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Sonntag, 26. März 2017

Wandpyramide mit LED-Licht

Anbei ist sind noch  Bilder  der gotischen Wandpyramide mit Beleuchtung auf LED und Batteriebasis also ohne Kabel an der Wand . Die Beleuchtung erfolgt mit warmweisen LED´s und mittels des Schiebeschalters sind 2 Helligkeitsstufen möglich . Ist zwar nur fliegende Verdrahtung und ich musste die rückwärtigen Ausschnitte vergrößern  . Funktioniert aber einwandfrei .
Die 2 Stück LR6 halten ewig , sind noch die 1. und das ist nun schon drei Weihnachten her.
Danke nochmal und schöne Grüße aus Meissen, Karsten Michel





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Eine gute Idee! Von außen ist so keine olle Technik zu sehen, weder Schalter noch Kabel.

Donnerstag, 16. März 2017

Test-Bastler gesucht!

Nun ist es endlich soweit - 

die Adventskalender-Unterbaue 

für die Weihnachtspyramide "Kapelle" 

sind lieferbar!


Um die letzten Fehler zu finden und zu beheben, muß nun gebastelt werden. Dazu suchen wir für zwei Adventskalender mutige Test-Bastler. Wir schicken diese beiden Unterbaue mit 40% Preisnachlaß an die ersten beiden Bastelfreunde, die sich diesem Wagnis aussetzen möchten! Damit es fair zugeht und jeder der schon eine Pyramide hat, auch als Test-Bastler fungieren kann, legen wir die Farbe der Unterbaue nicht fest. Die schnellsten zwei Bastler bekommen ihre Wunschfarbe. 






Wir wünschen viel Spaß beim Basteln und freuen uns schon auf die Berichte für unseren Blog!


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Zwei mutige Test-Bastler haben sich gefunden!

Ein Unterbau in hellbraun/dunkelbraun geht nach Iserlohn

und ein zweiter Unterbau in schwarz geht nach Meißen.

Viel Spaß und viel Erfolg beim Aufbau und wir warten gespannt auf Ihre Berichte!

 

 

 

Sonntag, 5. März 2017

Bastelanleitung für die drei Zusatzfenster der Weihnachtspyramide Kapelle

Bastelanleitung Kapelle - zusätzliche Fensterwände



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.damasu.de

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Allgemeine Hinweise

Einleitung

Diese Anleitung ist ein Auszug aus der gesamten Anleitung für den Aufbau unserer Weihnachtspyramide -Kapelle-. Da Sie die Kapelle aller Wahrscheinlichkeit nach schon gebaut haben, wird Ihnen diese Anleitung wohl vertraut vorkommen. Der vorliegende Bausatz beinhaltet drei Wandteile. Bitte lassen Sie sich in dem Auszug der Bastelanleitung nicht davon verwirren, dass immer wieder von neun Wandteilen die Rede ist. Das war bei dem Grundbausatz der Kapelle der Fall hier sind es nur drei Wandteile.
Auch in diesem Bausatz finden Sie wieder zwei Folien für die Fenster, die moderne und die klassische Variante. Es sind allerdings keine neuen Fenstermotive. Sie wiederholen sich zu denen, die Sie schon im Grundbausatz verbaut haben.
Mit diesen zusätzlichen drei Wandteilen und einem weiteren Zusatzbausatz, den beiden Doppeltüren, können Sie Ihre Weihnachtspyramide Kapelle vollständig schließen.

Fertigung der Wandteile

Nun geht es schon mit der Arbeit los. Die Pyramide besteht aus neun Wandteilen, einer Bodenplatte, der Mittelachse mit Flügelrad und ein paar weiteren Kleinteilen. Hier im ersten Bauabschnitt soll es um die Herstellung der neun großen Wandteile gehen.


