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Montag, 30. April 2018

Viel Licht, viel Ehr

Es waren ja wieder so viele Teile, die ich erst einmal sortieren musste. Mein Plan stand fest: die mittleren Platten mit der Verzahnung wurden Goldfarben lackiert. Anschließend wurden wie in der Beschreibung vorgeschlagen die Platten in Stufen aufeinander verleimt und verschraubt. Die senkrechten Trennwände wurden angeschliffen und in der unteren Platte mit Leim befestigt. Danach wurde die obere Teilplatte mit den Durchbrüchen auf die Trennwände gefügt und mit einer Tischlerzwinge fest gespannt.

 
Nun standen die senkrechten Wände, und ich konnte die vorgefertigten Schubkästen für den Adventskalender in die einzelnen Bereiche einfügen. Von Herrn Suchfort habe ich mir die entsprechende Platte naturfarben schicken lassen, denn es war einfach nicht möglich, die dunkelbraun gebeizten Teile hell nach zu lackieren. Bei Kupfer und Gold war es möglich, denn da haben die Plakafarben gedeckt. 

 
Die Gitter der einzelnen Kästen habe ich silberfarben lackiert. Es sollte so aussehen, als seien diese verzinkt. Hinter die Gitter habe ich farbige Folien geklebt, denn es sollte zusätzlich die Beleuchtung zu sehen sein. Da war es besser, wenn die Fenster einen kleinen Vorhang haben.

 
Auf diesem Bild sieht man die Anordung der LEDs. Ich habe SuperFlux LEDs verwendet. Der Vorteil bestand für mich darin, dass sie vier Beine haben. Davon wurden zwei Beine geknickt und mit Kabel versehen, während die anderen Beine in der Holzplatte versenkt wurden. Vorher mussten aber zwei Bohrungen im Abstand von 2,54mm (Schablone) Ø 1mm gebohrt werden. Diese Beinchen wurden dann in der Holzplatte verklebt. Als Kabelhalterung habe ich die LED-Halbringe verwendet, weil ich wusste, ich brauche sie nicht für meine Innenbeleuchtung. Gegenüber der Beschreibung habe ich auch nur zwei Platten verklebt, damit ich das gesamte Gebilde ohne Schwierigkeiten öfters umdrehen kann, um die Innenseite zu verkabeln. 
 
 
Auf diesem Bild habe ich bereits die Deckplatte oben mit den senkrechten Platten zusammenge-bracht, aber ohne die Sichtplatte oben, auf der der Zaun angebracht werden muss. Was hier noch in dem Untergrund alles verschwinden soll, sind 24 LEDs für die mittlere Beleuchtung, die Verteilerleisten für die Kabel, zwei Trafos von je 1 Ampere, die Steuerung für die Fernbedienung und natürlich der Motor ,um die Flügel nachher anzutreiben. Ich habe mich bei diesem Projekt für einen 12 Volt Motor entschieden und nicht für einen 230 Volt Motor. Dieser ist etwas kleiner und besser anzupassen. Bei den LEDs habe ich mich für 12 goldfarbige und 12 rote LEDs ent-schieden, die ich durch die Fernsteuerung je nach Laune einschalten kann. 
 
 
So, nun ist alles eingebaut und ausprobiert. Die Kabel wurden mit Wagoklemmen fest geklemmt. Das war mir etwas sicherer als mit einer Lüsterklemme.

 
Dies ist die Ansicht der mittleren Adapterplatte für die Beleuchtung. Die LEDs stecken in einer Metallhülse, deshalb konnte ich auch die Halbkreise für die Kabelführung verwenden.


