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Donnerstag, 16. März 2017

Test-Bastler gesucht!

Nun ist es endlich soweit - 

die Adventskalender-Unterbaue 

für die Weihnachtspyramide "Kapelle" 

sind lieferbar!


Um die letzten Fehler zu finden und zu beheben, muß nun gebastelt werden. Dazu suchen wir für zwei Adventskalender mutige Test-Bastler. Wir schicken diese beiden Unterbaue mit 40% Preisnachlaß an die ersten beiden Bastelfreunde, die sich diesem Wagnis aussetzen möchten! Damit es fair zugeht und jeder der schon eine Pyramide hat, auch als Test-Bastler fungieren kann, legen wir die Farbe der Unterbaue nicht fest. Die schnellsten zwei Bastler bekommen ihre Wunschfarbe. 






Wir wünschen viel Spaß beim Basteln und freuen uns schon auf die Berichte für unseren Blog!


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Zwei mutige Test-Bastler haben sich gefunden!

Ein Unterbau in hellbraun/dunkelbraun geht nach Iserlohn

und ein zweiter Unterbau in schwarz geht nach Meißen.

Viel Spaß und viel Erfolg beim Aufbau und wir warten gespannt auf Ihre Berichte!

 

 

 

Sonntag, 5. März 2017

Bastelanleitung für zwei Doppeltüren der Weihnachtspyramide Kapelle

Bastelanleitung Kapelle - zusätzliche Doppeltüren



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.damasu.de

Pyramiden-Konfigurator

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Allgemeine Hinweise

Die Wandteile aufbauen

Zu unserem Bausatz "Weihnachtspyramide Kapelle" gibt es nun zwei Ergänzungsbausätze. Zum einen zwei Doppeltüren und zum anderen drei zusätzliche Fensterwände. Damit kann man die Kapelle rundherum geschlossen aufbauen.


Die beiden Wandteile mit den Doppeltüren werden in mehreren Arbeitsschritten aufgebaut. Beginnen Sie mit dem Zusammenleimen der drei Platten für die Wandteile. Im ersten Arbeitsschritt werden hinter die Wandplatte mit den beiden Türanschlägen die mittleren Versteifungssäulen geleimt.


Die Versteifungssäulen müssen überall bündig an der Wandplatte anliegen. Im Anschluss werden auch noch die beiden oberen Bögen an die Wandplatte geleimt. Lassen Sie alles gut trocknen.




Nun können Sie die beiden anderen Wandplatten darüber leimen. Zuerst die Platte mit den drei Zapfen am unteren Ende und danach die Platte mit den Aussparungen für die Scharniere. Sind die Platten nicht gerade, was sie nie sind, dann drehen Sie die Platten bitte so, dass sie ihre Biegung beim Zusammenleimen möglichst ausgleichen. Die Ausparungen für die Türscharniere dürfen nicht mit Leim verschmutzt werden. Entfernen Sie die Leimreste vorsichtig.






Die mittlere Platte trägt oben ein Kreuz. Dieses können Sie, so wie es ist, mit in die Wandplatten leimen. Bei den farbigen Bausätzen können Sie das Kreuz durch ein andersfarbiges Kreuz ersetzen, welches Sie auf der Farbplatte finden. Sie können es aber auch auslösen und einfach weglassen, wenn es Ihnen nicht gefällt.


Sind die Wandplatten gut miteinander verleimt und getrocknet, dann können Sie nun die Bodenplatten anleimen. Diese bilden zwei Stufen. Beginnen Sie mit der Bodenplatte mit den fünf Nuten. Diese wird als erstes unter die Wandteile geleimt.


Darunter wird die Platte mit den drei Nuten und den drei Zapfen geleimt. Danach folgt die Platte die nur drei Nuten hat und zum Schluss wird die kleinere Platte von oben aufgeleimt.


Den Aufbau der Wandteile schließen Sie mit der Verstärkung der hinteren Versteifungssäulen ab. Dazu leimen Sie auf jede der beiden Säulen je eine der schmaleren Säulen rechts und links auf.


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Leimen Sie den abgebildeten Streifen hinten auf die Bodenplatte.




Die Türen anfertigen und einsetzen

In diesem Arbeitsschritt werden die Flügeltüren angefertigt und eingesetzt. Beginnen Sie mit dem Anleimen der vier Scharnierteile. Diese werden von hinten durch die Türblätter gesteckt und verleimt. Vor die vier Schanierteile leimen Sie mittig die langen geraden Streifen. Ist das Türblatt etwas verzogen kann dieser Streifen es ausrichten.








