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Donnerstag, 11. Januar 2018

Eine Bretterbude in kleinem Wald

Hallo Herr Suchfort!
 
Anbei die versprochenen Bilder von meinem Waldhäuschen.
Ich hätte dazu noch eine Bitte, könnten Sie in Ihren Store auch Kleinteile aufnehmen, wie z.B. verschiedene Bäumchen?
Leider hatte ich keine weiteren mehr, sonst hätte ich noch 2-3 Stück platzieren wollen.
(Die weihnachtliche Deko ist abnehmbar und bereits wieder entfernt.)
 
Mit freundlichen Grüßen aus Leipzig in das Erzgebirge!
Wolfgang Gasch
 
 


 
 
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Hallo Herr Gasch,
 
ja, dass ist ein lang gehegter Traum auch von uns aber bisher war nie Zeit sich mit soetwas auseinanderzusetzen. Wenn wir das machen, dann richtig und da können Sie sich vorstellen das die Wünsche sehr weit auseinander gegehen. Wo soll man da anfangen und wo aufhören?
 
Mal sehen, vielleicht später!
 
Zu Ihrem Bastelerfolg ersteinmal herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die schönen Bilder.
 
Matthias Suchfort, 
DAMASU-Holzkunst

Montag, 18. Dezember 2017

Ein modernes Hexenhaus entsteht

Jetzt versuche ich, das Haus der Hexe Baba Jaga aus dem russischen Märchen zusammen zu bauen.



Was sind meine Aufgaben? Erst einmal die Einzelteile sortieren und mir einen Überblick verschaffen, was zusammengehört und wie ich beginne. Dazu ist es auch wichtig, die Beschreibung vorher zu lesen und mit den Einzelteilen zu vergleichen. Dann kann auch nichts schief gehen.



Da ich vorher wusste, dass ich die Hühnerbeine weglassen möchte, habe ich mir eine Platte aus Holz geschnitten und mit etwas Rasen beklebt.

Nachdem ich die Einzelteile aus den Trägerplatten gelöst hatte, war das Haus selbst nicht schwer zusammen zu stellen und von innen zu verkleben.






Das Dach, der Schornstein und auch die Katze auf dem Dach haben ihren Platz gefunden. Was ich sehr schön fand, ist der kleine Zaun vor dem Haus. Da ich weiß, dass das Haus nie ein Räucherhäuschen wird, habe ich den Fenstern von innen eine farbige Scheibengardine verpasst. Nun kommt eine LED-Flackerkerze hinein. Diese spiegelt sich dann hinter den bunten Scheibengardinen.






Vorn sind die Gardinen in beige angebracht, und hinten habe ich einen Grün- ton gewählt. So, nun geht es an die Verzierung des Hexenhäuschens, damit sich Hexe Baba Jaga in ihrer Behausung auch wohlfühlt.




Genug Einzelteile zum Verzieren sind vorhanden, so dass auch der Schornstein noch etwas abbekommt.









 

Ich persönlich finde, das Hexenhäuschen ist durch die mit gelieferte Beschreibung und die ausgezeichnet vorbereiteten Einzelteile eine gelungene Bastelarbeit geworden, und es hat wie immer sehr viel Freude bereitet.

Viele Grüße aus Berlin
Ihr Gerhard Deeg

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Da hätte Baba Jaga aber gestaunt. Ihr Hexendomizil mit elektrischem Licht, ebenerdig und mit feinstem englischen Rasen vor der Haustür. Wenn das nichts ist. Auch eine alte Hexe muß eben mit der Zeit gehen und ihre Räuber immer wieder aufs neue begeistern!

Nun ist es wieder Dezember geworden und das Fest steht vor der Tür. Ein erfolgreiches Basteljahr geht zu Ende. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst
 


Donnerstag, 9. November 2017

Ich hätte gerne einen Apfelstrudel mit Eis




Sehr geehrtes Damasu – Team,
Ostern diesen Jahres hatte ich bei Ihnen den Bausatz der Alpenhütte in H0 bestellt und alsbald zusammengebaut und in meine Miodellbahnanlage integriert. Der Bausatz war sehr passgenau, gut detailliert und nicht schwierig zusammenzubauen, und gut zum weiterentwickeln. Als ein kleines Feedback und Dankeschön übersende ich Ihnen anbei ein paar Bilder.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Gerhard Walter






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Toll, so habe ich unsere Almenhütte noch nicht gesehen. Das ist ja geradezu einladend. Wie gesagt, ich hätte gerne einen Apfelstrudel mit Eis ...

