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Sonntag, 16. April 2017

Bastler wissen sich eben zu helfen!

Guten Abend Herr Suchfort,

heute habe ich es geschafft, meine Gründerzeitpyramide fertig zu stellen. Einiges Kopfzerbrechen bereitete mir dann doch die Flügel ein zu stecken da hatte ich gar kein Plan. Aber nach mehrmaligen falsch einstecken  gelang es mir doch. Auch mit dem Bau der Achse hatte ich so mein Problem, es lag aber daran das ich die falschen Rad Teile benutzt hatte .Naja mit einer Rouladennadel und anschließend einer Stricknadel heiß gemacht und ein Loch in die Mitte der Halterung eingebrannt, Schwups und die Achse passte durch ….
Jetzt muss ich das Problem mit dem Strom  regeln, Lämpchen sind drin ,Kabel nach hinten verlegt aber die zweite Leitungen von den zweiten Türmen passen nicht mehr durch die Löcher der Wandhaltertürmchen .Naja auch das werde ich lösen.
Wenn die Pyramide fertig ist und in ihrem Licht erstrahlt schicke ich wieder ein Bild. In Ihrer Galerie ist auch mein „ erstes Werk“, das Hexenräucherhaus  vertreten.
Bei den Bastelarbeiten kann man wunderbar abschalten und vor allem es passen die Teile gut zu einander. 

Big Lob.

Wenn ich die Pyramide fertig habe werde ich wohl die Fühler nach der Kapelle ausstrecken. Muss mich aber noch bissl vor informieren ob ich das auch hinbekommen kann.

Danke das Sie mir ermöglichen meine Fähigkeiten aus zu testen.

C.Schubert  

Dienstag, 11. April 2017

Test gelungen - der Kapellen-Unterbau steht


Nun zu meinen Baubericht. Ich habe Sonntag noch angefangen.
Eigentlich kann ich lobend sagen es hat gut funktioniert und war wie immer sehr passgenau. Orientiert habe ich mich an der Bauanleitung auf Ihrer Webseite. Bei dem Zusammenbau habe ich erst mal die Platten A und B verschraubt und dann die C darauf. Das geht leichter und ist nicht so eine Fummelei . Sehr hilfreich ist ein Steckschlüssel da die Holzschlüssel zwar nicht schlecht sind aber richtiges Werkzeug nicht ersetzen. Bei der Deckplatte schauen ob alle Reste der Zaunlöcher ausgebrochen sind, diese übersieht man schnell mal . 
Noch ein paar Tipps für junge Bastler: Bei dem Verleimen von Ebenen A bis C und a bis c, Kleber immer auf die Ebene die nicht vorsteht geben sonst passiert es schnell das der Leim auf den sichtbaren Flächen ist. Bei der schwarzen Ausführung glänzt er nach dem Trocknen. Dort hilft ein preiswerter Pinsel. Da kann man wenn es nicht zu viel ist paar mal drüber pinseln da ist der überschüssige Kleber weg. Zum Kleben nehme ich übrigens einen kleinen flachen Schraubendreher (2,5x75 ). Mit diesen lässt sich der Kleber sehr gut dosieren ( Punkt oder Flächig, je nachdem wie man ihn hält ) und auch gut führen ( durch den Griff rutscht er nicht weg ). Klebstoffreste lassen sich auch wunderbar entfernen.
Bei den Wänden bin ich verfahren wie in der Anleitung beschrieben; oben ( die kürzere Seite ) anfassen und mit etwas rechtwinkligen Ausrichten. Je genauer desto besser geht es mit dem Aufsetzen der Oberplatte. Zum Aufsetzen der Oberplatte frischen Leim benutzen da er sonst schon schnell anfängt abzubinden.Vorher mal auflegen ( nicht fest drücken ) und schauen ob von den Wänden alle Schlitze exakt getroffen werden. Die Schieberchen und die Zäune gingen auch wunderbar und problemlos zu bauen.
Bei den Beleuchtungseinsätzen hat mir ein 5er Bohrer geholfen . Da sitzen die Blenden dann auch exakt mittig. Die Bauzeit betrug bei mir ca. 10 Stunden. Ich war ausgeruht und konzentriert. Das ist das Wichtigste beim Bauen und spart viel Zeit und Ärger. Geklebt habe ich mit Ponal classic. Anbei sind noch einige Impressionen von den Bauphasen und das Ergebnis mit Pyramide . So nun steht dem weiteren Ausbau nichts mehr im Wege. 
Ich danke Familie Suchfort für den schönen Bausatz und immer gute Ideen.

