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Freitag, 17. November 2017

Eine Saxonia in Szene gesetzt

Hallo Herr Suchfort,

da fiel mir doch ein, das mein Saxonia- Zug auch schon seit einiger Zeit
fertig ist. Er ist auch gleich in der Vitrine einer Eisenbahn-
Ausstellung im Bahnhof Bertsdorf untergebracht worden.

Mit freundlichen Grüßen

Danilo Herwig



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So richtig in Szene gesetzt; würde ich sagen. Schön, das gefällt mir doch!

Vielen Dank für die Bilder.

Dienstag, 11. Juli 2017

Eine Saxonia fuhr durch Plauen

Guten Tag,

wir, d.h. mein Enkel und ich, möchten uns noch einmal für die sehr gute Führung in Ihrer Werkstatt bedanken. Wie bereits versprochen möchten wir Ihnen die beiden Zeitungsartikel vom letzten Jahr betr. Ausstellung in Plauen "175 Jahre Leipzig - Hofer Eisenbahngesellschaft" schicken. Ihre "Saxonia" war ein wesentlicher Bestandteil unserer Ausstellung. Da wir aber ihre "Saxonia" von Eisenbahnfreunden geschenkt bekommen haben, konnten wir keine Bezugsquelle nennen. Nun haben wir ja ihren Prospekt und können helfen.




Im Augenblick sind wir in der Planung für eine Ausstellung im Februar nächsten Jahres in Dresden unter dem Motto "180 Jahre Eisenbahn in Dresden - 180 Jahre Saxonia" und haben uns über ihre Zusage gefreut, uns mit ihrem Modell in der Nenngrösse Spur 1 in einer Vitrine zu unterstützen. Ob die Ausstellung zu diesem Thema stattfindet entscheidet sich im September oder Oktober. Noch einmal vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Ihle

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Sehr geehrter Herr Ihle,

vielen Dank, dass Sie an die Zeitungsausschnitte gedacht haben. Es ist für uns immer interessant zu sehen, welche Kreise unsere Modelle ziehen. 
Bei Ihrer neuen Ausstellung helfen wir Ihnen natürlich gern. 
Bis dahin verbleiben wir mit freundlichen Grüßen in die Landeshauptstadt

Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Sonntag, 15. Mai 2016

Bastellanleitung Werkstattwagen

Die Fahrzeuge im Shop

Bastelanleitung Werkstattwagen

typische Wagons der Dampfzug-Epoche



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.damasu.de


Allgemeine Hinweise

Fahrgestell der Wagons

Die Fahrgestelle aller Fahrzeuge sind im Prinzip immer gleich aufgebaut. Jedes Fahrgestell besteht aus zwei Längsholmen, mehreren Querholmen, den Achsen und den Rädern. Deshalb werde ich an dieser Stelle nur den Aufbau eines Fahrgestelles zeigen. Unterscheiden können sich die Fahrgestelle in ihrer Länge und der Dekoration der Räder und anderer Teile.
Beginnen Sie mit dem Zusammensetzen des Rahmens. Die benötigten Teile sehen Sie auf der folgenden Abbildung.


Für eine bessere Optik und Stabilität werden die Längsholme doppelt verwendet, d.h. jedes Teil ist zweimal da und muß miteinander verleimt werden. Bei den langen Längsholmen ist bei je einem Teil die Achsaufhängung mit ausgeschnitten. Diese werden mit je einem einfachen Längsholm verleimt. Wichtig dabei ist, dass bei dem fertigen Rahmen die Teile mit der Achsaufhängung außen liegen. Das bedeutet, die beiden Längsholme müssen spiegelbildlich verleimt werden.
Nun können Sie den Rahmen schon zusammensetzen. Dazu setzen Sie die Querholmteile mit den Zapfen in die entsprechenden Löcher eines Längsholmes ein. Die Reihenfolge können Sie den Abbildungen entnehmen.
Nun haben Sie noch zwei Querholmteile ohne Zapfen übrig. Diese leimen Sie einfach an die beiden äußeren Querholmteile von außen an. Somit haben Sie nun einen doppelt verstärkten Außenrahmen.
Weiter geht es mit den Achsen. Auch diese werden wieder doppelt verleimt.
Danach werden die Achsen in die Achsaufhängungen des Rahmens eingeleimt. Bevor Sie nun mit den Rädern beginnen, sollten die bisherigen Leimverbindungen gut getrocknet sein.
Jedes Rad besteht aus drei übereinander geleimte Schichten. Von diesen drei Schichten ist immer eine etwas größer, wie die anderen zwei. Diese größere Schicht ist immer die innere Schicht eines jeden Wagenrades. Die Räder können je nach Modell unterschiedlich gestaltet sein. Wie sie zusammengehören sollte anhand der Teile eindeutig sein. Leimen Sie die drei Schichten eines jeden Rades zusammen und lassen Sie es gut trocknen.


