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Sonntag, 26. November 2017

Selber machen macht Stolz

Hallo Herr Suchfort,

Vielen lieben Dank für den Mut zum Selbermachen, den sie uns bei unseren Telefonat gegeben haben. Unsere Kapelle ist schon fertig und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Alles funktioniert 👍. Hallo Herr Suchfort,





Hallo Herr Suchfort,
Auch der Unterbau ist nun fertig. Wie bei der Kapelle hat alles geklappt und der Spaßfaktor am basteln hat sich multipliziert. Wir haben die Schubladen etwas personalisiert ;-), nach einigen Inspirationen aus Ihrem Blog. 
Anbei noch ein paar Bilder. Wir sind so stolz !!! 
Wir wünschen Ihnen und ihrer Familie eine wunderschöne Weihnachtszeit und sagen " tschüss bis zum nächsten Bausatz :-).

Liebe Grüße Fam. Bertram 







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Na, das hat sich doch gelohnt!

Es sieht gut aus und ist auch noch rechtzeitig fertig geworden. Wir wünschen Ihnen und Ihrer ganzen Familie viel Freude in allen kommenden Adventszeiten mit Ihrer neuen Weihnachtspyramide "Kapelle". 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

PS: 
Weil wir gerade unter uns sind: Wären Sie auch so stolz auf das Meisterwert, wenn ich es gebaut hätte?

Sonntag, 12. November 2017

Es geht doch ...

Hallo Herr Suchfort,

Vielen lieben Dank für den Mut zum Selbermachen, den sie uns bei unseren Telefonat gegeben haben. Unsere Kapelle ist schon fertig und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Alles funktioniert 👍.






Liebe Grüße von Fam. Bertram aus Halle

Die gotischen Weihnachtspyramiden im Shop
Die Kapellen im Shop 
Die Wandpyramiden im Shop 
weitere Pyramiden im Shop 
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... und ist nicht so schwer, wie es aussieht!

Gratulation! Es hat gar nicht lange gedauert und sieht spitze aus. Viel Freude wünsche ich Ihnen noch nicht mit Ihrer neuen Weihnachtspyramide, jetzt geht es mit gleichem Elan an den Unterbau. Schließlich muss der Adventskalender auch noch pünktlich zum 1. Dezember gefüllt werden. 

Viel Spaß beim weiter basteln und viele Grüße aus dem Erzgebirge
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Mittwoch, 8. November 2017

Pyramide steht - Weihnachten kann kommen

Sehr geehrte Damen und Herren,

inzwischen ist unsere Kapelle fertig. Wir sind sehr zufrieden. Sowohl die Bastelarbeit als auch die fertige Kapelle bereiten uns viel Freude. Foto anbei.

Für den Holzleimauftrag haben wir Hobbyspritzen verwendet. Geht sehr gut.
Das Kugellager war anfänglich zu schwergängig. Nach Auswaschen mit Spiritus und Silikonspraybehandlung läuft es sehr gut. 5 normale Teelichter reichen für eine zügige Fahrt.

Die Präzision der Teile ist erstaunlich hoch. Alles hat genau gepasst. Alle Teile waren vorhanden und die Bauanleitung ist zweckmäßig.
Das Konzept und die Gestaltung der Kapelle sind sehr gut gelungen. Die modernen Möglichkeiten der Holzbearbeitung wurden phantasievoll genutzt.

Wir bedanken uns für das schöne Stück und wünschen Ihnen weitere gute Einfälle und viel Erfolg. Mal sehen, was wir nächstes Jahr zusammenbasteln.

Mit freundlichen Grüßen

Sigrid und Martin Kirchhof

Mittwoch, 1. November 2017

Eine neue Kapelle ist bereit für die Adventszeit

Hallo liebes DAMASU- Team,

wie versprochen hier ein paar Eindrücke unserer Pyramide.