Schöne Grüß Karsten Michel























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Vielen Dank, Herr Michel, für die vielen Fotos und den ausführlichen Baubericht. In Ihren Zeilen sind wieder viele wertvolle Tipps enthalten, die bestimmt so manchem Bastler weiterhelfen werden. Ihre Bemerkung mit dem Steckschlüssel kann ich nur unterstützen. Richtiges Werkzeug ist richtiges Werkzeug und wer das passende Werkzeug hat, der benutzt es natürlich auch. Für alle Anderen gibt es die Alternative mit dem ausgelaserten Schraubenschlüssel zum einmaligen Gebrauch. Es wäre doch schade, wenn an solchen Kleinigkeiten der Aufbau scheitern würde.
So, nun bleibt mir nur noch Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an Ihrer neuen Pyramide zu wünschen.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Die gotische Kapelle im Shop.

PS.: Nicht vergessen den Weihnachtskalender zum nächsten Fest Ihrer Frau zu füllen!

Donnerstag, 6. April 2017

Die erste Wandpyramide mit elektrischem Antrieb

Wir basteln eine vollelektrische Wandpyramide mit Flacker-LED und Motor.

Oh je, so viele Einzelteile und das alles in Natur. Da muss erst mal sortiert werden, was wohin gehört und natürlich die Beschreibung muss auch studiert werden. Ein Glück habe ich den Elektrobausatz mit bestellt. Nun kann es gleich losgehen.






Erst werden die Teile mit Farbe versehen, die auch bunt werden sollen. Der Boden und der Deckel von den Türmen werden braun angesprüht.
Die Fensterkreuze bekommen einen verzinkten Look.






Die Zierteile werden alle vergoldet, denn sie sind ja wertvoll, deshalb heißen sie auch Zierteile.

Die Verbindungsteile der Türme sind aus Schmiedeeisen und deshalb auch schwarz.

Der Rest bleibt in Natur.






Hier sind die ersten Teile bereits montiert, auch die kleinen Abstandshalter an den Türmen für die Zierringe.






Inzwischen habe ich mir schon die LEDs für die Teelichter besorgt und diese mit Flacker-LEDs versehen.






In einem großen Turm ist eine Hexe versteckt, die diesen Turm für ihre hinterlistigen Zwecke verwendet.
Was sehr hilfreich war, ist die Montagehilfe für die Türme.






Die Baugruppen werden immer komplexer. Nun ist die Innenbeleuchtung der Türme mit den Teelichtern verbunden. Von Herrn Suchfort habe ich noch viele Teile bekommen, die ich bei seinen Arbeiten gesehen habe und die er mir zugesagt hat, diese für mich herzustellen. Dazu gehören auch die roten Teile auf dem Bild und ein neuer Antriebskorb, auf dem das Antriebsrad bereits montiert ist.






Die Rückwand ist montiert, die beiden Wandleuchten haben ihren Platz gefunden. Die Engel haben ein rotes Röckchen an. Die Schatzkiste ist gefüllt, ebenso der Gartentisch mit seinen Werkzeugen. Die ersten Drehversuche durch Pusten hat die Pyramide gut überstanden. Nun geht es an die Montage der kompletten Rückwand.


Hinten ist ein 12V LED-Driver versteckt. Der Antriebsmotor ist fliegend gelagert in einer T-Nuten Führung. Das gesamte Kabelpaket für die 12V ist in den beiden Halbtürmen versteckt, aber mit so viel Zusatzlänge an Kabel, dass man jederzeit frei damit arbeiten kann.






Der Antrieb läuft über einen 1,5mm Du O-Ring, der in sich so elastisch ist, dass der Motor mit seinem Gewicht auf der Rückseite in der Führung den Antriebsriemen immer auf Spannung halten kann. Die beiden Umlenkrollen laufen gegenseitig auf einer festen Stahlwelle mit Messingbuchsen.






Hier ist noch eine bessere Ansicht auf den Antrieb. Schwierigkeiten hatte ich zu Anfang, dass die Spitze der Laufnadel immer aus dem Glaslager herausgesprungen ist. Nun habe ich ein paar kurze Stangen Zinn unten in den Korb gesteckt und es hat geklappt. Unsere Pyramide hängt an einer besonderen Stelle im Korridor. Wenn jemand aus dem Wohnzimmer tritt, wird über einen Bewegungsmelder die Pyramide eingeschaltet und hat eine Laufzeit von ca. 10 Min. In den vorderen kleinen Türmen habe ich Farbwechsel LEDs verbaut und in den großen Türmen je eine rote und eine weiße LED.