 
Nach dem die beiden 5-armigen Kandelaber aufgebracht wurden, konnte ich auch den wiederum verzinkten Zaun mit den verkupferten Zaunpfosten auf die obere Sichtplatte aufkleben. Das Firmenlogo wurde vorher noch bei einem Goldschmied vorbeigebracht, damit er dies mit Blattgold versehen konnte. Die beiden angren-zenden Zaunpfosten wurden ebenfalls vergoldet. Nun ist aus dem eher dunklen Unterbau ein helleres, freundlicheres Bauwerk geworden.
Wir freuen uns schon, wenn die Teile der Kapelle kommen und wir wieder die Farben festlegen können, damit dies ein elegantes und wertvolles Teil für die Weihnachtszeit wird.

Viele Grüße aus Berlin Ihre Deegs




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WAS ZU ERWARTEN WAR!

Es ist wieder etwas ganz Besonderes geworden!

Viel Licht im Inneren der Pyramide kann nie schaden. Ich denke mal, dass Sie damit sehr viel Freude haben werden. Bedenken habe ich bei dem Licht im Adventskalender. Da kann Ihre Frau ja schon vorneweg sehen was darin liegt und wenn das nun nicht das Richtige ist, dann ist der Ärger aber vorprogrammiert. Das hätte ich nicht gemacht!

Nun bin ich gespannt, wie das Licht in der Kapelle wirken wird; spannend!

Vielen Dank wieder für die viele Arbeit, die Sie sich mit den Bildern und Texten gemacht haben und viele Grüße aus dem sonnigen Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst



Dienstag, 9. Mai 2017

Eine dunkelbraune Kapelle mit allem drum und dran

Hallo Frau und Herr Suchfort,

bevor bei uns die „Freiluft-Saison“ mit all ihren Licht- und Schattenseiten so richtig losgeht, konnte ich die Pyramiden-Kapelle samt Unterbau und Elektrik noch fertig bauen und mitten im Mai für ein wenig Weihnachtsstimmung sorgen.
Die Montage verlief dank Ihrer Anleitung und Website und v.a. der gewohnten Passgenauigkeit reibungslos.
Was ich jedem zukünftigen Kapellen-Erbauer besonders ans Herz legen möchte – so wie Sie es auch in Ihrer Anleitung beschreiben - ist das großzügige Anschleifen der oberen Zapfen der Zwischenwände beim Unterbau! Dadurch „flutscht“ die Deckplatte fast wie von selbst
in Ihre Position.
Auch die Elektrik funktioniert nach anfänglichen Schwierigkeiten und dem anstandslosen Umtausch durch die Fa. neuhatronic nun ohne Probleme. Überrascht war ich von der Laufruhe des Motors, er ist auch im montierten Zustand so gut wie gar nicht zu hören.
Wie Sie auf den Bildern erkennen können, habe ich an meiner Kapelle und dem Unterbau ein paar goldige „Verfeinerungen“ vorgenommen. Vor allem der Unterbau in seiner dunkelbraunen Farbe erschien mir sonst zu düster. Die sichtbaren Montagebohrungen auf der Deckplatte habe ich mit Stücken aus eingefärbten handelsüblichen Schaschlyk-Spießen zugedübelt und so fast unsichtbar gemacht.
Für die Elektrik habe ich vor der Montage der Deckplatte zwei flache Nuten auf der Rückseite eingesägt, die dann die Leitungen für die beiden Außen-Laternen aufnehmen sollen und nach dem Einbau wieder mit schmalen Abfallstreifen verschlossen. So können die Schubfächer ungehindert ein- und herausgeschoben werden ohne die Leitungen zu beschädigen. Die Steuerplatine wurde an zwei vorher eingeleimte Klötzchen geschraubt und ist so auch ausreichend gesichert.

Nach einem kurzen Foto-Shooting wartet das schöne Teil nun gut verpackt auf seinen ersten Einsatz zur Advents-Zeit.

Ich möchte mich nochmals recht herzlich bei Ihnen bedanken für diesen wundervollen Bausatz,
Ihre Hilfe bei den anfänglichen Elektrik-Problemen und der schnellen Lieferung der gewünschten Zusatz-Bauteile !!


Viele Grüße aus Thüringen ins Erzgebirge

Matthias Ross !