Zunächst klappte mit der Montage alles sehr gut- der Unterbau wirkt allerdings sehr mächtig, da er sehr dunkel ist (die Kalender-Gitter sind aufgrund des geringen Kontrastes quasi nicht zu sehen). Vielleicht noch eine kleine Idee:  Flügelmuttern würden sich praktischer machen- Holzschraubenschlüssel“  blockiert oft an anderen Schrauben und ist schnell „ausgeleiert“.
Dann kam die Pause  bis die Elektrik kam…
Als uns das Päkchen von Neuhatronic erreichte waren wir zunächst etwas irritiert, denn diese lose Kabelanordnung wirkt alles andere als sicher und staubgeschützt (und das für den Preis…). Zudem war auch der Kabelanschluß unsauber montiert, sodass erst mit Kabelband-Taping der Motor lief und vorher nur ein Flackerlicht kurz aufleuchtete.
Und die Montagenanleitung…  oder vielmehr lieblos wirkende Begleitzettel welcher mehr Fragen aufwirft als beantwortet (anders als die Montageanleitung der Pyramide welche sehr ausführlich ist). Wie steckt am z.B. Motor und Spots an den gleichen Steckplatz der Leiterplatte?? (lt. Zettel beide an Steckplatz Nr. 6).
Zudem haben wir leider nirgends die Stelle gefunden (weder bei DAMASU noch bei Neuhatronic) wo erläutert ist wie man nun Motor und Paramidenachse verbindet. Gut das wir vorsorglich noch nichts der Reste entsorgt hatten. Leider passte auch der Innendurchmesser der flexiblen Achse und der 8-eckige Adapterring (den wir hoffentlich trotz fehlender Anleitung richtig montiert haben) nicht richtig ineinander, sodass die Antriebseinheit in der Achse durchdrehte und die Pyramide daher ständig stehen blieb.
Nach erneuten Taping war dann der nervenzehrendste Teil der Pyramidemontage endlich beendet und die Pyramide läuft.

Alles in Allem ist das Ergebnis aber TOLL!

Liebe Grüße

Familie Rudolph




Die gotischen Weihnachtspyramiden im Shop
Die Kapellen im Shop 
Die Wandpyramiden im Shop 
weitere Pyramiden im Shop 
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Hallo Herr Rudolf,

vielen Dank für Ihre Bilder und die Zeilen und herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Bauerfolg. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an und mit Ihrer neuen Weihanchtspyramide. 

Ihre Kritik zum Bausatz werden wir ganz genau auseinander nehmen und in unsere Arbeit mit einfließen lassen. Einige Punkte sind schon abgeändert. Zum Beispiel die fehlerhafte Nummerierung in der Elektroanleitung. Einen Hinweis wie der Motoradapter aufzubauen ist habe ich gleich an entsprechender Stelle auf der Holzplatte verewigt. Das sollte in Zukunft dann auch kein Problem mehr sein.  Allerdings kann ich mir nicht so richtig erklären, warum da etwas rutschen sollte. Der Motor hat ein Ritzel. Auf dieses Ritzel sitzen passgenau die beiden Holzstücke mit der Aussparung für das Ritzel. Darüber kommen dann ein bis drei Trennplatte (je nachdem wie hoch die Mittelachse hängt) und ganz oben kommt die Achteckplatte, die genau in die Mittelachse der Pyramide passt. Es gibt da eigentlich keine kraftschlüssige Verbindung die rutschen könnte, alles passt formschlüssig ineinander und nimmt sich gegenseitig mit.

Die Hinweise zum Elektrobausatz habe ich auch an Herrn Girrbach weitergeleitet. Auch er ist für Anregungen immer dankbar.

Die braune Pyramide ist Ton in Ton. Die Kontraste sind damit wahrlich nicht gegeben. Das ist bei den beiden schwarzen Pyramiden sicherlich besser. Einige Bastler haben auch schon die Adventskalenderzahlen mit Gold nachgezeichnet. Vielleicht ist das eine Option.


