist. Kleine Fehler darf man schon mal machen, solange der Kleber nicht fest kann alles noch korrigiert werden. Nun ist die vordere Deichsel fertig. Die Lager für die Räder müssen noch etwas beschliffen und mit Kerzenwachs gefettet werden. Die Räder dürfen in diesem Zustand aber nicht eingesteckt werden, sonst kann man das Bajonett nicht mehr in die Halterung einführen.

 
 

Jetzt kommt das hintere Lager mit dem Wagenkasten dran. Diese Teile müssen erst mal ohne Leim zusammengesteckt werden. Der Leim kann nachträglich angebracht werden.
 

Stück für Stück kommt man sich näher, so ist es auch beim Wagenkasten.



Jetzt kann der Innenraum voll ausgeklebt werden. Bitte die kleinen Freimachungen offen lassen.



Vorbereitung für die Räder. Auf der Innenseite werden je 2 runde Scheiben als Lager geklebt. Auf der anderen Seite kommt der Laufring hinzu.




Das sind die Einzelteile für die hintere Achse. Auch hier erst mal die Einzelteile ohne Leim zusammenstecken. Die Verstärkung für die Achse kann sehr schnell verkehrt angeleimt werden.
So, nun darf auch dieser Part verleimt werden und zur Stabilisierung wird die dünne Verstärkung durch die Achse geschoben und auch im Wagenkasten arretiert und verklebt.

 

Testweise wird die vordere Achse in die Halterung gesteckt. Dabei habe ich festgestellt, dass die Räder erst montiert werden dürfen wenn die Achse in der Halterung steckt.
In den 2 Aussparungen kommen noch die Auflagen für den Leiterwagen, damit dieser eine bessere Anlage hat.


Die Räder wurden schon richtig geklebt. Innen sind zum Lauf 2 Scheiben geklebt und außen wurde der Laufring angebracht. Nun sind auch die kleinen Achsen etwas beschliffen, so dass die Räder rund laufen.






Nachdem noch Kerzenwachs aufgetragen wurde, werden die Räder aufgesteckt, probiert ob sie leicht laufen und von außen kommen die Kreuzscheiben drauf. Die 1. Scheine wird nicht geklebt, sondern erst die 2. Und zum Abschluß die kleine Scheibe.
Auch bei der vorderen Achse werden die Räder montiert, aber bitte vorsicht erst die Achse einstecken und dann die Räder montieren und kleben. Sonst geht das nicht mehr. Und natürlich die Achsen vorher mit Kerzenwachs schmieren.

 

Die Einzelteile für den Wagenaufsatz werden in der richtigen Reihenfolge ausgelegt. Auf die Markierungen an den Längsseiten achten, dass diese auch richtig zusammen gehören.

Dann kann man anfangen die Einzelteile zusammenzustecken und zu verkleben.

Als letzte Handlung kommt wie beim Auto die Hochzeit. Das Oberteil wird mit dem Unterteil verbunden, ausgerichtet und verklebt.



Die beiden Ochsen werden in der nummerierten Reihenfolge ausgelegt. Das Mittelstück eingesteckt und danach eine Seite links und die andere Seite rechts angeklebt. Die Ohren und die Hörner werden an die vorgegebenen Stellen eingefügt und die Zugtiere sind fertig.
Jetzt fehlt nur noch die Wiese auf dem das Heu zum Abtransport liegt. Es war eine kleine schöne Herausforderung. Ich danke Ihnen lieber Herr Suchfort.

Viele Grüße aus Berlin Gerhard Deeg

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Na wenn das mal kein großes Lob verdient hat!

Zur Erklärung für alle anderen:

Ich habe mir einen kleinen Scherz mit Herrn Deeg erlaubt. Herr Deeg als ein eifriger und sehr findiger Stammbastler hat sein letztes Projekt mal wieder in Rekordzeit zusammengebaut. Das mußte mal gebremst werden. Am einfachsten geht das mit der Erhöhung des Schwierigkeitsgrades. Ich entwerfe gerade ein ganzes Sortiment an Kutschen, Karren und Fuhrwerken. Also habe ich eines davon genommen und so wie es gerade in der Entwicklung steht ohne Bastelanleitung und Bilder zum Herrn Deeg geschickt. 

Das Ergebnis dieses Spaßes: 

Das Fuhrwerk steht ohne Fehler aber Herr Deeg hat geringfügig länger gebraucht als sonst. 

Ziel erreicht!

Die Moral von der Geschichte:

Vielleicht sollte ich den Aufwand, den ich mit den Bastelanleitungen treibe, generell in Frage stellen. Scheinbar werden sie nicht gebrauch!

Matthias Suchfort
Neuhausen, 15. Aug. 2017 

Montag, 31. Juli 2017

Ein Dorf mit Räucherhäusern

Hallo und Guten Tag,

es ist vollbracht, wir haben gebastelt und waren auch noch etwas kreativ.

Die Almhütte haben wir nach eigener Vorstellung montiert.....wir haben
die Dachlatten erst auf das Dach geleimt, einen Tag dann mit etwas
Gewicht belastet

und dann problemlos mit dem Haus verleimt.

Schauen wir mal, was wir demnächst von Ihnen Erwerben und Erstellen werden.

Mir lieben Grüßen aus Limbach-Oberfrohna

Eva Stessun und Jörg Meyer





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Na, da wird sich doch was finden!