Vielen Dank für die Bilder und ein großes Lob für Ihre Bastelarbeit. Die Hütte passt sehr gut in Ihr Projekt und es ist hervorragend umgesetzt. Die Bilder sind eine echte Bereicherung für meinen Blog. Ich freue mich sehr darüber.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge nach Bayern,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Montag, 31. Juli 2017

Ein Dorf mit Räucherhäusern

Hallo und Guten Tag,

es ist vollbracht, wir haben gebastelt und waren auch noch etwas kreativ.

Die Almhütte haben wir nach eigener Vorstellung montiert.....wir haben
die Dachlatten erst auf das Dach geleimt, einen Tag dann mit etwas
Gewicht belastet

und dann problemlos mit dem Haus verleimt.

Schauen wir mal, was wir demnächst von Ihnen Erwerben und Erstellen werden.

Mir lieben Grüßen aus Limbach-Oberfrohna

Eva Stessun und Jörg Meyer





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Na, da wird sich doch was finden!

Herzlichen Glückwunsch zu den Häusel-Bau-Erfolgen. So einfach wird man zum echten Häuselbauer.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an und mit Ihren vielen neuen Räucherhäusern. Es ist ja nicht mehr lange hin und sie können zum Einsatz kommen.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge und vielen Dank für Ihre Bilder und netten Zeilen,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Mittwoch, 19. Juli 2017

Eine neue Bretterbude entsteht

Eine neue Bretterbude entsteht

Oh je, so viele Einzelteile und das soll alles zusammenpassen! Der Anfang ist gemacht, und die Fensterrahmen und Fensterkreuze sind in den Wänden verankert.





 
Es ist ja alles so schön beschrieben, deshalb geht es auch schnell von der Hand. Sogar der Kamin steht schon in seiner vollen Pracht da. 






Die Wände wurden aufgebaut, der Rauchfang und auch die Einschübe für die Rauchkerzen sind fertig. Eine kleine Änderung habe ich noch vorgenommen. Über dem Eingang habe ich die Balken etwas vergoldet, sie sollen an eine bessere Zeit erinnern. Trotz der Bretterbude habe ich noch ein paar Vorhänge an den Fenstern angebracht, es soll ja nicht jeder gleich sehen, wie es innen aussieht.






So nun steht das Haus, es fehlen noch die Dachbalken und die Schindeln. Gut Ding will Weile haben.






So, nun sind auch die Dachbalken drauf, und es kann Richtfest gefeiert werden.






Wer sagt‘s denn, die Dachdecker haben wohl die ganze Nacht wieder durchgearbeitet und Schindel für Schindel drauf gelegt. Auch einen Sockel hat die Bude schon bekommen, und das hat auch seinen Sinn. Einfach mal abwarten, was sich der Bauherr alles noch einfallen lässt.






Nun sind auch die Bewohner der Bretterbude einigermaßen von der Witterung geschützt. 






Endlich ist die Bretterbude fertig. Den Sockel habe ich in der Mitte geöffnet, um dort die Anschlüsse für die LEDs unterzubringen. Als Stromversorgung wurde ein Stecker-Netzteil verwendet. In den Seitenschuppen ist je eine Flacker-LED untergebracht, im Hauseingang habe ich eine Farbwechsel-LED eingebaut und im Dachgeschoß ist es etwas schummrig mit einer roten LED. Und damit man von unten nicht an die Kabel anfassen kann, habe ich den Boden des Sockels mit einer 2mm Plexiglasscheibe abgedeckt und mit 4 Filzscheiben an den Ecken versehen.






Viele Grüße aus Berlin Gerhard Deeg



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Ist ja richtig gemütlich, jetzt sind nur noch Mieter zu suchen. Es ist fein geworden und wie nicht anders zu erwarten ist es auch wieder etwas Besonderes geworden. 

Es gibt aber trotzdem etwas zu kritisieren! Beim Richtfest fehlt der Richtkranz und das Bier. Das ist nicht in Ordnung! 

Trotzdem wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie viel Freude mit dem neuen Räucherhaus.