Trotz aller Schwierigkeiten, einen echten Bastler kann ja nichts erschüttern. Der weiß sich zu helfen. Und  alles in Allem ist das Ergebnis aber TOLL! 

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Dienstag, 9. Mai 2017

Eine dunkelbraune Kapelle mit allem drum und dran

Hallo Frau und Herr Suchfort,

bevor bei uns die „Freiluft-Saison“ mit all ihren Licht- und Schattenseiten so richtig losgeht, konnte ich die Pyramiden-Kapelle samt Unterbau und Elektrik noch fertig bauen und mitten im Mai für ein wenig Weihnachtsstimmung sorgen.
Die Montage verlief dank Ihrer Anleitung und Website und v.a. der gewohnten Passgenauigkeit reibungslos.
Was ich jedem zukünftigen Kapellen-Erbauer besonders ans Herz legen möchte – so wie Sie es auch in Ihrer Anleitung beschreiben - ist das großzügige Anschleifen der oberen Zapfen der Zwischenwände beim Unterbau! Dadurch „flutscht“ die Deckplatte fast wie von selbst
in Ihre Position.
Auch die Elektrik funktioniert nach anfänglichen Schwierigkeiten und dem anstandslosen Umtausch durch die Fa. neuhatronic nun ohne Probleme. Überrascht war ich von der Laufruhe des Motors, er ist auch im montierten Zustand so gut wie gar nicht zu hören.
Wie Sie auf den Bildern erkennen können, habe ich an meiner Kapelle und dem Unterbau ein paar goldige „Verfeinerungen“ vorgenommen. Vor allem der Unterbau in seiner dunkelbraunen Farbe erschien mir sonst zu düster. Die sichtbaren Montagebohrungen auf der Deckplatte habe ich mit Stücken aus eingefärbten handelsüblichen Schaschlyk-Spießen zugedübelt und so fast unsichtbar gemacht.
Für die Elektrik habe ich vor der Montage der Deckplatte zwei flache Nuten auf der Rückseite eingesägt, die dann die Leitungen für die beiden Außen-Laternen aufnehmen sollen und nach dem Einbau wieder mit schmalen Abfallstreifen verschlossen. So können die Schubfächer ungehindert ein- und herausgeschoben werden ohne die Leitungen zu beschädigen. Die Steuerplatine wurde an zwei vorher eingeleimte Klötzchen geschraubt und ist so auch ausreichend gesichert.

Nach einem kurzen Foto-Shooting wartet das schöne Teil nun gut verpackt auf seinen ersten Einsatz zur Advents-Zeit.

Ich möchte mich nochmals recht herzlich bei Ihnen bedanken für diesen wundervollen Bausatz,
Ihre Hilfe bei den anfänglichen Elektrik-Problemen und der schnellen Lieferung der gewünschten Zusatz-Bauteile !!


Viele Grüße aus Thüringen ins Erzgebirge

Matthias Ross !









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Hallo Fam. Ross,

vielen Dank für die vielen Bilder, die netten Zeilen und die darin enthaltenen wertvollen Hinweise. Wie gewohnt habe ich alles gleich wieder hier im Blog für jeden zur Verfügung gestellt. 

Ihre Weihnachtspyramide Kapelle finde ich sehr gelungen. Das Sie (und andere) immer noch etwas mehr machen ist genau der richtige Weg. Sonst könnte man ja gleich von der Stange kaufen. Mich juckt es auch oft genug in den Finger, meine Muster mit ein wenig Farbe oder kleinen Accessoires noch interessanter zu gestalten, aber ich als Hersteller muß da vorsichtig sein. Was ich zeige muß ich dann auch liefern können und das geht nicht immer. 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer ganzen Familie viel Freude mit Ihrer neuen Pyramide in der Weihnachtszeit. Nun aber freuen wir uns erstmal alle auf einen schönen Sommer mit 30° und mehr, damit man sich in seiner kühlen Werkstatt so richtig wohl fühlt!