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Hallo Fam. Ross,

vielen Dank für die vielen Bilder, die netten Zeilen und die darin enthaltenen wertvollen Hinweise. Wie gewohnt habe ich alles gleich wieder hier im Blog für jeden zur Verfügung gestellt. 

Ihre Weihnachtspyramide Kapelle finde ich sehr gelungen. Das Sie (und andere) immer noch etwas mehr machen ist genau der richtige Weg. Sonst könnte man ja gleich von der Stange kaufen. Mich juckt es auch oft genug in den Finger, meine Muster mit ein wenig Farbe oder kleinen Accessoires noch interessanter zu gestalten, aber ich als Hersteller muß da vorsichtig sein. Was ich zeige muß ich dann auch liefern können und das geht nicht immer. 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer ganzen Familie viel Freude mit Ihrer neuen Pyramide in der Weihnachtszeit. Nun aber freuen wir uns erstmal alle auf einen schönen Sommer mit 30° und mehr, damit man sich in seiner kühlen Werkstatt so richtig wohl fühlt!

Viele Grüße aus dem Erzgebirge,
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Dienstag, 11. April 2017

Test gelungen - der Kapellen-Unterbau steht


Nun zu meinen Baubericht. Ich habe Sonntag noch angefangen.
Eigentlich kann ich lobend sagen es hat gut funktioniert und war wie immer sehr passgenau. Orientiert habe ich mich an der Bauanleitung auf Ihrer Webseite. Bei dem Zusammenbau habe ich erst mal die Platten A und B verschraubt und dann die C darauf. Das geht leichter und ist nicht so eine Fummelei . Sehr hilfreich ist ein Steckschlüssel da die Holzschlüssel zwar nicht schlecht sind aber richtiges Werkzeug nicht ersetzen. Bei der Deckplatte schauen ob alle Reste der Zaunlöcher ausgebrochen sind, diese übersieht man schnell mal . 
Noch ein paar Tipps für junge Bastler: Bei dem Verleimen von Ebenen A bis C und a bis c, Kleber immer auf die Ebene die nicht vorsteht geben sonst passiert es schnell das der Leim auf den sichtbaren Flächen ist. Bei der schwarzen Ausführung glänzt er nach dem Trocknen. Dort hilft ein preiswerter Pinsel. Da kann man wenn es nicht zu viel ist paar mal drüber pinseln da ist der überschüssige Kleber weg. Zum Kleben nehme ich übrigens einen kleinen flachen Schraubendreher (2,5x75 ). Mit diesen lässt sich der Kleber sehr gut dosieren ( Punkt oder Flächig, je nachdem wie man ihn hält ) und auch gut führen ( durch den Griff rutscht er nicht weg ). Klebstoffreste lassen sich auch wunderbar entfernen.
Bei den Wänden bin ich verfahren wie in der Anleitung beschrieben; oben ( die kürzere Seite ) anfassen und mit etwas rechtwinkligen Ausrichten. Je genauer desto besser geht es mit dem Aufsetzen der Oberplatte. Zum Aufsetzen der Oberplatte frischen Leim benutzen da er sonst schon schnell anfängt abzubinden.Vorher mal auflegen ( nicht fest drücken ) und schauen ob von den Wänden alle Schlitze exakt getroffen werden. Die Schieberchen und die Zäune gingen auch wunderbar und problemlos zu bauen.
Bei den Beleuchtungseinsätzen hat mir ein 5er Bohrer geholfen . Da sitzen die Blenden dann auch exakt mittig. Die Bauzeit betrug bei mir ca. 10 Stunden. Ich war ausgeruht und konzentriert. Das ist das Wichtigste beim Bauen und spart viel Zeit und Ärger. Geklebt habe ich mit Ponal classic. Anbei sind noch einige Impressionen von den Bauphasen und das Ergebnis mit Pyramide . So nun steht dem weiteren Ausbau nichts mehr im Wege. 
Ich danke Familie Suchfort für den schönen Bausatz und immer gute Ideen.