Viele Grüße aus dem endlich sonnigen Erzgebirge
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

PS. Sie basteln mir zu schnell, ich werde mal den Schwierigkeitsgrad erhöhen 

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Hallo Herr Suchfort,

nun hat die Bretterbude auch ihr Richtfest mit den entsprechenden Arbeitern und natürlich einer Kiste Bier.

Meinen Bierwagen mit den Pferden konnte ich nicht mit dazustellen, der ist noch beim Schwibbbogen tätig.

Auch will er erste Bewohner mit einem Koffer einziehen. Vielleicht könnten Sie das Bild noch mit an den Thread anhängen.

Danke und Gruß

Ihr Gerhard Deeg


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Geht doch! Alles muß seine Ordnung haben.


Samstag, 1. April 2017

Nun ist sie zu haben...






Zwei  Farben und zwei Größen,
aber immer krumm und schief;

so sind die Bretterbuden ab sofort erhältlich 
in unserem Shop!

PS: eine garantierte Menge Bastelspaß inklusive


Donnerstag, 30. März 2017

Bastelanleitung Räucherhaus Bretterbude

Bastelanleitung Räucherhaus Bretterbude

ein uriges Waldhaus



DAMASU-Holzkunst, Manufaktur und Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.damasu.de


Allgemeine Hinweise

Die Bretterbuden im Shop

Vorbereitungsarbeiten

Bevor es an die Montage des Räucherhauses geht, müssen einige Teile vorbereitet werden. Beginnen Sie mit den Seitenwänden die Türen oder Fenster haben. Lösen Sie diese Wände und alle Fensterinnenkreuze und Außenrahmen aus ihren Trägerplatten aus. Leimen Sie nun die Fensterkreuze von innen hinter die Wandteile und die Rahmen von außen auf die Wände. Bei der Haustür wird zusätzlich noch ein Dachteil und die Türklinke aufgeleimt.














Als nächstes wird die Bodenplatte vorbereitet. Sie bekommt auf der Rückseite der Schrift zwei Schubfachschienen. Leimen Sie diese im rechten Winkel auf die Bodenplatte.




Im dritten Arbeitsschritt bereiten Sie den Schornstein vor. Die vier Teile werden zusammengesteckt und von innen verleimt.






Die Bretterbuden im Shop

Montage der unteren Etage

Nachdem alle Teile getrocknet sind, kann die untere Etage montiert werden. Im ersten Schritt benötigen Sie die beiden großen Wandteile, das Wandteil mit der Haustür, Das Wandteil mit der bogenförmigen Aussparung für das Schubfach und die beiden mit dem Pfeil gekennzeichneten Böden.


Stecken Sie die vier Wandteile zusammen. Die vier Wandteile schließen oben und unten bündig ab. Sollten sie das nicht tun, dann haben Sie etwas falsch zusammengesteckt. Ziehen Sie die Teile wieder vorsichtig auseinander und versuchen Sie es erneut.


Setzen Sie nun den unteren Boden mit den Führungsschienen für das Schubfach in die entsprechenden Nuten der großen Seitenwände ein. Die Schrift muss nach unten und der Pfeil zu der Schubfachöffnung der Rückwand zeigen.


Nun beginnen Sie die zusammengesteckten Teile zu verleimen. Dazu streichen Sie alle Verbindungsstellen von innen mit Leim aus. Bevor der Leim trocknet setzen Sie noch die obere Bodenplatte mit ein. Auch hier zeigt der Pfeil wieder nach unten und zur Rückwand. Streichen Sie auch die Verbindungsstellen der oberen Platte von innen mit Leim aus.


Das Verleimen der Verbindungsstellen von innen gibt Ihnen die Gewähr, dass Sie die Außenseiten des Hauses nicht mit Leim verschmutzen können. Leimrester auf sichtbaren Flächen sehen immer sehr unschön aus. Zusätzlich können Sie auch noch die Verbindungsstellen der unteren Bodenplatte von unten mit Leim bestreichen.
Lassen Sie den bisherigen Aufbau trocknen. Danach setzen Sie die beiden seitlichen Schuppenanbauten an.