Diese großen und auffälligen Teile müssen besonders exakt und sauber hergestellt werden. Sie sind später das auffälligste Element der Pyramide.
Neun dieser Wandteile müssen hergestellt werden. Nach meiner Erfahrung macht es sich am Besten, wenn man diese neun Teile in drei Gruppen zu je drei Wänden aufteilt. Sie haben dadurch nicht zu viele Teile auf Ihrem Arbeitsplatz zu liegen und auch von den Trocknungszeiten passt das recht gut und man kann hintereinander weg die Teile zusammenfügen.
Unabhängig davon gibt es einige vorbereitende Arbeiten, die Sie schon jetzt für alle neun Wände erledigen können. Beginnen Sie mit den 18 T-förmigen Teilen. Diese Teile haben eine Doppelfunktion: der lange Stiel des T dient der Stabilisierung der Wände und die beiden Enden des T-Daches dienen zum Einen der Stabilisierung des Außenbodens und zum Anderen als Steckverbinder zur Bodenplatte. Wenn das alles im Moment für Sie noch recht unklar ist, dann nehmen Sie es einfach als erste Information. Die genauen Zusammenhänge klären sich bei der weiteren Arbeit von selbst. Zunächst müssen Sie je zwei T-Stücke am T-Dach zusammenleimen. Klammern Sie die Leimverbindung fest, damit es eine stabile und dauerhafte Verbindung wird. Die beiden T-Stücke müssen ganz exakt übereinanderliegen. Das gilt auch oben an den nicht verleimten Stellen. Nachdem die Leimverbindung getrocknet ist, müssen die Enden des T-Daches noch etwas angespitzt werden. Bauen Sie eine farbige Pyramide auf, dann werden Sie durch das Schleifen die Farbe an dieser Stelle beschädigen. Lassen Sie sich dadurch nicht stören.








Bei der zweiten Vorarbeit ist eine wichtige Entscheidung zu treffen. Wählen Sie eine der beiden Folien aus und schneiden Sie die Fenster zurecht. Sie müssen dabei ganz exakt auf den dünnen Linien zwischen den neun Fenstern entlang schneiden. Zum Schluss schneiden Sie das obere Ende noch etwas spitz. Berühren Sie bei der Verarbeitung der Farbfolie die farbigen Flächen nach Möglichkeit nicht. Auf der Folie sieht man jede Fingerspur. Halten Sie die Folie am Rand oder den schwarzen Randflächen fest. Wenn Sie sich unsicher sind, dann probieren Sie das Zuschneiden an der Folie die Sie nicht verwenden möchten aus.

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Die Folien haben eine Druckseite und eine Rückseite. In welcher Richtung Sie die Folien in die Fenster einlegen, bleibt Ihnen überlassen. Sie sollten aber alle Folien in der gleichen Richtung einlegen.
Nun geht es endlich an die ersten drei Wandteile. Worauf ist dabei zu achten? "Die Wände sollten geradestehen." Eine banale Weisheit, aber bei krummen Sperrholzplatten kann Sie das vor Schwierigkeiten stellen. Um gerade Wände zu erreichen, haben wir uns konstruktiv etwas einfallen lassen und auch noch zwei Tipps für Sie parat.
Die Wände bestehen aus fünf übereinander geleimten Sperrholzplatten mit eingelegtem Fenster, dem oberen halben Spitzbogen und einigen Zierteilen. Die folgende Zeichnung zeigt Ihnen den prinzipiellen Aufbau einer Wand.


Die T-Stücke und die Bogenteile dienen den fünf Wandteilen als Führung. Dazu sind die Wandteile an den entsprechenden Stellen durchbrochen. Die Sperrholzplatten sind meistens etwas krumm. Damit die Wand trotzdem gerade wird, leimen Sie die einzelnen Sperrholzplatten nach ihrer Krümmung immer wechselseitig zusammen. Die folgende Zeichnung soll das darstellen.


Im ersten Schritt leimen Sie die beiden Bögen an die Platte mit dem Logo. Das Logo zeigt dabei zu den Bögen. Die beiden Bögen sind mit "R" und "L" bezeichnet. Die gleiche Bezeichnung finden Sie auf der Logoplatte. Verleimt werden die Bögen und die Wandplatte nur auf der Logoseite der Wandplatte. Sie merken jetzt schon, dass die Platte mit den Bögen etwas instabil ist. Das gibt sich mit der weiteren Arbeit. Bis dahin müssen Sie mit den Teilen sehr vorsichtig umgehen.