Herzlichen Glückwunsch zu den Häusel-Bau-Erfolgen. So einfach wird man zum echten Häuselbauer.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an und mit Ihren vielen neuen Räucherhäusern. Es ist ja nicht mehr lange hin und sie können zum Einsatz kommen.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge und vielen Dank für Ihre Bilder und netten Zeilen,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Donnerstag, 20. Juli 2017

Es geht immer weiter

Die Verpackungskiste im Shop

Heute schlagen wir nun ein neues Kapitel in Bezug auf die Verpackung unserer großen gotischen Pyramiden auf.

Wer sich mit viel Mühe und Fleiß eine große gotische Pyramide aufgebaut hat, der möchte sie auch ordentlich über viele Jahre hinweg verpacken. Bislang konnten wir nur unsere Kartons aus Pappe anbieten.

Nun haben wir mit einem anderen Holzwurm hier aus Neuhausen Kontakt aufgenommen und eine Verpackung aus Holz entworfen.

Ein Holzkasten 

für die großen 

Weihnachtspyramiden

Die Verpackung besteht aus einem Fichtenholzrahmen mit 6 mm Sperrholzwänden. Verschlossen wird sie mit einer Schiebetür, die von oben eingeschoben wird. Die Pyramide steht sicher im Inneren. Sie wird oben durch eine Führungsplatte gehalten. Die obere Führungsplatte kann in zwei Höhen eingesetzt werden. Damit ist die Verpackung für Pyramiden mit sechs oder sieben Etagen verwendbar.

Unten gibt es ein weiteres Fach für den Unterbau der Pyramide. Auch eine elektrische Pyramide kann in dieser Verpackung aufbewahrt werden. Dazu hat die Pyramidenstellfläche eine große Aussparung die genug Platz für Motor und Kabel lässt.

Möchten Sie die Verpackung auch zum Transport Ihrer Pyramide nutzen, dann finden Sie ab sofort auf den Trägerplatten der Pyramiden-Fuß-Teile einige Holzstücke. Mit den vier kleinen Holzstücken können Sie das Verschieben des Pyramidenfußes auf der Stellplatte verhindern. Leimen Sie die vier Holzstücken auf die Einschubplatte, so dass sie den Pyramidenfuß festhalten können. Mit dem U-förmigen Teil wird die Pyramidenwelle in der oberen Einschubplatte festgehalten. Zum Transport müssen Sie die Freiräume unbedingt mit Papier oder Schaumstoff auspolstern.

Die Verpackungskiste wird von der Firma mawandra.de hergestellt und direkt von dort an Sie versendet. Der Versand ist innerhalb Deutschlands kostenfrei. Jede Verpackungskiste wird einzeln und auf Auftrag hergestellt. Es ist mit Lieferzeiten zu rechnen.

Im Moment gibt es diese Verpackung nur für die großen gotischen Pyramiden. Wenn unsere Idee ankommt, dann werden wir das Angebot auf viele andere Produkte in unserem Sortiment ausweiten.

Die Verpackungskiste im Shop












Hersteller:

mawandra.de
Andreas Walter
Bahnhofstraße 18a
09544 Neuhausen
0152 04833298
andreas.walter@mawandra.de

 Die Verpackungskiste im Shop

Mittwoch, 19. Juli 2017

Auszug aus der Bastelanleitung für kleine gotische Pyramiden

Bastelanleitung kleine gotische Weihnachtspyramide

Zu den gotischen Weihnachtspyramiden im Shop

Beschreibung der Pyramiden mit 3, 4 und 5 Etagen



DAMASU-Holzkunst, Manufaktur und Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de


Allgemeine Hinweise

Die Entstehung unserer Weihnachtspyramide

Weihnachten ohne Weihnachtspyramide - das ist im Erzgebirge unvorstellbar.
Wir als "Zugereiste" hatten aber keine.
Das musste sich unbedingt ändern! Und es sollte eine ganz Besondere sein und eine Überraschung für meine Frau.
Die Farbgebung stand schnell fest. Uns beiden gefielen die Langrock-Engel der Firma Blank aus Grünhainichen. Also sollte unsere Pyramide wie diese Figuren auch blau und weiß werden. Auch war mir klar, sie sollte groß werden.
Nach einem Besuch in Köln im Sommer 2004 war für mich auch der Baustil klar. Der Kölner Dom war die Inspiration. Die Idee einer mehrstöckigen, gotischen Pyramide war geboren.
Nun ging es an die Zeichenarbeit. Ganz wichtig war für mich die Harmonie der Außenansicht. Jede Etage sollte eine Weiterführung der darunter liegenden Ebene sein. Auch mussten Umfang und Höhe der Etagen eine Einheit bilden. Es sollte ein allmählicher Übergang vom Viereck des unteren "Gebäudes" bis hin zum achteckigen Turm realisiert werden. Keine unangenehmen Ecken und Kanten sollten das Gesamtbild stören.
Das erste Muster entstand nach Feierabend noch ganz ohne Dekor. Bei meinem zweiten Muster gab es schon einige Verzierungen. Wie bei dem Baustil der Gotik - bei der Gestaltung und Verzierung alle Einflüsse seiner Zeit aufnahmen - trägt auch meine Pyramide in jeder Etage eine andere Verzierung.
Natürlich sollte auch das Innere der Pyramide etwas Besonderes sein. So entstand die Konstruktion einer raumfüllenden Wendeltreppe im Stil einer Gusseisen-Treppe des Industriezeitalters.
Nun wurden alle Elemente noch einmal überarbeitet. Die Teile für das dritte Muster entstanden. Die Farbgebung, insbesondere das Weiß, war sehr zeitaufwendig. Jedes Einzelteil wurde mindestens 5 mal per Hand gepinselt. Zum Schluss folgte die Bestückung mit den Blank-Engeln.
Erstmals hatten wir nun eine große Weihnachtspyramide - und was für eine!
(Übrigens, die Überraschung ist gelungen! Bis hierhin hatte ich die Arbeit an der Pyramide vor meiner Frau geheim gehalten.)
Die Pyramide fand auch bei anderen Leuten Anklang und im darauffolgenden Jahr überarbeiteten wir die Pyramide bis zur Serienreife.