Schöne Grüß Karsten Michel























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Vielen Dank, Herr Michel, für die vielen Fotos und den ausführlichen Baubericht. In Ihren Zeilen sind wieder viele wertvolle Tipps enthalten, die bestimmt so manchem Bastler weiterhelfen werden. Ihre Bemerkung mit dem Steckschlüssel kann ich nur unterstützen. Richtiges Werkzeug ist richtiges Werkzeug und wer das passende Werkzeug hat, der benutzt es natürlich auch. Für alle Anderen gibt es die Alternative mit dem ausgelaserten Schraubenschlüssel zum einmaligen Gebrauch. Es wäre doch schade, wenn an solchen Kleinigkeiten der Aufbau scheitern würde.
So, nun bleibt mir nur noch Ihnen und Ihrer Familie viel Freude an Ihrer neuen Pyramide zu wünschen.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge
Matthias Suchfort, DAMASU-Holzkunst

Die gotische Kapelle im Shop.

PS.: Nicht vergessen den Weihnachtskalender zum nächsten Fest Ihrer Frau zu füllen!

Donnerstag, 16. März 2017

Test-Bastler gesucht!

Nun ist es endlich soweit - 

die Adventskalender-Unterbaue 

für die Weihnachtspyramide "Kapelle" 

sind lieferbar!


Um die letzten Fehler zu finden und zu beheben, muß nun gebastelt werden. Dazu suchen wir für zwei Adventskalender mutige Test-Bastler. Wir schicken diese beiden Unterbaue mit 40% Preisnachlaß an die ersten beiden Bastelfreunde, die sich diesem Wagnis aussetzen möchten! Damit es fair zugeht und jeder der schon eine Pyramide hat, auch als Test-Bastler fungieren kann, legen wir die Farbe der Unterbaue nicht fest. Die schnellsten zwei Bastler bekommen ihre Wunschfarbe. 






Wir wünschen viel Spaß beim Basteln und freuen uns schon auf die Berichte für unseren Blog!


Die gotische Kapelle im Shop.


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Zwei mutige Test-Bastler haben sich gefunden!

Ein Unterbau in hellbraun/dunkelbraun geht nach Iserlohn

und ein zweiter Unterbau in schwarz geht nach Meißen.

Viel Spaß und viel Erfolg beim Aufbau und wir warten gespannt auf Ihre Berichte!

 

 

 

Donnerstag, 23. Februar 2017

Bastelanleitung für den Unterbau der Weihnachtspyramide "Kapelle"

Bastelanleitung Kapelle Unterbau

Ein Adventskalender für die wandelbare Diva.



DAMASU-Holzkunst. Manufaktur mit Werksverkauf. 09544 Neuhausen/Erzgebirge, Olbernhauer Str. 31, 0173 3666 223, www.holzbastelsatz.de

Die gotische Kapelle im Shop.

Der Unterbau im Shop

Der Elektrobausatz im Shop

Weiteres Zubehör zur Kapelle im Shop


Allgemeine Hinweise

Einleitung

Der vorliegende Bausatz ist ein Erweiterungsbausatz für Ihre Weihnachtspyramide "Kapelle" aus der Holzkunstmanufaktur DAMASU.