Die aufwendig gestalteten Türbänder werden nun von vorn auf die Türblätter geleimt. Zur exakten Ausrichtung dienen die Zapfen der Türscharniere.


Die Türblätter werden durch Löwenkopf und Griffring vervollständigt. Leimen Sie den Löwenkopf von hinten durch das Türblatt und lassen Sie ihn gut antrocknen. Dann hängen Sie die Ring ein. Biegen Sie ihn dazu vorsichtig auseinander.


Die fertigen Türen können Sie nun in die vorbereiteten Wandteile einsetzen. Schneiden Sie dazu pro Wandteil acht Drahtstücke von ca 18 mm Länge zurecht. Schieben Sie vier der Drahtstücke in die vier Scharnierlöcher der ersten Tür. Setzen Sie die Tür in das Wandteil ein und drücken Sie vorsichtig die Drähte und die Scharniere in die entsprechenden Nuten des Wandteiles. Leimen Sie nun über jedes Scharnier die kleinen Wandscharnierteile. Achten Sie darauf, dass Sie dabei nicht die Scharniere selbst festkleben.

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Nach dem Trocknen sollte sich nun die Tür leicht um 90° öffnen lassen. Wiederholen Sie den Vorgang für alle Türen.


Zier- und Zusatzteile anbringen

Im letzten Arbeitsschritt werden noch einige Zusatzteile angebracht. Beginnen Sie mit dem Dachteil zwischen den beiden Bögen. Dieses wird mit seinen drei Zapfen pro Seite einfach zwischen den beiden Bögen eingesetzt und nach unten geschoben. Durch die Haken an den oberen beiden Zapfen hält es die beiden Bögen zusammen. Geben Sie einige Tropfen Leim von innen an die Verbindungsstellen von Dachteil und Bögen und lassen Sie alles wieder gut trocknen.




Die oberen Enden der Bögen werden wie bei den Wandteilen in die Mittelachse der Pyramide gesteckt. Richten Sie die beiden Zapfen mit dem abgebildeten Führungsteil aus. Leimen Sie das Führungsteil dazu auf die Zapfen der oberen Bogenenden.


Jetzt werden die Zierteile über den Türen angebracht. Die beiden Zierteile stecken in den nach vorn herausragenden Enden der Dachbögen und werden oben durch einen kleinen Abstandshalter befestigt. Leimen Sie zuerst das Zierteil mit der großen Rosette an und darüber das Teil mit der Gitterstrucktur.




Im letzten Arbeitsschritt werden die noch sichtbaren Zapfen ganz unten an der Wand mit zwei kleinen Zierteilen verdeckt.




Beim Zusammenstecken der Pyramide setzen Sie bitte die Wände mit den Doppeltüren als letztes ein. Dadurch, dass die Türteile nur die oberen Zapfen für die Mittelachse haben und Sie beim Einstecken des Teiles auch durch die Türöffnung greifen können läßt es sich am leichtesten als Schlusselement in die Pyramide einsetzen.





Weitere Links:

Kundenberichte

Bastelanleitungen

Bildergalerie

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Donnerstag, 23. Februar 2017

Bastelanleitung für den Unterbau der Weihnachtspyramide "Kapelle"

Bastelanleitung Kapelle Unterbau

Ein Adventskalender für die wandelbare Diva.



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.damasu.de


Allgemeine Hinweise

Einleitung

Der vorliegende Bausatz ist ein Erweiterungsbausatz für Ihre Weihnachtspyramide "Kapelle" aus der Holzkunstmanufaktur DAMASU.