Die ersten Pyramiden verkauften wir noch unbestückt. Aber eine eigene Bestückung wäre doch auch schön - dachten wir uns. Und so entstanden im Jahre 2008 speziell für die gotische Weihnachtspyramide unsere Musikantenengel. Die Engel sind weiß und tragen vergoldete Instrumente. Die Figuren leben ausschließlich durch ihre Körperhaltung beim Musizieren. In ihrer schlichten Ausführung bilden sie einen guten Kontrast zu den farbigen, filigranen Pyramiden.
Auf eine Besonderheit möchte ich noch hinweisen. Unsere gotischen Pyramiden sind mit einem automatischen Flügelrad (http:// www.kunsthandwerkerring.de / damasu-produkte / automatische-fluegelradnabe/) ausgestattet. Automatisch deshalb, weil man mit einem Handgriff alle Flügelblätter des Flügelrades in den gewünschten Winkel stellen kann. Damit wird die Drehgeschwindigkeit der Pyramide beeinflusst. Die Flügel sind über ein aufwendiges Zahnradsystem fest mit der Nabe verbunden und doch beweglich. Übrigens, die gesamte Mechanik ist aus Holz gefertigt. Flügelrad und Nabe bestehen aus 109 Einzelteilen.
Zum Abschluss möchte ich noch sagen; unsere Pyramide dreht sich nun schon seit 2005 in unserer Weihnachtsstube und erfreut uns und unsere Besucher jedes Weihnachtsfest aufs Neue!

Zu den gotischen Weihnachtspyramiden im Shop

Unser Bastel-Sortiment in einer Übersicht

Die gotischen Weihnachtspyramiden gibt es mit 3, 4, 5, 6 oder 7 Etagen.


In den Größen mit 6 oder 7 Etagen können Sie zwischen den normalen Pyramidentellern oder einer Wendeltreppe im Inneren wählen.


Alle Pyramidengrößen gibt es in 9 verschiedenen Farbvarianten (Video: http://youtu.be/BsnZHr_621U): naturbelassen, natur/bordeaux, natur/dunkelbraun, natur/grün, natur/blau, hellbraun/bordeaux, hellbraun/dunkelbraun, schwarz/rot und schwarz/gold.


Um die Pyramiden noch größer erscheinen zu lassen gibt es für jede Pyramidengröße und jede Pyramidenfarbe auch noch einen Unterbau. Bei den Pyramiden mit 6 oder 7 Etagen kann dieser Unterbau auch einen Adventskalender beherbergen.




Bestücken können Sie die Pyramide mit unseren schlichten weißen Musikantenengeln. Für jede Pyramidengröße haben wir für Sie ein Sortiment vorbereitet. Möchten Sie Ihre Figuren selber zusammenstellen oder auch selbst basteln, dann finden Sie im Internet unter www.holzbastelsatz.de eine breite Auswahl.


Zu unseren gotischen Pyramiden können Sie nun auch einen Elektrobausatz bekommen. Die Firma Girrbach aus Dresden hat es übernommen, diesen Elektrobausatz zu fertigen und eigenständig zu vertreiben. Die Bestellung erfolgt also nicht über uns!
Der Elektrobausatz ist für alle Pyramidengrößen verfügbar und besteht jeweils aus vier einzelnen Komponenten. Dabei handelt es sich um eine Innenbeleuchtung, eine Außenbeleuchtung, einen Motorantrieb und ein gemeinsames Netzteil. An das Netzteil können Sie die Komponenten einzeln oder gemeinsam anstecken. Es ist also in jedem Fall nur ein Netzteil erforderlich.
Zum Einbau des Elektrobausatzes sind keine weiterführenden Kenntnisse erforderlich. Alle Komponenten sind mit verdrehsicheren Steckverbindungen versehen. Die Betriebsspannung beträgt unter 3V ist also völlig ungefährlich.
Der Einbau der Elektroteile erfolgt mit dem Aufbau der Pyramide. Ein nachträglicher Einbau ist nur mit sehr viel Aufwand und Risiko möglich. Möchten Sie also eine elektrische Pyramide aufbauen, dann besorgen Sie sich bitte vor dem Baubeginn die entsprechenden Elektrobausätze.
Für den Einbau eines Motors wird in jedem Fall ein Unterbau für die Pyramide benötigt.
Da die Elektobausätze eine Ergänzung zu unseren Pyramiden sind, die erst 2015 eingeführt wurde, sind auch die entsprechenden Texte und Bilder in dieser Bastelanleitung nicht zu finden. Die Einbauanleitung wird mit den Elektrobausätzen mitgeliefert.
Da, wo wir etwas für die Elektrik ergänzt haben, ist das durch das Randsymbol gekennzeichnet. Für Pyramiden mit Kerzen muss das alles nicht beachtet werden.