Der Unterbau beherbergt einen Adventskalender und ist vorbereitet für den Einbau von einem Pyramidenmotor und einer Innen- und Außenbeleuchtung. Die elektrischen Komponenten können Sie von der Firma neuhatronic.de in Dresden direkt beziehen oder über unseren Pyramidenkonfigurator. (www.damasu.de/PY_Konfig.php)
Zur Verwendung des Adventskalender-Unterbaues muss an der Weihnachtspyramide "Kapelle" nichts verändert werden. Die Pyramide wird nur mittig auf den Unterbau gestellt. Das Gleiche gilt auch, wenn in den Unterbau zusätzlich der Elektrobausatz mit eingebaut wird.
Es gibt für die Weihnachtspyramide "Kapelle" noch zwei weitere Zusatzbausätze. Zum einen drei weitere Fensterteile und zum anderen zwei Eingangstore. Mit diesen beiden Bausätzen können Sie die Pyramide komplett schließen. Im Zusammenspiel mit dem Elektrobausatz können Sie das Licht aus dem Inneren besonders gut wirken lassen und trotzdem noch durch die beweglichen Tore in das Innere der Pyramide schauen.
Die ovale Form des Unterbaues bietet zwei zusätzliche Flächen rechts und links der Pyramide. Diese können Sie mit weiteren Figuren aus unserem Gründerzeitsortiment füllen. Das bringt zusätzliches Leben in Ihr Meisterwerk.
Vor dem Lohn steht aber die Mühe. Nun geht es an die Arbeit. Vier Arbeitsschritte sind im Folgenden zu erledigen. Es beginnt mit dem Aufbau des Gestells, danach fertigen Sie die Schubfächer des Adventskalenders an und stellen die Zäune auf den Unterbau. Zum Schluss fertigen Sie für den Fall, dass Ihr Unterbau mit Elektrik versehen werden soll, noch das Mittelteil an. Soll Ihre Pyramide weiterhin mit Teelichtkerzen betrieben werden, dann können Sie das Mittelteil einfach weglassen.



Das Unterbaugestell

Das Unterbaugestell besteht aus einer Deck- und einer Bodenplatte sowie aus 24 Zwischenwänden. Im ersten Arbeitsschritt werden die Deck- und die Bodenplatte hergestellt.


Jede der Platten besteht aus drei Ebenen und jede Ebene aus vier einzelnen Segmenten. Die Teile der Bodenplatte sind mit großen Buchstaben (A, B, C) gekennzeichnet und die Teile der Deckplatte mit kleinen Buchstaben (a, b, c).


Damit alle Teile möglichst genau zusammengeleimt werden können, werden sie beim Leimen zusätzlich verschraubt.


Dazu müssen Sie 36 Schraubverbindungen mehrmals verschrauben und auch wieder öffnen. Hier wartet eine Menge Fleißarbeit auf Sie!


Aber die Arbeit lohnt sich. Auf diese Art und Weise bekommen Sie einen schönen gleichmäßigen Aufbau hin. Versuchen Sie bitte nicht die Platten ohne die Schrauben zu verleimen. Die Leimverbindungen werden Ihnen verrutschen und alles wird krumm und schief.
Die Schraubverbindungen haben einen zweiten Vorteil. Sie können damit leicht den nötigen Druck aufbauen, um eine stabile Leimverbindung herzustellen.


Nun haben wir schon viel über Leim gesprochen, aber im ersten Arbeitsschritt wird noch ohne Leim gearbeitet. Beginnen Sie damit, auf ein Mittelteil der untersten Ebene (a oder A) zwei Eckteile der mittleren Ebene (b oder B) und ein weiteres Mittelteil der obersten Ebene (c oder C) zu legen.


Verschrauben Sie diese vier Teile locker miteinander.


Nun können Sie rundherum weitere Teile ansetzen und locker verschrauben, bis die gesamte Platte fertig zusammengesetzt ist.


Legen Sie die locker verschraubte Platte auf eine ebene Fläche und richten Sie die Innenkante noch einmal aus. Nun können Sie alle Schrauben festziehen. Dazu verwenden Sie die drei sechseckigen Schraubenschlüssel, die Sie auf einer der Trägerplatten finden. Handfest reicht, Sie brauchen die Muttern nicht anzubrummen!


Jetzt geht es an das Verleimen. Dazu lösen Sie alle Muttern eines Segmentes wieder ab. Heben Sie dabei die Platte nicht von Ihrem Arbeitstisch. Die Schrauben dürfen nicht herausfallen. Sollte sich beim Lösen der Muttern eine Schraube mitdrehen, dann drücken Sie einfach ein wenig auf die Platte und halten so den Schraubenkopf auf der anderen Seite fest.