 


Bevor ich meine Pyramide angefangen habe, habe ich mir überlegt, was ich machen will und wie ich es machen will. Es sollte ohne Kerzen funktionieren, d.h. es sollte elektrisch laufen. Daraufhin habe ich mir die Wandpyramide im 3D gezeichnet und eine Stückliste erstellt, welche Kaufteile ich zusätzlich noch brauche. Das Ergebnis hängt an der Wand und wir erfreuen uns jedes Mal, wenn wir an unserer neuen Pyramide vorbei gehen.

Viele Grüße aus Berlin Ihre Deegs

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Eine Wahnsinnsarbeit, aber scheinbar hat es sich gelohnt! 

Gratulation zu Ihrem Meisterwerk. Wir wünschen Ihnen lange Freude daran.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort

Samstag, 1. April 2017

Nun ist sie zu haben...






Zwei  Farben und zwei Größen,
aber immer krumm und schief;

so sind die Bretterbuden ab sofort erhältlich 
in unserem Shop!

PS: eine garantierte Menge Bastelspaß inklusive


Donnerstag, 30. März 2017

Bastelanleitung Räucherhaus Bretterbude

Bastelanleitung Räucherhaus Bretterbude

ein uriges Waldhaus



DAMASU-Holzkunst, Manufaktur und Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.damasu.de


Allgemeine Hinweise

Die Bretterbuden im Shop

Vorbereitungsarbeiten

Bevor es an die Montage des Räucherhauses geht, müssen einige Teile vorbereitet werden. Beginnen Sie mit den Seitenwänden die Türen oder Fenster haben. Lösen Sie diese Wände und alle Fensterinnenkreuze und Außenrahmen aus ihren Trägerplatten aus. Leimen Sie nun die Fensterkreuze von innen hinter die Wandteile und die Rahmen von außen auf die Wände. Bei der Haustür wird zusätzlich noch ein Dachteil und die Türklinke aufgeleimt.














Als nächstes wird die Bodenplatte vorbereitet. Sie bekommt auf der Rückseite der Schrift zwei Schubfachschienen. Leimen Sie diese im rechten Winkel auf die Bodenplatte.




Im dritten Arbeitsschritt bereiten Sie den Schornstein vor. Die vier Teile werden zusammengesteckt und von innen verleimt.






Die Bretterbuden im Shop

Montage der unteren Etage

Nachdem alle Teile getrocknet sind, kann die untere Etage montiert werden. Im ersten Schritt benötigen Sie die beiden großen Wandteile, das Wandteil mit der Haustür, Das Wandteil mit der bogenförmigen Aussparung für das Schubfach und die beiden mit dem Pfeil gekennzeichneten Böden.


Stecken Sie die vier Wandteile zusammen. Die vier Wandteile schließen oben und unten bündig ab. Sollten sie das nicht tun, dann haben Sie etwas falsch zusammengesteckt. Ziehen Sie die Teile wieder vorsichtig auseinander und versuchen Sie es erneut.


Setzen Sie nun den unteren Boden mit den Führungsschienen für das Schubfach in die entsprechenden Nuten der großen Seitenwände ein. Die Schrift muss nach unten und der Pfeil zu der Schubfachöffnung der Rückwand zeigen.


Nun beginnen Sie die zusammengesteckten Teile zu verleimen. Dazu streichen Sie alle Verbindungsstellen von innen mit Leim aus. Bevor der Leim trocknet setzen Sie noch die obere Bodenplatte mit ein. Auch hier zeigt der Pfeil wieder nach unten und zur Rückwand. Streichen Sie auch die Verbindungsstellen der oberen Platte von innen mit Leim aus.


Das Verleimen der Verbindungsstellen von innen gibt Ihnen die Gewähr, dass Sie die Außenseiten des Hauses nicht mit Leim verschmutzen können. Leimrester auf sichtbaren Flächen sehen immer sehr unschön aus. Zusätzlich können Sie auch noch die Verbindungsstellen der unteren Bodenplatte von unten mit Leim bestreichen.
Lassen Sie den bisherigen Aufbau trocknen. Danach setzen Sie die beiden seitlichen Schuppenanbauten an.