Zu den gotischen Weihnachtspyramiden im Shop

Pyramidengestell und Bodenplatte aufbauen

Mit dieser Bastelanleitung können Sie die kleinen gotischen Pyramiden mit 3, 4 oder 5 Etagen aufbauen. Gezeigt wird hier der Aufbau einer Pyramide mit 4 Etagen. Der Aufbau der Pyramiden mit 3 und 5 Etagen ist der Gleiche, nur dass Sie bei der kleineren Pyramide eine Etage und einen Pyramidenteller weniger aufbauen und bei der Pyramide mit 5 Etagen dementsprechend eine Etage und einen Pyramidenteller mehr. Alle Etagen der Pyramide werden in der gleichen Art und Weise aufgebaut. Deshalb wird hier nur der Aufbau einer Etage gezeigt. Die Etagen werden von oben nach unten durchgezählt. Abbildungen aller fertig aufgebauten Etagen finden Sie weiter hinten.



Kontrollieren Sie die Teile auf Vollzähligkeit

Jede Etage wird einzeln aufgebaut. Zu jeder Etage gehören ein Deck-, ein Bodenteil und je acht Seitenwände mit acht Zierteilen und acht Ecksäulen. Die acht Seitenteile haben jeweils zwei verschiedene Größen. Nur bei der Etage 0 (Krone) sind alle acht Seitenteile gleich. In der Abbildung sehen Sie die Teile der vierten Etage.



Die Zierteile hinter die Seitenwände leimen

Die folgenden Schritte gelten für alle Etagen.
Die Zierteile werden exakt hinter die jeweiligen Seitenteile geleimt. Dazu den Rand des Zierteiles mit einigen Klebepunkten versehen und hinter die Seitenteile drücken. Zum Trocknen können Sie die Teile zusätzlich festklammern oder mit einem Gewicht beschweren. Dabei dürfen die Zierteile nicht verschoben werden.





Ein wichtiger Sicherheitshinweis

Es ist in der Vergangenheit bei einer Pyramide zu einem Brand gekommen. Der Auslöser war eine brennende Kerze, die von einer darunter angeordneten Kerze aufgeschmolzen worden ist. Die odere Kerze wurde dadurch so weich, dass sie in das Pyramidengestell eingeknickt ist.


Bei den 4- und 5-stöckigen Pyramiden können Sie zusätzliche Kerzeneinschübe für die oberen Etagen verwenden. Übereinander angeordnete Kerzen dürfen sich nicht gegenseitig beeinflussen. Achten Sie auf einen ausreichenden Abstand.
Wir empfehlen, für die 4- und 5-stöckige Pyramide die zusätzlichen Kerzen auf der darüberliegenden Etage auf Lücke zu den darunterliegenden Kerzen anzuordnen.


Damit Sie die von Ihnen für Ihre Pyramide festgelegte Anordnung der Zusatzkerzen für alle Zeit festlegen können, haben wir zunächst alle Einschubschlitze der Seitenteile verschlossen. Sie können das Verschlussteil heraustrennen und somit dieses Seitenteil zur Aufnahme eines Kerzenhalters freigeben. Dazu schneiden Sie vorsichtig mit einem Messer die drei kleinen Stege weg und lösen das Teil heraus.
Bitte geben Sie nur die von uns empfohlenen Seitenteile für Kerzeneinschübe frei!

Etage montieren

Mit der Einführung des Elektrobausatzes hat sich an den Deck- und Bodenplatten ein wenig geändert. Hinzugekommen sind Rundlöcher oder Schlitze zur Kabeldurchführung und kleine Doppellöcher zur Anbringung von Kabelhaltern. Wenn Sie eine Pyramide ohne elektrischer Beleuchtung aufbauen, dann haben diese Durchbrüche und Löcher keine Bedeutung für Sie. Lassen Sie die Holzteile einfach drin und beachten Sie die Kabelhalter nicht.


Bauen Sie eine Pyramide mit elektrischer Innenbeleuchtung, dann legen Sie an dieser Stelle fest, in welcher Ecke eine Lichtleitung verlegt werden soll. Lösen Sie die entsprechenden Kabeldurchbrüche aus den Deck- und Bodenplatten aus und leimen Sie die Kabelhalter ein.
Weitere Informationen zum Einbau des Elektrobausatzes erhalten Sie in der entsprechenden Einbauanleitung.
Jede Etage wird zunächst ohne Leim montiert. Die Bodenplatte hat eine Aufschrift: "unten". Diese Aufschrift muss unbedingt nach unten zeigen. Die Deckplatte hat eine Markierung für die später daraufsitzende Etage. Diese Markierung muss unbedingt nach oben zeigen. Stecken Sie zunächst die vier größeren Seitenteile in die Grundplatte und setzen Sie dann die Deckplatte auf. Fädeln Sie nun die vier kleineren Seitenteile in die Nuten ein. Das geht ganz einfach, wenn Sie die Etage mit der Ecke an den Rand Ihrer Arbeitsfläche schieben. Halten Sie die Abdeckplatte von oben fest und schieben Sie ein kleines Seitenteil von unten in die entsprechende Nut der Abdeckplatte. Heben Sie nun die Abdeckplatte mit dem Seitenteil etwas an und setzen Sie das Seitenteil in die Nut der Bodenplatte. Drücken Sie alle Teile vorsichtig zusammen und kontrollieren Sie, dass alle Teile in ihren Nuten der Bodenplatte sitzen. Mit den Ecksäulen verschließen Sie nun die Etage. Stecken Sie dazu die Ecksäulen von oben in die strahlenförmig nach außen zeigenden Nuten und lassen Sie sie unten in den viereckigen Löchern einrasten. Der Zapfen an den oberen Enden der Ecksäulen zeigt nach innen.