Der Unterbau beherbergt einen Adventskalender und ist vorbereitet für den Einbau von einem Pyramidenmotor und einer Innen- und Außenbeleuchtung. Die elektrischen Komponenten können Sie von der Firma neuhatronic.de in Dresden direkt beziehen oder über unseren Pyramidenkonfigurator. (www.damasu.de/PY_Konfig.php)
Zur Verwendung des Adventskalender-Unterbaues muss an der Weihnachtspyramide "Kapelle" nichts verändert werden. Die Pyramide wird nur mittig auf den Unterbau gestellt. Das Gleiche gilt auch, wenn in den Unterbau zusätzlich der Elektrobausatz mit eingebaut wird.
Es gibt für die Weihnachtspyramide "Kapelle" noch zwei weitere Zusatzbausätze. Zum einen drei weitere Fensterteile und zum anderen zwei Eingangstore. Mit diesen beiden Bausätzen können Sie die Pyramide komplett schließen. Im Zusammenspiel mit dem Elektrobausatz können Sie das Licht aus dem Inneren besonders gut wirken lassen und trotzdem noch durch die beweglichen Tore in das Innere der Pyramide schauen.
Die ovale Form des Unterbaues bietet zwei zusätzliche Flächen rechts und links der Pyramide. Diese können Sie mit weiteren Figuren aus unserem Gründerzeitsortiment füllen. Das bringt zusätzliches Leben in Ihr Meisterwerk.
Vor dem Lohn steht aber die Mühe. Nun geht es an die Arbeit. Vier Arbeitsschritte sind im Folgenden zu erledigen. Es beginnt mit dem Aufbau des Gestells, danach fertigen Sie die Schubfächer des Adventskalenders an und stellen die Zäune auf den Unterbau. Zum Schluss fertigen Sie für den Fall, dass Ihr Unterbau mit Elektrik versehen werden soll, noch das Mittelteil an. Soll Ihre Pyramide weiterhin mit Teelichtkerzen betrieben werden, dann können Sie das Mittelteil einfach weglassen.


Das Unterbaugestell

Das Unterbaugestell besteht aus einer Deck- und einer Bodenplatte sowie aus 24 Zwischenwänden. Im ersten Arbeitsschritt werden die Deck- und die Bodenplatte hergestellt.


Jede der Platten besteht aus drei Ebenen und jede Ebene aus vier einzelnen Segmenten. Die Teile der Bodenplatte sind mit großen Buchstaben (A, B, C) gekennzeichnet und die Teile der Deckplatte mit kleinen Buchstaben (a, b, c).


Damit alle Teile möglichst genau zusammengeleimt werden können, werden sie beim Leimen zusätzlich verschraubt.


Dazu müssen Sie 36 Schraubverbindungen mehrmals verschrauben und auch wieder öffnen. Hier wartet eine Menge Fleißarbeit auf Sie!


Aber die Arbeit lohnt sich. Auf diese Art und Weise bekommen Sie einen schönen gleichmäßigen Aufbau hin. Versuchen Sie bitte nicht die Platten ohne die Schrauben zu verleimen. Die Leimverbindungen werden Ihnen verrutschen und alles wird krumm und schief.
Die Schraubverbindungen haben einen zweiten Vorteil. Sie können damit leicht den nötigen Druck aufbauen, um eine stabile Leimverbindung herzustellen.


Nun haben wir schon viel über Leim gesprochen, aber im ersten Arbeitsschritt wird noch ohne Leim gearbeitet. Beginnen Sie damit, auf ein Mittelteil der untersten Ebene (a oder A) zwei Eckteile der mittleren Ebene (b oder B) und ein weiteres Mittelteil der obersten Ebene (c oder C) zu legen.


Verschrauben Sie diese vier Teile locker miteinander.


Nun können Sie rundherum weitere Teile ansetzen und locker verschrauben, bis die gesamte Platte fertig zusammengesetzt ist.


Legen Sie die locker verschraubte Platte auf eine ebene Fläche und richten Sie die Innenkante noch einmal aus. Nun können Sie alle Schrauben festziehen. Dazu verwenden Sie die drei sechseckigen Schraubenschlüssel, die Sie auf einer der Trägerplatten finden. Handfest reicht, Sie brauchen die Muttern nicht anzubrummen!


Jetzt geht es an das Verleimen. Dazu lösen Sie alle Muttern eines Segmentes wieder ab. Heben Sie dabei die Platte nicht von Ihrem Arbeitstisch. Die Schrauben dürfen nicht herausfallen. Sollte sich beim Lösen der Muttern eine Schraube mitdrehen, dann drücken Sie einfach ein wenig auf die Platte und halten so den Schraubenkopf auf der anderen Seite fest.


Drehen Sie nun das abgelöste Segment um und geben Sie Leim auf die Holzfläche. Halten Sie dabei Abstand zu Nuten, Löchern und dem Rand des Teiles. Das erspart Ihnen später Nacharbeit beim Entfernen der Leimreste.


Setzen Sie das Teil wieder ein und Schrauben Sie es fest. Auch hier reicht es wieder handfest. Der Druck der Schrauben reicht völlig aus, um die Leimverbindung zu pressen. Verfahren Sie mit den nächsten drei Teilen in der gleichen Art und Weisen. Durch die Schraubverbindungen müssen Sie zwischen den einzelnen Leimverbindungen nicht warten. Sie können in einem Zug alle vier Leimverbindungen herstellen.