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Dienstag, 11. April 2017

Test gelungen - der Kapellen-Unterbau steht


Nun zu meinen Baubericht. Ich habe Sonntag noch angefangen.
Eigentlich kann ich lobend sagen es hat gut funktioniert und war wie immer sehr passgenau. Orientiert habe ich mich an der Bauanleitung auf Ihrer Webseite. Bei dem Zusammenbau habe ich erst mal die Platten A und B verschraubt und dann die C darauf. Das geht leichter und ist nicht so eine Fummelei . Sehr hilfreich ist ein Steckschlüssel da die Holzschlüssel zwar nicht schlecht sind aber richtiges Werkzeug nicht ersetzen. Bei der Deckplatte schauen ob alle Reste der Zaunlöcher ausgebrochen sind, diese übersieht man schnell mal . 
Noch ein paar Tipps für junge Bastler: Bei dem Verleimen von Ebenen A bis C und a bis c, Kleber immer auf die Ebene die nicht vorsteht geben sonst passiert es schnell das der Leim auf den sichtbaren Flächen ist. Bei der schwarzen Ausführung glänzt er nach dem Trocknen. Dort hilft ein preiswerter Pinsel. Da kann man wenn es nicht zu viel ist paar mal drüber pinseln da ist der überschüssige Kleber weg. Zum Kleben nehme ich übrigens einen kleinen flachen Schraubendreher (2,5x75 ). Mit diesen lässt sich der Kleber sehr gut dosieren ( Punkt oder Flächig, je nachdem wie man ihn hält ) und auch gut führen ( durch den Griff rutscht er nicht weg ). Klebstoffreste lassen sich auch wunderbar entfernen.
Bei den Wänden bin ich verfahren wie in der Anleitung beschrieben; oben ( die kürzere Seite ) anfassen und mit etwas rechtwinkligen Ausrichten. Je genauer desto besser geht es mit dem Aufsetzen der Oberplatte. Zum Aufsetzen der Oberplatte frischen Leim benutzen da er sonst schon schnell anfängt abzubinden.Vorher mal auflegen ( nicht fest drücken ) und schauen ob von den Wänden alle Schlitze exakt getroffen werden. Die Schieberchen und die Zäune gingen auch wunderbar und problemlos zu bauen.
Bei den Beleuchtungseinsätzen hat mir ein 5er Bohrer geholfen . Da sitzen die Blenden dann auch exakt mittig. Die Bauzeit betrug bei mir ca. 10 Stunden. Ich war ausgeruht und konzentriert. Das ist das Wichtigste beim Bauen und spart viel Zeit und Ärger. Geklebt habe ich mit Ponal classic. Anbei sind noch einige Impressionen von den Bauphasen und das Ergebnis mit Pyramide . So nun steht dem weiteren Ausbau nichts mehr im Wege. 
Ich danke Familie Suchfort für den schönen Bausatz und immer gute Ideen.

Schöne Grüß Karsten Michel























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Vielen Dank, Herr Michel, für die vielen Fotos und den ausführlichen Baubericht. In Ihren Zeilen sind wieder viele wertvolle Tipps enthalten, die bestimmt so manchem Bastler weiterhelfen werden. Ihre Bemerkung mit dem Steckschlüssel kann ich nur unterstützen. Richtiges Werkzeug ist richtiges Werkzeug und wer das passende Werkzeug hat, der benutzt es natürlich auch. Für alle Anderen gibt es die Alternative mit dem ausgelaserten Schraubenschlüssel zum einmaligen Gebrauch. Es wäre doch schade, wenn an solchen Kleinigkeiten der Aufbau scheitern würde.
So, nun bleibt mir nur noch Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an Ihrer neuen Pyramide zu wünschen.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Die gotische Kapelle im Shop.

PS.: Nicht vergessen den Weihnachtskalender zum nächsten Fest Ihrer Frau zu füllen!