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Verleimen der Etagen

Die Etage wird mit wenig Leim von innen und unten verleimt.
Beginnen Sie oben am Geländer. Setzen Sie einige Leimpunkte von innen an das Geländer und die Ecksäulen.


Das Gleiche wiederholen Sie an den Verbindungsstellen von Seitenteil und Bodenplatte.


Danach drehen Sie die Etage vorsichtig um und wiederholen den Vorgang an den Verbindungsstellen von Seitenteil und Deckplatte.


Als Letztes streichen Sie alle Zapfverbindungen am Boden von unten ein. Verstreichen Sie den Leim am Boden sorgfältig. Leimreste hier können beim Zusammenleimen der einzelnen Etagen stören. Sobald alle Leimverbindungen getrocknet sind, ist die Etage ein kompaktes und stabiles Bauteil.


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Die fertigen Etagen

Etage 0 (Krone) mit oberer Nadelführung




1. Etage




2. Etage




3. Etage




4. Etage




5. Etage


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Leimen Sie die Etagen übereinander. Nutzen Sie dabei die Markierungen, die Sie auf der Deckplatte jeder Etage finden. Achten Sie darauf, dass ein gerader Turm entsteht.


Bei einer Pyramide mit elektrischer Innenbeleuchtung wird beim Zusammenleimen der Etagen zum Pyramidenturm der Lichtstrang mit eingesetzt. Weitere Hinweise finden Sie in der Anleitung für den Elektrobausatz.

Montage der Bodenplatte

Alle Teile der Bodenplatte.


Beginnen Sie mit dem Zusammenleimen der Fußteile. Jedes der vier Fußteile besteht aus vier einzelnen Platten, die flach übereinander geleimt werden. Das jeweils darunterliegende Teil hat das darüberliegende aufgraviert. Nutzen Sie diese Gravur, um die Teile exakt übereinander zu leimen. Zum Trocknen können Sie die Teile mit Gummiringen oder Klammern fixieren. Achten Sie darauf, dass die bei jedem Fußteil hinten entstehende Nut nicht mit Leim verschmiert wird. Diese Nut dient später als Führung für das Glaslagerkreuz. (Video: http://youtu.be/KJvx_PetTMs)




Die drei unteren Fußteile sind durchbrochen. Die Löcher und die Nut dienen bei einer elektrischen Außenbeleuchtung der Kabelführung. Das oberste Fußteil hat auch einen Durchbruch, der aber noch verschlossen ist. Möchten Sie Ihre Pyramide mit einer elektrischen Außenbeleuchtung aufbauen, dann öffnen Sie den Durchbruch im obersten Fußteil.
Im nächsten Arbeitsschritt fertigen Sie das Glaslagerkreuz an. Leimen Sie die gravierte Holzscheibe unter das Kreuz und setzen Sie das Glaslager mittig in die Vertiefung ein. Achten Sie bei dem Holzkreuz auf die Richtung. Der Schriftzug "oben" muss zu sehen sein. Das Glaslager muss mittig im Kreuz sitzen mit der Innenwölbung nach oben. Verwenden Sie auch für das Glaslager Holzleim. So haben Sie die Möglichkeit, das Lager später einmal auswechseln zu können. Zum Schluss schleifen Sie die Enden des Holzkreuzes mit Sandpapier an und reiben sie mit Kerzenwachs ein. Damit lässt sich das Kreuz leichter in den Nuten der Füße bewegen.



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Bei einer Pyramide mit elektrischem Antrieb trägt das Holzkreuz an Stelle des Glaslagers den Elektromotor. Die dazu notwendigen Holzteile finden Sie auch auf den Trägerplatten. Bei einer normalen Pyramide finden diese Teile keine Verwendung. Den genauen Aufbau der Motorhalterung finden Sie wieder in der Elektroanleitung.
Im folgenden Arbeitsschritt werden die vier Füße an die große Pyramidenplatte geleimt. Dazu geben Sie etwas Leim auf die hinteren Enden der Füße und setzen diese in die entsprechenden Nuten der Pyramidenplatte ein. Drücken Sie die Füße gut an und lassen Sie das Teil trocknen.


Drehen Sie nun das Teil um und schrauben Sie die vier Bodenplatten von unten an die Füße. Diese werden nicht angeleimt. Schrauben Sie alle vier Platte zunächst nur leicht an und richten Sie diese vor dem Festschrauben noch einmal aus.




Wird Ihre Pyramide mit einer elektrischen Außenbeleuchtung aufgebaut, dann müssen Sie vor dem Aufschrauben der vier Bodenplatten die Außenlaternen auf die Füße leimen. Danach werden die Kabel in die Nuten der Füße verlegt und die vier Bodenplatten angeschraubt. Das Anschrauben ist dabei etwas aufwendiger, weil Sie die Bodenplatte nicht mehr flach auf den Tisch legen können. Genauere Hinweise finden Sie wieder in der Elektrobeschreibung.
Setzen Sie nun das vorbereitete Glaslagerkreuz ein. Es muss sich mit wenig Kraft einsetzen lassen und auch wieder herausdrehen lassen. Sollte das nicht der Fall sein, dann arbeiten Sie die Enden des Kreuzes mit Sandpapier und Kerzenwachs etwas nach.




Auf die fertige Bodenplatte können Sie nun den Pyramidenturm leimen. Dazu geben Sie etwas Leim auf die Bodenplatte und setzen den Pyramidenturm mittig auf. Drücken Sie alles gut zusammen und lassen Sie es trocknen.