Den gleichen Arbeitsschritt machen Sie nun bei der zweiten und dritten Wand. Währenddessen kann die erste Wand etwas trocknen. Schauen Sie sich die erste Logowand nun genau von der Seite an und legen Sie fest, wie sie gebogen ist. Die Platte mit der Nummer "2" wird nun genau anders herum auf die Logoplatte geleimt. Oben haben Sie dazu schon die Führung durch die beiden Bögen. Unten müssen Sie die viereckigen Öffnungen genau übereinander legen. Zum Verleimen der beiden Wandteile geben Sie nur oben und unten Leim auf die Teile (siehe Abbildung).




Setzen Sie gleich im Folgenden die beiden T-Stücke mit ein. Geben Sie dazu Leim in die beiden langen Nuten der Platte 2 und setzen Sie zwei der vorbereiteten T-Stücke ein. Richten Sie alles aus und drücken Sie die Teile fest zusammen. Die herausragenden Dachenden der T-Stücke sollten parallel stehen. Die ersten beiden Platten sollten nun schon recht gerade sein. Tun sie das nicht, dann müssen Sie die beiden Platten beim Trocknen auf eine gerade Fläche spannen. Dazu eignet sich eine Tischecke hervorragend. Legen Sie das Wandteil auf diese Tischecke und beschweren Sie es. Diese Arbeitsschritte werden nun für die nächsten Wandteile ebenso ausgeführt.



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Im folgenden Arbeitsschritt wird nun die dritte Wandplatte verleimt und vor allem das Fenster mit eingesetzt. Das Fenster besteht aus zwei gleichen Rahmenteilen und der dazwischen liegenden Folie. Beginnen Sie damit, einen Fensterrahmen in die schon fertigen Wandteile einzuleimen. Sollten auch die Fensterrahmen krumm sein, dann setzen Sie diese bitte so ein, dass der Bauch der Krümmung zur Folie zeigen wird. Zum Verleimen des Rahmens reicht es, wenn Sie etwas Leim oben und unten auftragen. Auf den schmalen Seiten brauchen Sie keinen Leim. Der würde nur als hässlicher Leimfleck hervorquellen.




Nun legen Sie die Folie auf. Auch diese wird nur oben und unten mit einem Tropfen Leim fixiert. Achten Sie wie schon weiter oben erwähnt bei der Folie auf die Seite. Druckseite und Folienseite sehen unterschiedlich aus. Bei der fertigen Pyramide sollten sich alle Folien von der gleichen Seite zeigen.




Die Wandplatte "3" wird, wie schon bei der Platte "2" beschrieben, aufgeleimt. Achten Sie auch hier wieder auf die Krümmung der Platte. Danach wird auch der zweite Fensterrahmen eingesetzt. Hier zeigt die Bauchkrümmung auch wieder zur Folie. Auch dieser Fensterrahmen wird nur oben und unten verleimt. Klammern Sie alles wieder gut zusammen und lassen Sie es trocknen. In der Zwischenzeit können Sie sich wieder den anderen Wandteilen zuwenden.




Nun wird die Wand mit den letzten beiden Wandplatten vollendet. Die Arbeitsschritte sind wieder die Gleichen: Einleimen, Platte aufsetzen und Zusammendrücken. Die letzte Platte ist nicht nummeriert. Somit können Sie auch diese entsprechend ihrer Krümmung so oder so herum aufleimen, ohne dass eine unansehnliche Nummer außen auf der Wand erscheint. Klammern Sie wieder alles zusammen und lassen Sie es trocknen.



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Im nächsten Arbeitsschritt bekommen die noch losen Bögen etwas Stabilität. Das erreichen wir durch ein Zwischenstück. Dieses wird zwischen den Bögen mit sechs Nuten-Zapfen-Verbindungen gehalten und klemmt sich von selber fest. Klingt kompliziert - ist aber ganz einfach.