Donnerstag, 16. März 2017

Test-Bastler gesucht!

Nun ist es endlich soweit - 

die Adventskalender-Unterbaue 

für die Weihnachtspyramide "Kapelle" 

sind lieferbar!


Um die letzten Fehler zu finden und zu beheben, muß nun gebastelt werden. Dazu suchen wir für zwei Adventskalender mutige Test-Bastler. Wir schicken diese beiden Unterbaue mit 40% Preisnachlaß an die ersten beiden Bastelfreunde, die sich diesem Wagnis aussetzen möchten! Damit es fair zugeht und jeder der schon eine Pyramide hat, auch als Test-Bastler fungieren kann, legen wir die Farbe der Unterbaue nicht fest. Die schnellsten zwei Bastler bekommen ihre Wunschfarbe. 






Wir wünschen viel Spaß beim Basteln und freuen uns schon auf die Berichte für unseren Blog!


Die gotische Kapelle im Shop.


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Zwei mutige Test-Bastler haben sich gefunden!

Ein Unterbau in hellbraun/dunkelbraun geht nach Iserlohn

und ein zweiter Unterbau in schwarz geht nach Meißen.

Viel Spaß und viel Erfolg beim Aufbau und wir warten gespannt auf Ihre Berichte!

 

 

 

Sonntag, 5. März 2017

Bastelanleitung für die drei Zusatzfenster der Weihnachtspyramide Kapelle

Bastelanleitung Kapelle - zusätzliche Fensterwände



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.damasu.de

Die gotische Kapelle im Shop.
Allgemeine Hinweise

Einleitung

Diese Anleitung ist ein Auszug aus der gesamten Anleitung für den Aufbau unserer Weihnachtspyramide -Kapelle-. Da Sie die Kapelle aller Wahrscheinlichkeit nach schon gebaut haben, wird Ihnen diese Anleitung wohl vertraut vorkommen. Der vorliegende Bausatz beinhaltet drei Wandteile. Bitte lassen Sie sich in dem Auszug der Bastelanleitung nicht davon verwirren, dass immer wieder von neun Wandteilen die Rede ist. Das war bei dem Grundbausatz der Kapelle der Fall hier sind es nur drei Wandteile.
Auch in diesem Bausatz finden Sie wieder zwei Folien für die Fenster, die moderne und die klassische Variante. Es sind allerdings keine neuen Fenstermotive. Sie wiederholen sich zu denen, die Sie schon im Grundbausatz verbaut haben.
Mit diesen zusätzlichen drei Wandteilen und einem weiteren Zusatzbausatz, den beiden Doppeltüren, können Sie Ihre Weihnachtspyramide Kapelle vollständig schließen.

Fertigung der Wandteile

Nun geht es schon mit der Arbeit los. Die Pyramide besteht aus neun Wandteilen, einer Bodenplatte, der Mittelachse mit Flügelrad und ein paar weiteren Kleinteilen. Hier im ersten Bauabschnitt soll es um die Herstellung der neun großen Wandteile gehen.