Damit ist der Pyramidenturm fertiggestellt.

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Pyramidenwelle aufbauen

Die Pyramidenwelle besteht aus der Nadel (8 mm Alurohr) mit der Edelstahlspitze, Pyramidentellern und Abstandshaltern zwischen den Tellern. Die Pyramidenteller und die Abstandsteile werden einzeln aufgebaut. Lassen Sie die Teile jeweils trocknen, bevor Sie mit der Endmontage der Pyramidenwelle beginnen.


Achtung! Für den späteren einwandfreien Lauf der Pyramide ist es unbedingt erforderlich, dass die Mittelwelle gerade ist. Wir haben das Alurohr sorgfältig ausgesucht, geprüft und verpackt; aber dann mit der Post zu Ihnen geschickt. Bitte achten Sie darauf, dass das Alurohr gerade ist und bleibt und kontrollieren Sie dieses vor dem Zusammenbau. Beachten Sie bitte auch unsere allgemeinen Erläuterungen für Pyramiden.
Alle Teile der einzelnen Pyramidenteller sind durchnummeriert. Der Buchstabe "E" steht dabei für "Etage".
Wie wir im einleitenden Text schon erläutert haben, ist das Sperrholz nie gerade. Hier bei den Pyramidentellern ist das krumme Holz besonders störend. Ein unrund laufender Pyramidenteller ist wirklich sehr störend. Damit das nicht so bleibt, haben wir für Sie ganz tief in unsere Trickkiste gegriffen und vier Maßnahmen ergriffen, um die Teller gerade laufen zu lassen.
1. Die Pyramidenteller haben ein Linienmuster. Diese Schnitte gehen bis auf die Rückseite durch und entspannen das Holz. Es lässt sich somit mit weniger Kraft biegen.
2. Jeder Pyramidenteller wird mit einer Wabenstruktur unterbaut. Das dazu verwendete Holz steht im 90°-Winkel zum Teller selbst und ist durch Leim und Zapfenverbindungen mit dem Pyramidenteller verbunden. Die Wabenstruktur ist gerade und zieht den Teller in diese gerade Form.
3. Die Wabenstruktur ragt nach oben und (außer beim unteren Teller) auch nach unten einige Zentimeter aus der Tellerebene heraus. Der Abschluss bildet ein Paßring für die Pyramidenwelle. Durch diese Konstruktion wird erreicht, dass der dünne Pyramidenteller in jedem Fall im 90°-Winkel auf der Pyramidenwelle sitzt.
4. Den letzten Rest von Ungenauigkeit und Unwucht des Pyramidentellers lösen wir optisch auf. Durch die gewellte Außenkante der Teller kann das Auge kein unrundes Laufen mehr feststellen.

Montage des untersten Pyramidentellers

Versteifen Sie den Pyramidenteller mit den beiliegenden Holzstreifen. Die Holzstreifen bilden unter der Tellerplatte ein Gitter. Die Holzstreifen werden mit unserer patentierten Zapfenverbindung mit dem Teller verbunden. Der Pyramidenteller ist auf einer Seite mit einem kleinen "O" gekennzeichnet. Diese Seite zeigt nach oben. Die Versteifungsteile sind nummeriert. Jedes Teil gibt es zweimal. Beginnen Sie mit den beiden Teilen der Nummer "1". Diese kommen parallel in die Mitte. Danach die Teile "2", außen parallel zu den Teilen "1". Im Winkel von 90° werden in gleicher Art die Teile "3" und "4" angebracht. Setzen Sie die Zapfen vorsichtig in die Löcher des Pyramidentellers ein und verleimen Sie die Teile.







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Der obere Führungsring des Pyramidentellers wird mit etwas Leim auf die vier Zapfen gesteckt. Dieser sorgt später dafür, dass der Teller im rechten Winkel auf der Welle sitzen kann und somit rund läuft.



Montage der anderen Pyramidenteller

Alle weiteren Teller werden im Prinzip genau so aufgebaut. Der Unterschied besteht darin, dass die unteren Querrippen als Fachwerk gestaltet sind und zusätzlich einen unteren Führungsring erhalten. Die Teller der Etage 1 und 2 haben nur die mittleren Verstrebungen.







Montage der Abstandshalter

Um den Abstand der einzelnen Pyramidenteller zu bestimmen, werden zusätzlich noch Abstandshalter mit eingesetzt. Ein Abstandshalter besteht aus zwei Führungsringen und vier Holzstreifen. Leimen Sie die Zapfen der vier Holzstreifen in die zwei Führungsringe, sodass ein Zylinder entsteht. Richten Sie diesen aus und lassen Sie ihn trocknen.




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Montage der Sternschnuppenhalter

Das letzte Teil ist die Aufhängung der drei Sternschnuppen. Zur Sternschnuppenhalterung gehören wieder zwei Führungsringe mit drei Zapflöchern und drei Holzstreifen mit Halterungen. Leimen Sie die drei Holzstreifen in die Führungsringe.




Die Sternschnuppen selbst werden mithilfe kleiner Drahtringe an den Aufhängungen befestigt. Biegen Sie sich dazu aus dem mitgelieferten Draht mehrere kleine Ringe und schneiden Sie diese auf. Sie können die Sternschnuppen vor der Montage farbig gestalten. Sollten Sie auch auf diese Ebene Figuren stellen, dann können Sie die Sternschnuppen einfach weglassen.