Sie brauchen dazu zunächst noch keinen Leim. Nehmen Sie das Zwischenstück und setzen Sie es in die beiden ersten Nuten von der Wand aus gesehen ein. Die Zapfen des Zwischenstückes werden in den Nuten der Bögen so weit wie möglich von der Wand weggeschoben. Biegen Sie nun das Zwischenstück etwas nach unten und setzen Sie die mittleren Zapfen ebenfalls in die Bögen ein. Biegen Sie das Zwischenstück weiter nach unten und setzen Sie auch die obersten Zapfen in die Bögen ein. Halten Sie alles noch gut fest, dass das Zwischenstück nicht wieder herausspringen kann. Halten Sie nun die Bögen an den obersten Spitzen fest und richten Sie die beiden Spitzen gleichmäßig aus. Mit noch übrig gebliebenen und bislang ungenutzten Fingern schieben Sie nun die oberen, hakenförmigen Zapfen des Zwischenstückes in Richtung Wand. Nun gibt es zwei Möglichkeiten; entweder das Zwischenstück hält sich zwischen den beiden Bögen von alleine fest oder Ihnen ist alles wieder auseinander gerutscht. Sollte das Erste bei Ihnen der Fall sein, dann frisch ans Werk, denn es wollen noch acht weitere Wände fertig werden. Sollte dagegen der zweite Fall eingetreten sein, dann schauen Sie sich zunächst einmal das Video im Internet an und dann heißt es üben, bis es klappt. Nach spätestens der neunten Wand werden Sie über die Anfangsschwierigkeiten lachen.








Sind die Zwischenstücke eingesetzt, dann werden Sie von innen mit ein paar Tropfen Leim an den Verbindungsstellen fixiert. Vor dem Verleimen kontrollieren Sie bitte noch einmal, dass die Spitzen der Bögen schön ausgerichtet sind.


Die letzte Stabilisierung erhalten die Bögen durch zwei kleine Abschlussteile. Diese beiden Teile sind mit "U" und "O" für "unten" und "oben" gekennzeichnet. Sie werden an die freien unteren und oberen Zapfen der beiden Bögen geleimt und halten diese zusammen. Die Holzteile werden so angeleimt, dass die Buchstaben oben sind und zur Wand zeigen. Setzen Sie die Teile genau auf die Zapfen der Bogenenden und leimen Sie sie ordentlich fest. Die Endteile müssen rechtwinklig zu den Bögen ausgerichtet sein.


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Nach dem Trocknen werden Sie staunen, wie viel Stabilität das eine Zwischenstück und die beiden kleinen Endteile den vorher doch recht instabilen Bögen gebracht hat. Damit kann man nun ganze Kapellen bauen.
Aber schön sehen die Wände noch nicht aus. Deshalb werden die Wandteile noch etwas verziert. Beginnen Sie mit dem Außenfuß der Wand. Dieser besteht aus sechs halbrunden Platten, die um die hervorstehenden Zapfen der Außenwand geleimt werden. Beginnend von der Platte I, über die beiden genuteten Platten II und III bis zur Platte VI. Die Platte VI ist unbeschriftet damit die Gravur später nicht zu sehen ist.




Über dem Fußteil werden an die Wand das kleine Zierteil und darüber, etwas schräg, das Fensterbrett in die Fensteröffnung geleimt.




Über das Fenster kommen noch je zwei Zierbögen, gehalten durch einen gotischen Wasserspeier. Dazu nutzen Sie die hervorstehenden Halter der Bogenteile. Diese haben nach oben hin zwei Nuten. Geben Sie dort etwas Leim hinein und setzen Sie zuerst das Zierteil mit den gotischen Kreismotiven und davor das Zierteil mit der filigranen Borte ein.




Der Wasserspeier hat ebenfalls zwei Nuten und einen Zapfen. Geben Sie auf die drei Stellen etwas Leim und setzen Sie den Speier oben auf die beiden Zierteile. Der Zapfen kommt in die entsprechende Aussparung der Wand.




Damit sind die Wandteile fertig.




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