Diese großen und auffälligen Teile müssen besonders exakt und sauber hergestellt werden. Sie sind später das auffälligste Element der Pyramide.
Neun dieser Wandteile müssen hergestellt werden. Nach meiner Erfahrung macht es sich am Besten, wenn man diese neun Teile in drei Gruppen zu je drei Wänden aufteilt. Sie haben dadurch nicht zu viele Teile auf Ihrem Arbeitsplatz zu liegen und auch von den Trocknungszeiten passt das recht gut und man kann hintereinander weg die Teile zusammenfügen.
Unabhängig davon gibt es einige vorbereitende Arbeiten, die Sie schon jetzt für alle neun Wände erledigen können. Beginnen Sie mit den 18 T-förmigen Teilen. Diese Teile haben eine Doppelfunktion: der lange Stiel des T dient der Stabilisierung der Wände und die beiden Enden des T-Daches dienen zum Einen der Stabilisierung des Außenbodens und zum Anderen als Steckverbinder zur Bodenplatte. Wenn das alles im Moment für Sie noch recht unklar ist, dann nehmen Sie es einfach als erste Information. Die genauen Zusammenhänge klären sich bei der weiteren Arbeit von selbst. Zunächst müssen Sie je zwei T-Stücke am T-Dach zusammenleimen. Klammern Sie die Leimverbindung fest, damit es eine stabile und dauerhafte Verbindung wird. Die beiden T-Stücke müssen ganz exakt übereinanderliegen. Das gilt auch oben an den nicht verleimten Stellen. Nachdem die Leimverbindung getrocknet ist, müssen die Enden des T-Daches noch etwas angespitzt werden. Bauen Sie eine farbige Pyramide auf, dann werden Sie durch das Schleifen die Farbe an dieser Stelle beschädigen. Lassen Sie sich dadurch nicht stören.








Bei der zweiten Vorarbeit ist eine wichtige Entscheidung zu treffen. Wählen Sie eine der beiden Folien aus und schneiden Sie die Fenster zurecht. Sie müssen dabei ganz exakt auf den dünnen Linien zwischen den neun Fenstern entlang schneiden. Zum Schluss schneiden Sie das obere Ende noch etwas spitz. Berühren Sie bei der Verarbeitung der Farbfolie die farbigen Flächen nach Möglichkeit nicht. Auf der Folie sieht man jede Fingerspur. Halten Sie die Folie am Rand oder den schwarzen Randflächen fest. Wenn Sie sich unsicher sind, dann probieren Sie das Zuschneiden an der Folie die Sie nicht verwenden möchten aus.

Die gotische Kapelle im Shop.

Die Folien haben eine Druckseite und eine Rückseite. In welcher Richtung Sie die Folien in die Fenster einlegen, bleibt Ihnen überlassen. Sie sollten aber alle Folien in der gleichen Richtung einlegen.
Nun geht es endlich an die ersten drei Wandteile. Worauf ist dabei zu achten? "Die Wände sollten geradestehen." Eine banale Weisheit, aber bei krummen Sperrholzplatten kann Sie das vor Schwierigkeiten stellen. Um gerade Wände zu erreichen, haben wir uns konstruktiv etwas einfallen lassen und auch noch zwei Tipps für Sie parat.
Die Wände bestehen aus fünf übereinander geleimten Sperrholzplatten mit eingelegtem Fenster, dem oberen halben Spitzbogen und einigen Zierteilen. Die folgende Zeichnung zeigt Ihnen den prinzipiellen Aufbau einer Wand.


Die T-Stücke und die Bogenteile dienen den fünf Wandteilen als Führung. Dazu sind die Wandteile an den entsprechenden Stellen durchbrochen. Die Sperrholzplatten sind meistens etwas krumm. Damit die Wand trotzdem gerade wird, leimen Sie die einzelnen Sperrholzplatten nach ihrer Krümmung immer wechselseitig zusammen. Die folgende Zeichnung soll das darstellen.


Im ersten Schritt leimen Sie die beiden Bögen an die Platte mit dem Logo. Das Logo zeigt dabei zu den Bögen. Die beiden Bögen sind mit "R" und "L" bezeichnet. Die gleiche Bezeichnung finden Sie auf der Logoplatte. Verleimt werden die Bögen und die Wandplatte nur auf der Logoseite der Wandplatte. Sie merken jetzt schon, dass die Platte mit den Bögen etwas instabil ist. Das gibt sich mit der weiteren Arbeit. Bis dahin müssen Sie mit den Teilen sehr vorsichtig umgehen.