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Montage der Pyramidenwelle

Die Pyramidenwelle wird auf einer Seite mit der Pyramidennadel versehen. Diese läuft später im Glaslager. Leimen Sie die Nadel mit Alleskleber ein. Darüber kommt zunächst ein Führungsring und dann der untere Pyramidenteller.




Stecken Sie den Pyramidenteller mit dem Versteifungsgitter nach unten auf die Pyramidenwelle und schieben Sie diesen bis zum Anschlag. Verleimen Sie den Teller an dieser Position. Dazu geben Sie etwas Holzleim auf den oberen Führungsring und schieben den größten Abstandshalter auf. Drücken Sie ihn fest und lassen Sie alles trocknen.




Nach dem Trocken können Sie die Welle mit dem ersten Pyramidenteller zur Probe in das Pyramidengestell einsetzen und kontrollieren, ob die Welle und der Teller rund laufen. Legen Sie dazu die Pyramide auf die Seite und entfernen Sie das untere Glaslagerkreuz im Pyramidengestell. Setzen Sie die Welle ein und verschließen Sie die Pyramide wieder. Achten Sie darauf, dass das Kreuz mittig sitzt. Der unterste Teller sitzt ca. 5 mm über dem untersten Ebenenboden, damit er in keinem Fall auf dem Glaslagerkreuz schleifen kann.
Alle weiteren Teller und Abstandsteile werden nacheinander in der gleichen Art und Weise auf die Welle geschoben und verleimt. Den Abschluss bildet das Sternschnuppenteil.




Noch ein Tipp: Richten Sie alle Teile an der Welle in einer Linie aus. Das sieht später schöner aus.






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Die fertige und getrocknete Pyramidenwelle können Sie nun in das Pyramidengestell einsetzen.



Aufbau des Flügelrades


Die automatische Flügelradnabe

Die automatische Flügelradnabe ist eine Innovation unserer Firma DAMASU-Holzkunst. Sie können mithilfe dieser Nabe alle Pyramidenflügel mit einem Handgriff zugleich einstellen und somit die Geschwindigkeit der Pyramide regeln. Einen ausführlichen Artikel über die Funktionsweise der automatischen Flügelradnabe finden Sie im Internet unter: damasu-info-blog.blogspot.de/2010/04/die-automatische-flugelradnabe.html .


Die Nabe gibt es für Pyramiden mit 8 (Pyramide mit 3 Etagen) oder 12 (Pyramide mit 4 oder 5 Etagen) Flügeln. Hier wird eine Nabe für 12 Flügel beschrieben. Der Aufbau der kleineren Nabe ist identisch.


Beginnen Sie mit dem oberen Zahnkranz. Dieser muss mit einem zusätzlichen Führungsring verleimt werden. Die Zahnöffnungen dürfen dabei nicht verschmutzt werden. Der Ring dient später der Zahnradführung. Er soll gleichmäßig und fest mit der oberen Zahnscheibe verleimt sein.


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Das Gegenstück ist die Mittelachse der Nabe. Stellen Sie diese als Nächstes her.




Stecken Sie die beiden Mittelstücke über Kreuz zusammen; dabei das untere Stück vorsichtig auseinanderziehen und in das obere Stück einrasten lassen. Den unteren Zahnkranz auf die Mittelachse schieben und auf die Zapfen leimen. Die mit "Innen" bezeichnete Seite muss nach oben zeigen.




Die abgebildeten acht Viertelkreise werden von unten an den Zahnkranz geleimt. Dabei den Leim so aufbringen, dass Zahnkranz, Mittelachse und Viertelkreis fest miteinander verbunden werden. Es kommen in jedem Feld zwei Viertelkreise übereinander. Die Viertelkreise ergeben eine ebene Aufnahmefläche für das Ansatzstück zur Pyramidenwelle.


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Unter der Mittelachse fehlt nun noch das Ansatzstück zur Pyramidenwelle. Dieses besteht aus drei Lochscheiben und acht kleinen Streben.


Leimen Sie zuerst die beiden größeren Lochscheiben exakt übereinander. Dann setzen Sie mit etwas Leim die acht kleinen Streben mit ein. Geben Sie auf jeden der acht kleinen Zapfen etwas Leim und setzen Sie zum Schluss die kleine Lochscheibe auf.








Lassen Sie das Teil gut trocknen. Prüfen Sie vor dem Anleimen an den unteren Zahnkranz, ob das Ansatzstück auf die Alu-Welle der Pyramide passt. Sollte es gar nicht oder zu schwer auf die Welle zu schieben gehen, dann weiten Sie es etwas auf. Dazu rollen Sie ein Stück Sandpapier zusammen.




Leimen Sie nun das fertige Ansatzstück an den unteren Zahnkranz. Entfernen Sie alle Leimreste aus der Öffnung, in die später die Pyramidenwelle eingesetzt wird.

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Die Flügelzapfen stellen die bewegliche Verbindung zwischen der Nabe und den einzelnen Flügeln her. Im folgenden Arbeitsschritt werden diese hergestellt. Jeder Zapfen besteht aus sieben Einzelteilen. Leimen Sie zuerst die beiden Flachteile zusammen.


Schieben Sie dann das Zahnrad ohne Leim von hinten auf die beiden Teile und geben Sie dann erst etwas Leim auf das Zapfenende.


Schieben Sie nun den ersten kleinen Führungsring auf. Mit diesem schieben Sie den Leim an das Zahnrad vor.


Nun können Sie weitere drei Ringe ohne Leim aufschieben und diese zum Schluss mit einem Tropfen Leim am Zapfenende verleimen.