Drehen Sie nun das abgelöste Segment um und geben Sie Leim auf die Holzfläche. Halten Sie dabei Abstand zu Nuten, Löchern und dem Rand des Teiles. Das erspart Ihnen später Nacharbeit beim Entfernen der Leimreste.


Die gotische Kapelle im Shop.

Der Unterbau im Shop

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Setzen Sie das Teil wieder ein und Schrauben Sie es fest. Auch hier reicht es wieder handfest. Der Druck der Schrauben reicht völlig aus, um die Leimverbindung zu pressen. Verfahren Sie mit den nächsten drei Teilen in der gleichen Art und Weisen. Durch die Schraubverbindungen müssen Sie zwischen den einzelnen Leimverbindungen nicht warten. Sie können in einem Zug alle vier Leimverbindungen herstellen.


Nun sind die vier Platten der einen Seite verleimt. Jetzt müssen Sie das Gleiche auch noch mit den vier Platten der anderen Seite tun. Nun sind aber die Schraubverbindungen verkehrt herum. Auch wenn es mühselig ist empfehle ich Ihnen, vor dem Verleimen alle Schraubverbindungen umzudrehen. Also Schraube für Schraube abschrauben, herausziehen, andersherum wieder reinstecken und fest verschrauben; 36 mal pro Platte.
Nun können Sie die vier Platten der Rückseite genauso verleimen wie die vier Platten der Vorderseite und wissen nun, warum ich zu Beginn von "mühselig" gesprochen habe. Aber die Platte ist gleichmäßig zusammengefügt, oder?


Sind die Deck- und die Bodenplatte zusammengefügt und geleimt, können diese mithilfe der 24 Zwischenwände miteinander verbunden werden. Beginnen Sie damit, alle Zapfen an den Zwischenwänden etwas anzuschleifen. Sie lassen sich dann im folgenden besser montieren.


Die Zwischenwände sind unterschiedlich groß und haben an der Außenseite eine gewellte Form. Die breitere Seite jeder Zwischenwand kommt dabei auf die Bodenplatte (großer Buchstabe "C"). Die Zapfen und Nuten haben unterschiedliche Abstände, so dass Sie keine Wand an der falschen Stelle positionieren können. Geben Sie etwas Leim in die Nuten der Bodenplatte und setzen Sie die Zwischenwände ein. Entfernen Sie hier Leimreste sorgfältig, weil an der Verbindungsstelle entlang später die Schubfächer eingeschoben werden.




Lassen Sie die Seitenwände ein paar Minuten antrocknen und geben Sie in der Zeit etwas Leim in die Nuten der Deckplatte. Drehen Sie nun die Bodenplatten mit den Wandteilen vorsichtig auf den Kopf und stellen Sie diese exakt auf die Deckplatte. Fädeln Sie nun Wand für Wand in die Deckplatte ein. Es ist von Vorteil, wenn Ihnen bei diesem Arbeitsschritt jemand zur Hand geht. Er kann dann aufpassen, dass einmal eingefädelte Wandteile nicht wieder herausrutschen.


Ist alles korrekt zusammengesetzt und kontrolliert, dann beschweren Sie das Gestell zum Trocknen etwas.


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Die Schubfächer

Im nächsten Arbeitsschritt werden die 24 Schubfächer des Adventskalenders hergestellt. Es gibt 12 verschiedene Schubfächer in diesem Unterbau. Der prinzipielle Aufbau ist bei allen Schubfächern der Gleiche. Deshalb werden wir den Aufbau an nur einem Schubfach hier zeigen. Alle Teile der einzelnen Schubfächer, außer den Gittern, sind von 1 bis 24 durchnummeriert. Damit können Sie die vielen Teile nicht verwechseln.


Im ersten Arbeitsschritt leimen Sie die Gitter hinter die Zahlenwände. Die Gitter passen exakt zu den Öffnungen der Zahlenwände. Ordnen Sie sich die Zahlenwände und Gitter, wie es auf der Abbildung zu sehen ist, und leimen Sie die Gitter hinter die Zahlenwände.