Den gleichen Arbeitsschritt machen Sie nun bei der zweiten und dritten Wand. Währenddessen kann die erste Wand etwas trocknen. Schauen Sie sich die erste Logowand nun genau von der Seite an und legen Sie fest, wie sie gebogen ist. Die Platte mit der Nummer "2" wird nun genau anders herum auf die Logoplatte geleimt. Oben haben Sie dazu schon die Führung durch die beiden Bögen. Unten müssen Sie die viereckigen Öffnungen genau übereinander legen. Zum Verleimen der beiden Wandteile geben Sie nur oben und unten Leim auf die Teile (siehe Abbildung).




Setzen Sie gleich im Folgenden die beiden T-Stücke mit ein. Geben Sie dazu Leim in die beiden langen Nuten der Platte 2 und setzen Sie zwei der vorbereiteten T-Stücke ein. Richten Sie alles aus und drücken Sie die Teile fest zusammen. Die herausragenden Dachenden der T-Stücke sollten parallel stehen. Die ersten beiden Platten sollten nun schon recht gerade sein. Tun sie das nicht, dann müssen Sie die beiden Platten beim Trocknen auf eine gerade Fläche spannen. Dazu eignet sich eine Tischecke hervorragend. Legen Sie das Wandteil auf diese Tischecke und beschweren Sie es. Diese Arbeitsschritte werden nun für die nächsten Wandteile ebenso ausgeführt.



Die gotische Kapelle im Shop.

Im folgenden Arbeitsschritt wird nun die dritte Wandplatte verleimt und vor allem das Fenster mit eingesetzt. Das Fenster besteht aus zwei gleichen Rahmenteilen und der dazwischen liegenden Folie. Beginnen Sie damit, einen Fensterrahmen in die schon fertigen Wandteile einzuleimen. Sollten auch die Fensterrahmen krumm sein, dann setzen Sie diese bitte so ein, dass der Bauch der Krümmung zur Folie zeigen wird. Zum Verleimen des Rahmens reicht es, wenn Sie etwas Leim oben und unten auftragen. Auf den schmalen Seiten brauchen Sie keinen Leim. Der würde nur als hässlicher Leimfleck hervorquellen.




Nun legen Sie die Folie auf. Auch diese wird nur oben und unten mit einem Tropfen Leim fixiert. Achten Sie wie schon weiter oben erwähnt bei der Folie auf die Seite. Druckseite und Folienseite sehen unterschiedlich aus. Bei der fertigen Pyramide sollten sich alle Folien von der gleichen Seite zeigen.




Die Wandplatte "3" wird, wie schon bei der Platte "2" beschrieben, aufgeleimt. Achten Sie auch hier wieder auf die Krümmung der Platte. Danach wird auch der zweite Fensterrahmen eingesetzt. Hier zeigt die Bauchkrümmung auch wieder zur Folie. Auch dieser Fensterrahmen wird nur oben und unten verleimt. Klammern Sie alles wieder gut zusammen und lassen Sie es trocknen. In der Zwischenzeit können Sie sich wieder den anderen Wandteilen zuwenden.




Nun wird die Wand mit den letzten beiden Wandplatten vollendet. Die Arbeitsschritte sind wieder die Gleichen: Einleimen, Platte aufsetzen und Zusammendrücken. Die letzte Platte ist nicht nummeriert. Somit können Sie auch diese entsprechend ihrer Krümmung so oder so herum aufleimen, ohne dass eine unansehnliche Nummer außen auf der Wand erscheint. Klammern Sie wieder alles zusammen und lassen Sie es trocknen.



Die gotische Kapelle im Shop.



Im nächsten Arbeitsschritt bekommen die noch losen Bögen etwas Stabilität. Das erreichen wir durch ein Zwischenstück. Dieses wird zwischen den Bögen mit sechs Nuten-Zapfen-Verbindungen gehalten und klemmt sich von selber fest. Klingt kompliziert - ist aber ganz einfach.