Fertigen Sie alle Zapfen in dieser Art an und lassen Sie sie gut trocknen. Danach werden die Zapfenenden mit Sandpapier leicht nachgeschliffen und mit Kerzenwachs gefettet.




Zwischen die beiden Zahnkränze wird später ein Käfig eingesetzt. Diesen stellen Sie als Nächstes her.


Der Käfig stellt die bewegliche Verbindung zwischen Pyramidenflügel und Mittelachse her. Er ist maßgeblich für die Funktionstüchtigkeit der Nabe zuständig und muss daher besonders sorgfältig hergestellt werden.
Im ersten Arbeitsschritt werden die drei gezahnten Scheiben übereinander geleimt. Das muss sehr genau erfolgen. Sie können als Leimhilfe die Pyramidenwelle verwenden. Die Löcher der Käfigteile haben einen Innendurchmesser von 8 mm. Zum Verleimen können Sie sie auf die Pyramidenwelle stecken und die Zacken genau ausrichten.




In den Öffnungen müssen später die Flügelzapfen sich bewegen können. Führen Sie in jede Öffnung einen Flügelzapfen und prüfen Sie den einwandfreien Lauf. Der Zapfen sollte sich leicht in der Öffnung bewegen lassen; aber nicht klappern. Nutzen Sie Sandpapier oder eine kleine Feile, um diesen Zustand herzustellen.


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Nun werden auch die beiden Abdeckplatten mit aufgeleimt. Auch hierfür können Sie die Pyramidenwelle wieder als Leimlehre nutzen. Achten Sie beim Zusammenleimen wieder auf die Öffnungen für die Flügelzapfen. Diese dürfen nicht verschmutzen und die Zapfen müssen sich nach wie vor leicht in den Löchern bewegen lassen ohne zu klappern.


Nun sind alle Teile der Flügelradnabe vorbereitet und es kann an die Endmontage gehen. Setzen Sie dazu alle Flügelzapfen in den Käfig ein. Prüfen Sie noch einmal bei jedem Zapfen, ob er ohne zu klappern gut und leicht in seinem Käfigloch läuft.


Richten Sie alle Flügelzapfen waagerecht zum Käfig aus und stecken Sie dann alles zusammen auf den unteren Zahnkranz.


Kontrollieren Sie bitte, dass alle Zahnräder in den unteren Zahnkranz eingreifen. Der Käfig muss bündig auf dem unteren Zahnkranz aufliegen. Ist das nicht der Fall, dann können Sie die Differenz mit einer selbstgeschnittenen Papierscheibe ausgleichen. Wenn der Käfig nicht bündig aufliegt, werden später beim Verschließen der Nabe die Zahnräder zu stark in den unteren Zahnkranz gedrückt. Die Nabe wird sich dann nur sehr schwer bewegen lassen.


Legen Sie nun den oberen Zahnkranz über den Käfig. Auch dieser Zahnkranz muss wieder bündig auf dem Käfig aufliegen. Ist das nicht der Fall, dann verfahren Sie wieder so wie oben beschrieben. Die Innenöffnung des oberen Zahnkranzes hat vier kleine dreieckige Zapfen. Diese dienen als Anschlag beim Einstellen der Nabe. Die Flügelzapfen können nur um 90° verdreht werden. Damit Ihre Pyramide richtigherum läuft, müssen Sie beim Aufsetzen des oberen Zahnkranzes die Zapfen im Uhrzeigersinn an den Anschlag legen.


Wenn die Nabe so weit zusammengesetzt ist, dann versuchen Sie, vorsichtig die beiden Zahnkränze gegeneinander zu verdrehen. Alle Flügelzapfen müssen sich gleichmäßig bewegen. Nach ein paar Drehbewegungen nach rechts und links sollte die Nabe einwandfrei funktionieren.
Sollte das nicht der Fall sein, dann zerlegen Sie die Nabe wieder und kontrollieren Sie alle Schritte noch einmal. Lassen Sie sich Zeit für diese Arbeit, es lohnt sich.
Verschließen Sie die Nabe nun mit der kleineren Scheibe und einem Keil. Wählen Sie aus den vier Keilen den passenden aus. Den Keil können Sie mit einem kleinen Tropfen Leim befestigen.


An die Nabe werden zum Schluss noch die Flügel angesteckt und von unten verleimt.

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Das fertige Flügelrad setzen Sie auf die Pyramide auf.



Die Kerzentüllen

Im letzten Arbeitsschritt werden die Kerzentüllen vervollständigt und angebracht. Dazu werden die Blecheinsätze mit den Tropfenfängern in die Holztüllen eingeleimt und auf die fertige Tüllen auf die Pyramidenfüße geleimt.




Die Pyramiden mit vier und fünf Etagen bekommen zusätzlich noch vier Kerzeneinschübe. Dazu leimen Sie die vorbereiteten Tüllen auf vier der Einschubbrettchen.




Lassen Sie die Brettchen trocknen. Versuchen Sie die Kerzeneinschübe an die Pyramide zu stecken. Sie sollten sich leicht anstecken lassen. Sollte das nicht der Fall sein, dann können Sie die Brettchen mit etwas Sandpapier und Kerzenwachs gangbar machen. Bitte nehmen Sie die Brettchen zum Wechseln der Kerzen und beim Transport der Pyramide immer heraus.
Damit ist die Pyramide fertig und Sie können den ersten Testlauf wagen. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an Ihrer neuen Weihnachtspyramide.
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst



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