Nun können Sie die Schubfächer schrittweise zusammenbauen. Legen Sie sich alle Teile mit der gleichen Ziffer bereit. Sollte ein Teil nicht in Ordnung sein, dann finden Sie auf den Trägerplatten weitere unbeschriftete Reserveteile. Schauen Sie bitte, ob Sie ein passendes Teil finden.


Leimen Sie die beiden Seitenteile an die Rückwand. Wichtig dabei ist, dass alle Ziffern nach innen zeigen müssen.


Setzen Sie nun in die ersten drei Teile den Griff ein. Die Nummer auf dem Griff zeigt dabei nach unten.


Die vier zusammengesetzten Teile leimen Sie jetzt auf die Bodenplatte. Die Nummer der Bodenplatte muss immer nach oben zeigen.


Zum Schluss wird die Zahlenwand in die Nuten hinter dem Griff eingesetzt und von hinten verleimt.


Damit ist das erste Schubfach fertig nun folgen 23 weitere.


Die gotische Kapelle im Shop.

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Die Zäune

Die Zäune bestehen aus Zaunfeldern und Zaunsäulen. Die Zaunfelder haben an den Seiten je zwei Zapfen. Diese sind versetzt angebracht. Die Zaunsäulen haben dementsprechend vier Zapfenlöcher. Zwei Zaunfelder teilen sich immer eine Zaunsäule. Wenn ein Zaunfeld die oberen beiden Zapfenlöcher belegt, dann muss das benachbarte Zaunfeld die unteren beiden belegen. Suchen Sie sich vor dem Zusammenleimen immer die passenden Zaunfelder heraus.
Beginnen Sie immer in der Mitte mit dem Logo-Zaunfeld. Leimen Sie rechts und links je eine kleine Zaunsäule an und alles zusammen in die entsprechenden Löcher auf der Stirnseite der Deckplatte.


Dann folgt das erste Zaunfeld mit einer mittleren Zaunsäule.


Das zweite Zaunfeld wird durch die größte Zaunsäule abgeschlossen.


Vier Zaunfelder ergeben eine Zaunwelle.


Jede der vier Zaunseiten besteht aus drei Zaunwellen.


Wenn alle vier Zäune stehen und alle Schubfächer ihren Platz gefunden haben, dann ist der Unterbau für eine Weihnachtspyramide "Kapelle" mit Teelichtern schon fertig.


Die gotische Kapelle im Shop.

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Die Mittelplatte

Für einen Unterbau mit Motor und Licht muss nun noch die Mittelplatte vorbereitet werden. Für den Einbau der elektrischen Komponenten selbst lesen Sie bitte die entsprechende Anleitung von Neuhatronic. An die Mittelplatte werden später der Motor und die LED-Lampen für die Innenbeleuchtung befestigt. Die 12 LEDs der Innenbeleuchtung werden in die 12 runden Öffnungen von unten eingesetzt. Da die Pyramide "Kapelle" ganz unterschiedlich aufgebaut werden kann, kann es passieren, dass Sie von einer oder mehreren LEDs geblendet werden. Um das zu vermeiden, hat jede LED eine kleine drehbare Blende. Diese können Sie vor die entsprechende LED drehen und so diese etwas abschatten. Wichtig für den Zusammenbau ist, dass diese kleinen Blenden wirklich drehbar bleiben!




Beginnen Sie den Zusammenbau mit einigen Vorbereitungsarbeiten. Zunächst werden die 12 drehbaren Blenden hergestellt. Jede Blende besteht aus zwei oder drei Teilen, einer runden Scheibe und ein bis zwei halbkreisförmigen Blende. Alle Teile haben nach dem Auslösen einen kleinen Grad an der Seite. Entfernen Sie diesen Grad sorgfältig mit Sandpapier oder einem Messer. Leimen Sie dann übereinander ein oder zwei Blenden auf den Holzring. Die Blende hat ungefähr einen halben Millimeter Abstand zu der inneren Öffnung des Holzringes. Entfernen Sie sorgfältig alle Leimreste. Nach dem Trocknen können Sie das Teil mit etwas Kerzenwachs einreiben. Das Kerzenwachs dient später als Schmiermittel, damit sich die Blende leicht drehen lässt. Führen Sie diese Arbeitsschritte für alle 12 Blenden aus.