Sie brauchen dazu zunächst noch keinen Leim. Nehmen Sie das Zwischenstück und setzen Sie es in die beiden ersten Nuten von der Wand aus gesehen ein. Die Zapfen des Zwischenstückes werden in den Nuten der Bögen so weit wie möglich von der Wand weggeschoben. Biegen Sie nun das Zwischenstück etwas nach unten und setzen Sie die mittleren Zapfen ebenfalls in die Bögen ein. Biegen Sie das Zwischenstück weiter nach unten und setzen Sie auch die obersten Zapfen in die Bögen ein. Halten Sie alles noch gut fest, dass das Zwischenstück nicht wieder herausspringen kann. Halten Sie nun die Bögen an den obersten Spitzen fest und richten Sie die beiden Spitzen gleichmäßig aus. Mit noch übrig gebliebenen und bislang ungenutzten Fingern schieben Sie nun die oberen, hakenförmigen Zapfen des Zwischenstückes in Richtung Wand. Nun gibt es zwei Möglichkeiten; entweder das Zwischenstück hält sich zwischen den beiden Bögen von alleine fest oder Ihnen ist alles wieder auseinander gerutscht. Sollte das Erste bei Ihnen der Fall sein, dann frisch ans Werk, denn es wollen noch acht weitere Wände fertig werden. Sollte dagegen der zweite Fall eingetreten sein, dann schauen Sie sich zunächst einmal das Video im Internet an und dann heißt es üben, bis es klappt. Nach spätestens der neunten Wand werden Sie über die Anfangsschwierigkeiten lachen.








Sind die Zwischenstücke eingesetzt, dann werden Sie von innen mit ein paar Tropfen Leim an den Verbindungsstellen fixiert. Vor dem Verleimen kontrollieren Sie bitte noch einmal, dass die Spitzen der Bögen schön ausgerichtet sind.


Die letzte Stabilisierung erhalten die Bögen durch zwei kleine Abschlussteile. Diese beiden Teile sind mit "U" und "O" für "unten" und "oben" gekennzeichnet. Sie werden an die freien unteren und oberen Zapfen der beiden Bögen geleimt und halten diese zusammen. Die Holzteile werden so angeleimt, dass die Buchstaben oben sind und zur Wand zeigen. Setzen Sie die Teile genau auf die Zapfen der Bogenenden und leimen Sie sie ordentlich fest. Die Endteile müssen rechtwinklig zu den Bögen ausgerichtet sein.


Die gotische Kapelle im Shop.





Nach dem Trocknen werden Sie staunen, wie viel Stabilität das eine Zwischenstück und die beiden kleinen Endteile den vorher doch recht instabilen Bögen gebracht hat. Damit kann man nun ganze Kapellen bauen.
Aber schön sehen die Wände noch nicht aus. Deshalb werden die Wandteile noch etwas verziert. Beginnen Sie mit dem Außenfuß der Wand. Dieser besteht aus sechs halbrunden Platten, die um die hervorstehenden Zapfen der Außenwand geleimt werden. Beginnend von der Platte I, über die beiden genuteten Platten II und III bis zur Platte VI. Die Platte VI ist unbeschriftet damit die Gravur später nicht zu sehen ist.




Über dem Fußteil werden an die Wand das kleine Zierteil und darüber, etwas schräg, das Fensterbrett in die Fensteröffnung geleimt.




Über das Fenster kommen noch je zwei Zierbögen, gehalten durch einen gotischen Wasserspeier. Dazu nutzen Sie die hervorstehenden Halter der Bogenteile. Diese haben nach oben hin zwei Nuten. Geben Sie dort etwas Leim hinein und setzen Sie zuerst das Zierteil mit den gotischen Kreismotiven und davor das Zierteil mit der filigranen Borte ein.




Der Wasserspeier hat ebenfalls zwei Nuten und einen Zapfen. Geben Sie auf die drei Stellen etwas Leim und setzen Sie den Speier oben auf die beiden Zierteile. Der Zapfen kommt in die entsprechende Aussparung der Wand.




Damit sind die Wandteile fertig.




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