Jeder Schuppen besteht aus zwei Wandteilen mit Fenstern und einer Seitenwand. Stecken Sie zunächst die Fensterwände in die großen Seitenwände des Mittelhauses. Die Zapfen jeder Fensterwand haben einen eigenen Abstand. Jede Fensterwand passt damit nur an eine bestimmte Stelle der großen Seitenwände. Eine falsche Anordnung ist nicht möglich.


An die Fensterwände werden nun die beiden Seitenwände gesteckt. Auch hier ist ein Verdrehen nicht möglich. Verleimen Sie die zusammengesteckten Schuppenteile wieder von innen und lassen Sie alles gut trocknen.




Die Bretterbuden im Shop

Montage der oberen Etage

Die obere Etage ist ähnlich aufgebau wie die untere. Es werden wieder vier Wandteile zusammengesteckt aber Anstelle der Böden wird hier ein Rauchfang eingesetzt.


Zuerst werden die beiden langen Wandteile an den Giebel mit den drei Fenstern gesteckt. Giebel und Wandteile müssen wieder bündig sein. Verleimen Sie die Verbindungsstellen der ersten drei Teile von innen und lassen Sie es trocknen.




Der hintere Giebel wird erst nach dem Trocknen angesteckt und verleimt. Wie Sie schon bemerkt haben, sind alle Teile windschief. Es ist schwer alle vier Teile gleichzeitig bündig zusammenzustecken und zu verleimen. Deshalb machen wir das in zwei Arbeitsschritten.
Die Trocknungszeit der ersten drei Teile können Sie nutzen um den Rauchfang herzustellen. Dieser besteht aus vier Wandteilen und einer Abdeckplatte. Leimen Sie die fünf Teile mit reichlich Leim zusammen und streichen Sie zusätzlich alle Verbindungsstellen von allen Seiten mit Leim ein. Hier brauchen Sie nicht auf Leimreste zu achten. Das Teil sieht man später nicht mehr aber es muss dicht sein, damit der Rauch später durch den Rauchabzug und nicht durch die Ritzen geht.






Nun können Sie auch noch den Schornstein mit einsetzen. Dieser neigt sich zur Seite. Der Neigungswinkel wird durch die beiden Stützteile vorgegeben. Leimen Sie diese mit ein. Die Neigung erfolgt in Richtung der seitlichen Zapfen des Rauchfanges. Lassen Sie auch dieses Teil wieder gut trocknen.






Unterdessen wird der zweite Giebel eingeleimt. Setzen Sie ihn ein, richten Sie ihn bündig aus und verleimen Sie ihn wieder von innen.


Nun wird der Rauchfang in die obere Etage eingesetzt. Dazu setzen Sie die obere Etage auf die untere Etage und richten die obere nach der unteren Etage aus. Die obere Etage ist später ein Deckel, der leicht abzuheben sein muss. Richten Sie die obere Etage so aus, dass diese Funktion gewährleistet ist.


Wenn Sie damit zufrieden sind, wird der Rauchfang eingesetzt. Das Einleimen des Rauchfanges bewirkt, dass die obere Etage in dieser Ausrichtung verbleibt. Dazu geben Sie an alle vier Zapfen des Rauchfanges ausreichend Leim und setzen den Rauchfang in die beiden Aussparungen der einen Wandseite ein. Lassen Sie nun die gegenüberliegenden Zapfen einfach in die andere Seitenwand fallen. Lassen Sie alles wieder gut trocknen.




Die Bretterbuden im Shop

Dach decken

Ein besonders dekoratives Element dieses Räucherhauses ist die Dachgestaltung. Wie bei einem richtigen Haus werden Dachlatten angebracht und diese dann mit Schindeln belegt. Das ganze Dach wird krumm und schief, genauso wie es sich für eine alte Bretterbude gehört. Damit es so wird, sind schon die Dachlatten nicht gerade.


Beginnen Sie im ersten Schritt die Dachlatten aufzuleimen. Für das Hauptdach und den Schornstein gibt es jeweils einen etwas größeren Dachfirst. Leimen Sie zuerst diese Dachfirsten auf.




Ein Problem ist, die Lattung um den freistehenden Schornstein zu legen. Dazu gibt es die beiden Dachlatten mit den zusätzlichen Nuten. Setzen Sie je eine dieser besonderen Dachlatten oberhalb und unterhalb des Schornsteines ein. Dazwischen bleiben 3 Dachlattenaussparungen in den Giebeln frei. Setzen Sie die besonderen Dachlatten so ein, dass die linke Nut knapp am Schornstein vorbeiführt. Die rechte Nut hat mehr Abstand zum Schornstein.