Das Anbringen der Räder ist recht einfach und wiederholt sich immer wieder in der gleichen Art und Weise. Geben Sie etwas Leim auf die Achse und stecken Sie das Rad darauf. Richten Sie die Räder aus und lassen Sie sie trocknen.

Die Fahrzeuge im Shop

Aufbauten

Auf das fertige Fahrgestell wird nun mittig die Wagen-Bodenplatte aufgeleimt. Das Logo zeigt dabei nach unten. Vor den weiteren Arbeitsschritten lassen Sie die Leimverbindung gut trocknen.




Das Wagen-Häuschen besteht aus vier Seitenwänden und einer Dachplatte. Halten Sie die vier vernuteten Seitenwände ohne Leim zusammen und streichen Sie sie von innen mit etwas Leim aus. Auf diese Art und Weise bekommen Sie keine Leimreste auf die Außenseite des Häuschens.


Gleich im Anschluss geben Sie etwas Leim auf die Unterkanten des Häuschens und setzen die Wände in die entsprechenden Nuten der Bodenplatte ein. Zum Trocknen können Sie die Seitenwände mit einem Gummiring fixieren.


Zum Abschluss leimen Sie die Dachplatte auf die Seitenwände.
An die Seiten der Bodenplatte werden nun von oben die Zäune und von unten die Radverkleidungen angeleimt.


Vorn und hinten werden nun noch die Prellböcke mit den Wagen-Haken angebracht. Sie sind recht einfach aufgebaut. Es werden zwei Holzplatten übereinander geleimt, danach werden auf die markierten Stellen je zwei kleine kreisrunde Abstandshalter geleimt und darauf je ein Drehteil. Mittig wird der Haken eingeleimt. Stellen Sie zwei solcher Prellböcke her und leimen Sie sie an das Gestell des Wagens.






Zum Abschluss können Sie die Fässer, Werkzeuge und Holzbretter auf der Wagenfläche verteilen und festleimen.
Die Fahrzeuge im Shop


Damit ist Ihr Werkstatt-Wagen fertig und kann nun in Ihren Gründerzeitzug mit eingegliedert werden.



Weitere Links:

Kundenberichte

Bastelanleitungen


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Montag, 10. August 2015

Die Lok mit beweglichen Achsen ist fertig

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Lieber Herr Suchfort,

endlich ist es geschafft, und das Projekt Adler ist fertig. Es drehen sich alle Räder, mehr oder weniger rund, so gut ich das Vierkant in einen Kreis umwandeln konnte (hat aber sehr viel Spaß und Freude gemacht). Die Achsen musste ich beim Tender und bei der Lok mit Hülsen versehen, damit ich den Achsabstand hinbekomme. Auch habe ich die einzelnen Zugteile, damit etwas Gewicht hinzukommt, mit Blei beschwert. Bei den Wagen ging es einfach, da wurde alles unter den Sitzen versteckt. Beim Tender liegen die Kohlen drauf und die Lok hat den Rauchkanal dafür opfern müssen. Anbei vier Bilder von unserer Zugfahrt mit dem Adler in der Fränkischen Schweiz aus Ebermannstadt, ein Bild vom Adler Spur N (aus meinem Schaukasten) und zwei Bilder aus meiner 3D-Sammlung. Die 3D-Bilder stimmen zwar in den Proportionen aber nicht im Maßstab. Die Figuren habe ich individuell mit Permanent-Farben bemalt. So nun steht die nächste Herausforderung schon vor der Tür eine Pyramide, der Förderturm und eine 2. Pyramide kommt auch noch.

Viele  Grüße aus Berlin Gerhard Deeg

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Hallo Herr Deeg,

vielen Dank für die vielen Bilder und auch für die Bilder von der großen Adler. Das bekommt man selten.

Gratulation zu Ihrer gelungenen Bastelarbeit. Eine bestehenden Bausatz umzuarbeiten ist nicht ganz einfach, aber wo ein Wille ist ...



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Hallo Herr Suchfort,

damit Ihre Sammlung vollständig wird auch die restlichen Bilder von unserer Fahrt mit dem Adler. Das war am 1. Sept. 2001 und im folgenden Jahr ist der Adler ausgebrannt und steht jetzt nur noch restauriert im Nbger Verkehrtsmuseum.

Viele Grüße
Ihr Gerhard Deeg




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Hallo Herr Deeg, 
da sind ja die Detailbilder, die ich beim Entwurf des Bausatzes gesucht habe. Wenn ich das Modell  irgendwann einmal überarbeiten will, dann weiß ich nun wo ich nachschlagen muß. Vielen Dank für die viele Mühe und vor allem für die Bereitstellung dieses historischen Materials. Noch einmal ein ganz großes DANKESCHÖN an Sie.
Matthias Suchfort
DAMASU-Holzkunst

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