Jeder Schuppen besteht aus zwei Wandteilen mit Fenstern und einer Seitenwand. Stecken Sie zunächst die Fensterwände in die großen Seitenwände des Mittelhauses. Die Zapfen jeder Fensterwand haben einen eigenen Abstand. Jede Fensterwand passt damit nur an eine bestimmte Stelle der großen Seitenwände. Eine falsche Anordnung ist nicht möglich.


An die Fensterwände werden nun die beiden Seitenwände gesteckt. Auch hier ist ein Verdrehen nicht möglich. Verleimen Sie die zusammengesteckten Schuppenteile wieder von innen und lassen Sie alles gut trocknen.




Die Bretterbuden im Shop

Montage der oberen Etage

Die obere Etage ist ähnlich aufgebau wie die untere. Es werden wieder vier Wandteile zusammengesteckt aber Anstelle der Böden wird hier ein Rauchfang eingesetzt.


Zuerst werden die beiden langen Wandteile an den Giebel mit den drei Fenstern gesteckt. Giebel und Wandteile müssen wieder bündig sein. Verleimen Sie die Verbindungsstellen der ersten drei Teile von innen und lassen Sie es trocknen.




Der hintere Giebel wird erst nach dem Trocknen angesteckt und verleimt. Wie Sie schon bemerkt haben, sind alle Teile windschief. Es ist schwer alle vier Teile gleichzeitig bündig zusammenzustecken und zu verleimen. Deshalb machen wir das in zwei Arbeitsschritten.
Die Trocknungszeit der ersten drei Teile können Sie nutzen um den Rauchfang herzustellen. Dieser besteht aus vier Wandteilen und einer Abdeckplatte. Leimen Sie die fünf Teile mit reichlich Leim zusammen und streichen Sie zusätzlich alle Verbindungsstellen von allen Seiten mit Leim ein. Hier brauchen Sie nicht auf Leimreste zu achten. Das Teil sieht man später nicht mehr aber es muss dicht sein, damit der Rauch später durch den Rauchabzug und nicht durch die Ritzen geht.






Nun können Sie auch noch den Schornstein mit einsetzen. Dieser neigt sich zur Seite. Der Neigungswinkel wird durch die beiden Stützteile vorgegeben. Leimen Sie diese mit ein. Die Neigung erfolgt in Richtung der seitlichen Zapfen des Rauchfanges. Lassen Sie auch dieses Teil wieder gut trocknen.






Unterdessen wird der zweite Giebel eingeleimt. Setzen Sie ihn ein, richten Sie ihn bündig aus und verleimen Sie ihn wieder von innen.


Nun wird der Rauchfang in die obere Etage eingesetzt. Dazu setzen Sie die obere Etage auf die untere Etage und richten die obere nach der unteren Etage aus. Die obere Etage ist später ein Deckel, der leicht abzuheben sein muss. Richten Sie die obere Etage so aus, dass diese Funktion gewährleistet ist.


Wenn Sie damit zufrieden sind, wird der Rauchfang eingesetzt. Das Einleimen des Rauchfanges bewirkt, dass die obere Etage in dieser Ausrichtung verbleibt. Dazu geben Sie an alle vier Zapfen des Rauchfanges ausreichend Leim und setzen den Rauchfang in die beiden Aussparungen der einen Wandseite ein. Lassen Sie nun die gegenüberliegenden Zapfen einfach in die andere Seitenwand fallen. Lassen Sie alles wieder gut trocknen.




Die Bretterbuden im Shop

Dach decken

Ein besonders dekoratives Element dieses Räucherhauses ist die Dachgestaltung. Wie bei einem richtigen Haus werden Dachlatten angebracht und diese dann mit Schindeln belegt. Das ganze Dach wird krumm und schief, genauso wie es sich für eine alte Bretterbude gehört. Damit es so wird, sind schon die Dachlatten nicht gerade.


Beginnen Sie im ersten Schritt die Dachlatten aufzuleimen. Für das Hauptdach und den Schornstein gibt es jeweils einen etwas größeren Dachfirst. Leimen Sie zuerst diese Dachfirsten auf.




Ein Problem ist, die Lattung um den freistehenden Schornstein zu legen. Dazu gibt es die beiden Dachlatten mit den zusätzlichen Nuten. Setzen Sie je eine dieser besonderen Dachlatten oberhalb und unterhalb des Schornsteines ein. Dazwischen bleiben 3 Dachlattenaussparungen in den Giebeln frei. Setzen Sie die besonderen Dachlatten so ein, dass die linke Nut knapp am Schornstein vorbeiführt. Die rechte Nut hat mehr Abstand zum Schornstein.