Nun sind die vier Platten der einen Seite verleimt. Jetzt müssen Sie das Gleiche auch noch mit den vier Platten der anderen Seite tun. Nun sind aber die Schraubverbindungen verkehrt herum. Auch wenn es mühselig ist empfehle ich Ihnen, vor dem Verleimen alle Schraubverbindungen umzudrehen. Also Schraube für Schraube abschrauben, herausziehen, andersherum wieder reinstecken und fest verschrauben; 36 mal pro Platte.
Nun können Sie die vier Platten der Rückseite genauso verleimen wie die vier Platten der Vorderseite und wissen nun, warum ich zu Beginn von "mühselig" gesprochen habe. Aber die Platte ist gleichmäßig zusammengefügt, oder?


Sind die Deck- und die Bodenplatte zusammengefügt und geleimt, können diese mithilfe der 24 Zwischenwände miteinander verbunden werden. Beginnen Sie damit, alle Zapfen an den Zwischenwänden etwas anzuschleifen. Sie lassen sich dann im folgenden besser montieren.


Die Zwischenwände sind unterschiedlich groß und haben an der Außenseite eine gewellte Form. Die breitere Seite jeder Zwischenwand kommt dabei auf die Bodenplatte (großer Buchstabe "C"). Die Zapfen und Nuten haben unterschiedliche Abstände, so dass Sie keine Wand an der falschen Stelle positionieren können. Geben Sie etwas Leim in die Nuten der Bodenplatte und setzen Sie die Zwischenwände ein. Entfernen Sie hier Leimreste sorgfältig, weil an der Verbindungsstelle entlang später die Schubfächer eingeschoben werden.




Lassen Sie die Seitenwände ein paar Minuten antrocknen und geben Sie in der Zeit etwas Leim in die Nuten der Deckplatte. Drehen Sie nun die Bodenplatten mit den Wandteilen vorsichtig auf den Kopf und stellen Sie diese exakt auf die Deckplatte. Fädeln Sie nun Wand für Wand in die Deckplatte ein. Es ist von Vorteil, wenn Ihnen bei diesem Arbeitsschritt jemand zur Hand geht. Er kann dann aufpassen, dass einmal eingefädelte Wandteile nicht wieder herausrutschen.


Ist alles korrekt zusammengesetzt und kontrolliert, dann beschweren Sie das Gestell zum Trocknen etwas.


Die Schubfächer

Im nächsten Arbeitsschritt werden die 24 Schubfächer des Adventskalenders hergestellt. Es gibt 12 verschiedene Schubfächer in diesem Unterbau. Der prinzipielle Aufbau ist bei allen Schubfächern der Gleiche. Deshalb werden wir den Aufbau an nur einem Schubfach hier zeigen. Alle Teile der einzelnen Schubfächer, außer den Gittern, sind von 1 bis 24 durchnummeriert. Damit können Sie die vielen Teile nicht verwechseln.


Im ersten Arbeitsschritt leimen Sie die Gitter hinter die Zahlenwände. Die Gitter passen exakt zu den Öffnungen der Zahlenwände. Ordnen Sie sich die Zahlenwände und Gitter, wie es auf der Abbildung zu sehen ist, und leimen Sie die Gitter hinter die Zahlenwände.




Nun können Sie die Schubfächer schrittweise zusammenbauen. Legen Sie sich alle Teile mit der gleichen Ziffer bereit. Sollte ein Teil nicht in Ordnung sein, dann finden Sie auf den Trägerplatten weitere unbeschriftete Reserveteile. Schauen Sie bitte, ob Sie ein passendes Teil finden.


Leimen Sie die beiden Seitenteile an die Rückwand. Wichtig dabei ist, dass alle Ziffern nach innen zeigen müssen.


Setzen Sie nun in die ersten drei Teile den Griff ein. Die Nummer auf dem Griff zeigt dabei nach unten.


Die vier zusammengesetzten Teile leimen Sie jetzt auf die Bodenplatte. Die Nummer der Bodenplatte muss immer nach oben zeigen.


Zum Schluss wird die Zahlenwand in die Nuten hinter dem Griff eingesetzt und von hinten verleimt.


Damit ist das erste Schubfach fertig nun folgen 23 weitere.


Die Zäune

Die Zäune bestehen aus Zaunfeldern und Zaunsäulen. Die Zaunfelder haben an den Seiten je zwei Zapfen. Diese sind versetzt angebracht. Die Zaunsäulen haben dementsprechend vier Zapfenlöcher. Zwei Zaunfelder teilen sich immer eine Zaunsäule. Wenn ein Zaunfeld die oberen beiden Zapfenlöcher belegt, dann muss das benachbarte Zaunfeld die unteren beiden belegen. Suchen Sie sich vor dem Zusammenleimen immer die passenden Zaunfelder heraus.
Beginnen Sie immer in der Mitte mit dem Logo-Zaunfeld. Leimen Sie rechts und links je eine kleine Zaunsäule an und alles zusammen in die entsprechenden Löcher auf der Stirnseite der Deckplatte.