In die Nuten der Dachlatten werden nun die abgebildeten Verbindungsteile eingesetzt. Nun können Sie rechts und links vom Schornstein die geteilten Dachlatten einsetzen und festleimen. Alle weiteren Dachlatten werden der Reihe nach in alle anderen Nuten der Giebel eingesetzt.




In der gleichen Art und Weise werden auch die Dachlatten auf dem Schornstein und den Seitenschuppen aufgeleimt. Lassen Sie die Latten trocknen, bevor Sie mit dem Schindeln beginnen.






Die Schindeln werden einzeln aufgeleimt. Legen Sie die Schindelreihen so auf, dass sie sich ungefähr zur Hälfte überlappen. Die gewellten Dachlatten und die sehr unterschiedlichen Schindeln bedingen, dass ein lockeres und lebendiges Dach entsteht. Versuchen Sie nicht besonders exakt zu arbeiten, im Gegenteil, das Dach soll so aussehen, als würde es schon viele Jahre so bestehen.




Fangen Sie immer in der Mitte an. Haben Sie eine Reihe fertig, dann legen Sie nicht gleich die folgende Reihe. Lassen Sie die Schindeln etwas trocknen. In der Zwischenzeit können Sie schon eine andere Dachfläche beginnen.








Die Schindeln sind aus Karton gefertigt. Bei Bedarf können Sie diese mit einer Papierschere nacharbeiten. Das wird vor allem um den Schornstein herum nötig sein aber auch bei der Abschlußreihe am Dachfirst.






Das Dach darf durchaus Lücken aufweisen. Der Rauchfang im Inneren verhindert das Rauch zwischen den Schindeln austritt.


In der gleichen Art und Weise werden auch die beiden Schuppenanbauten und der Schornstein mit Schindeln belegt. Die oberste Reihe wird wieder mit einer Schere zurechtgeschnitten.






Die Bretterbuden im Shop

Die letzten Arbeitsschritte

Zum Schluss sind noch einige Einbauten und Einschübe anzufertigen. Beginnen Sie mit dem Räucherkerzeneinsatz. Dieser besteht aus vier Seitenteilen und einer Bodenplatte mit dem Räucherkerzenblech.


Leimen Sie das Räucherkerzenblech mittig auf die Bodenplatte. Zusätzlich können Sie auf der Rückseite noch die Zapfen des Bleches umbiegen, dann hält das Blech auch noch, wenn der Leim bei der Hitze der Räucherkerze nachgeben sollte.




Leimen Sie nun die vier Seitenwände an die Bodenplatte. Verwenden Sie dazu reichlich Leim. Der Einsatz ist später nicht mehr zu sehen aber der Hitze der Räucherkerze ausgesetzt.


Der fertige Räucherkerzeneinsatz wird nun ohne Leim in die untere Etage eingesetzt. Sie können das Teil zum Entfernen der abgebrannten Räucherkerze herausnehmen und einfach reinigen. Sie müssen dazu nicht jedesmal mit dem ganzen Räucherhaus hantieren.


Als nächstes wird das Schubfach hergestellt. Wozu eigentlich ein Schubfach? Das ist sehr praktisch, wenn Sie darin Räucherkerzen aufbewahren, haben Sie immer Nachschub zur Hand.
Das Schubfach besteht wieder aus einer Bodenplatte und vier Seitenplatten. Dazu kommt hier noch die Verblendung für die Außenseite und die Griffteile.


Zuerst werden die vier Seitenwände an die Bodenplatte geleimt. Lassen Sie die Teile gut trocknen.


Danach werden in einem Arbeitsschritt die Verblendung und die drei Griffteile an das Schubfachteil mit den vier Löchern geleimt. Sichern Sie den Griff zusätzlich mit etwas Leim von innen.










Zum Abschluss setzen Sie noch die Eingangsstufe vor die Vordertür. Dazu leimen Sie die beiden kleinen Holzteile unter die Stufe und das ganze in die Aussparung unter der Vordertür.






Damit ist Ihr neues Räucherhaus "Bretterbude" fertig und möchte mit der ersten Räucherkerze eingeweiht werden.


Die Bretterbuden im Shop


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