In die Nuten der Dachlatten werden nun die abgebildeten Verbindungsteile eingesetzt. Nun können Sie rechts und links vom Schornstein die geteilten Dachlatten einsetzen und festleimen. Alle weiteren Dachlatten werden der Reihe nach in alle anderen Nuten der Giebel eingesetzt.




In der gleichen Art und Weise werden auch die Dachlatten auf dem Schornstein und den Seitenschuppen aufgeleimt. Lassen Sie die Latten trocknen, bevor Sie mit dem Schindeln beginnen.






Die Schindeln werden einzeln aufgeleimt. Legen Sie die Schindelreihen so auf, dass sie sich ungefähr zur Hälfte überlappen. Die gewellten Dachlatten und die sehr unterschiedlichen Schindeln bedingen, dass ein lockeres und lebendiges Dach entsteht. Versuchen Sie nicht besonders exakt zu arbeiten, im Gegenteil, das Dach soll so aussehen, als würde es schon viele Jahre so bestehen.




Fangen Sie immer in der Mitte an. Haben Sie eine Reihe fertig, dann legen Sie nicht gleich die folgende Reihe. Lassen Sie die Schindeln etwas trocknen. In der Zwischenzeit können Sie schon eine andere Dachfläche beginnen.








Die Schindeln sind aus Karton gefertigt. Bei Bedarf können Sie diese mit einer Papierschere nacharbeiten. Das wird vor allem um den Schornstein herum nötig sein aber auch bei der Abschlußreihe am Dachfirst.






Das Dach darf durchaus Lücken aufweisen. Der Rauchfang im Inneren verhindert das Rauch zwischen den Schindeln austritt.


In der gleichen Art und Weise werden auch die beiden Schuppenanbauten und der Schornstein mit Schindeln belegt. Die oberste Reihe wird wieder mit einer Schere zurechtgeschnitten.






Die Bretterbuden im Shop

Die letzten Arbeitsschritte

Zum Schluss sind noch einige Einbauten und Einschübe anzufertigen. Beginnen Sie mit dem Räucherkerzeneinsatz. Dieser besteht aus vier Seitenteilen und einer Bodenplatte mit dem Räucherkerzenblech.


Leimen Sie das Räucherkerzenblech mittig auf die Bodenplatte. Zusätzlich können Sie auf der Rückseite noch die Zapfen des Bleches umbiegen, dann hält das Blech auch noch, wenn der Leim bei der Hitze der Räucherkerze nachgeben sollte.




Leimen Sie nun die vier Seitenwände an die Bodenplatte. Verwenden Sie dazu reichlich Leim. Der Einsatz ist später nicht mehr zu sehen aber der Hitze der Räucherkerze ausgesetzt.


Der fertige Räucherkerzeneinsatz wird nun ohne Leim in die untere Etage eingesetzt. Sie können das Teil zum Entfernen der abgebrannten Räucherkerze herausnehmen und einfach reinigen. Sie müssen dazu nicht jedesmal mit dem ganzen Räucherhaus hantieren.


Als nächstes wird das Schubfach hergestellt. Wozu eigentlich ein Schubfach? Das ist sehr praktisch, wenn Sie darin Räucherkerzen aufbewahren, haben Sie immer Nachschub zur Hand.
Das Schubfach besteht wieder aus einer Bodenplatte und vier Seitenplatten. Dazu kommt hier noch die Verblendung für die Außenseite und die Griffteile.


Zuerst werden die vier Seitenwände an die Bodenplatte geleimt. Lassen Sie die Teile gut trocknen.


Danach werden in einem Arbeitsschritt die Verblendung und die drei Griffteile an das Schubfachteil mit den vier Löchern geleimt. Sichern Sie den Griff zusätzlich mit etwas Leim von innen.










Zum Abschluss setzen Sie noch die Eingangsstufe vor die Vordertür. Dazu leimen Sie die beiden kleinen Holzteile unter die Stufe und das ganze in die Aussparung unter der Vordertür.






Damit ist Ihr neues Räucherhaus "Bretterbude" fertig und möchte mit der ersten Räucherkerze eingeweiht werden.


Die Bretterbuden im Shop


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