Dann folgt das erste Zaunfeld mit einer mittleren Zaunsäule.


Das zweite Zaunfeld wird durch die größte Zaunsäule abgeschlossen.


Vier Zaunfelder ergeben eine Zaunwelle.


Jede der vier Zaunseiten besteht aus drei Zaunwellen.


Wenn alle vier Zäune stehen und alle Schubfächer ihren Platz gefunden haben, dann ist der Unterbau für eine Weihnachtspyramide "Kapelle" mit Teelichtern schon fertig.


Die Mittelplatte

Für einen Unterbau mit Motor und Licht muss nun noch die Mittelplatte vorbereitet werden. Für den Einbau der elektrischen Komponenten selbst lesen Sie bitte die entsprechende Anleitung von Neuhatronic. An die Mittelplatte werden später der Motor und die LED-Lampen für die Innenbeleuchtung befestigt. Die 12 LEDs der Innenbeleuchtung werden in die 12 runden Öffnungen von unten eingesetzt. Da die Pyramide "Kapelle" ganz unterschiedlich aufgebaut werden kann, kann es passieren, dass Sie von einer oder mehreren LEDs geblendet werden. Um das zu vermeiden, hat jede LED eine kleine drehbare Blende. Diese können Sie vor die entsprechende LED drehen und so diese etwas abschatten. Wichtig für den Zusammenbau ist, dass diese kleinen Blenden wirklich drehbar bleiben!




Beginnen Sie den Zusammenbau mit einigen Vorbereitungsarbeiten. Zunächst werden die 12 drehbaren Blenden hergestellt. Jede Blende besteht aus zwei oder drei Teilen, einer runden Scheibe und ein bis zwei halbkreisförmigen Blende. Alle Teile haben nach dem Auslösen einen kleinen Grad an der Seite. Entfernen Sie diesen Grad sorgfältig mit Sandpapier oder einem Messer. Leimen Sie dann übereinander ein oder zwei Blenden auf den Holzring. Die Blende hat ungefähr einen halben Millimeter Abstand zu der inneren Öffnung des Holzringes. Entfernen Sie sorgfältig alle Leimreste. Nach dem Trocknen können Sie das Teil mit etwas Kerzenwachs einreiben. Das Kerzenwachs dient später als Schmiermittel, damit sich die Blende leicht drehen lässt. Führen Sie diese Arbeitsschritte für alle 12 Blenden aus.


Das Mittelteil wird mithilfe eines Bajonettverschlusses im Unterbau befestigt. Damit das gut funktioniert, sollten Sie die Zapfen des Bajonettverschlusses etwas anschleifen und danach auch mit Kerzenwachs einreiben.


Nun werden die vier Platten des Mittelteiles miteinander verleimt. Stecken Sie dazu vier Schrauben von unten durch die Platte mit der Nummer "1" und legen Sie diese auf Ihre Arbeitsfläche. Die Nummer "1" muss zu sehen sein. Geben Sie etwas Leim auf die Platte. Halten Sie dabei großzügigen Abstand zu den Löchern der Platte.


Stecken Sie die Platte "2" auf die Platte "1". Die Nummer muss wieder sichtbar bleiben. Geben Sie auch auf diese Platte wieder etwas Leim.


Stecken Sie die Platte mit der Nummer "3" auf und geben Sie auch auf diese Platte etwas Leim. Hier ist es ganz besonderes wichtig, dass der Leim beim späteren Zusammenpressen nicht in die Löcher gelangen kann.


Setzen Sie nun die Blendenteile mit den Blenden nach oben ein.


Als Letztes wird die Platte "4" aufgesetzt. Auch hier muss die Nummer lesbar bleiben. Verschrauben Sie die vier Platten miteinander und lassen Sie alles trocknen.


Nachdem Sie die Schrauben wieder entfernt haben, können Sie das Mittelteil von unten in den Unterbau einsetzen.


Damit ist Ihr neuer Adventskalender-Unterbau fertig und Sie können Ihre Weihnachtspyramide "Kapelle" noch schöner präsentieren. Wir wünschen Ihnen viel Freude an und mit Ihrer neuen größeren Pyramide.









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