Das Mittelteil wird mithilfe eines Bajonettverschlusses im Unterbau befestigt. Damit das gut funktioniert, sollten Sie die Zapfen des Bajonettverschlusses etwas anschleifen und danach auch mit Kerzenwachs einreiben.


Nun werden die vier Platten des Mittelteiles miteinander verleimt. Stecken Sie dazu vier Schrauben von unten durch die Platte mit der Nummer "1" und legen Sie diese auf Ihre Arbeitsfläche. Die Nummer "1" muss zu sehen sein. Geben Sie etwas Leim auf die Platte. Halten Sie dabei großzügigen Abstand zu den Löchern der Platte.


Stecken Sie die Platte "2" auf die Platte "1". Die Nummer muss wieder sichtbar bleiben. Geben Sie auch auf diese Platte wieder etwas Leim.


Stecken Sie die Platte mit der Nummer "3" auf und geben Sie auch auf diese Platte etwas Leim. Hier ist es ganz besonderes wichtig, dass der Leim beim späteren Zusammenpressen nicht in die Löcher gelangen kann.


Setzen Sie nun die Blendenteile mit den Blenden nach oben ein.


Als Letztes wird die Platte "4" aufgesetzt. Auch hier muss die Nummer lesbar bleiben. Verschrauben Sie die vier Platten miteinander und lassen Sie alles trocknen.


Nachdem Sie die Schrauben wieder entfernt haben, können Sie das Mittelteil von unten in den Unterbau einsetzen.


Damit ist Ihr neuer Adventskalender-Unterbau fertig und Sie können Ihre Weihnachtspyramide "Kapelle" noch schöner präsentieren. Wir wünschen Ihnen viel Freude an und mit Ihrer neuen größeren Pyramide.


Wenn Sie zu Ihrem Kapellen-Unterbau einen Elektrobausatz bestellt haben, dann wird dieser von der Firma Neuhatronic-Dresden separat geliefert. Er enthält alle notwendigen Bauteile. Die Innenbeleuchtung ist schon fertig auf eine Mittelplatte montiert. Motor und Außenbeleuchtung werden an diese nur noch angeklemmt. Eine Anleitung liegt dem Elektrobausatz bei.
Für die Beleuchtung und den Motorantrieb müssen Sie an der Pyramide nichts umbauen. Um eine mechanische Verbindung zwischen Motor und Pyramidenachse zu schaffen müssen Sie nur noch ein zusätzliches Bauteil anfertigen. Auf der Platte 13/22 finden Sie in der Mitte sechs Scheiben mit der Bezeichnung "Motorachsenaufsatz für Elektrobausatz". Diese Scheiben werden übereinander geleimt und bilden den Verbindungsadapter.


Die beiden unteren Scheiben müssen exakt übereinander geleimt werden, damit das Motorritzel ordentlich eingesetzt werden kann. Darauf kommt eine runde Scheibe mit einem Loch. Die Motorachse ragt aus dem Ritzel heraus. Das Loch in der Scheibe gibt der Achse Platz. Die nächsten beiden Scheiben müssen Sie ausprobieren. Da die Pyramidenachsen unterschiedlich sind ist die Anzahl der Scheiben nicht festgelegt. Die Pyramidenachse steht später bündig auf diesen Scheiben auf, darf aber nicht an dem feststehenden Teil der Pyramidenmittelachse schleifen.
Ganz oben auf den Adapter kommt zum Abschluss die Achteck-Scheibe. Diese greift in die Pyramidenachse ein und nimmt diese mit. Zum Motorbetrieb der Pyramide brauchen Sie diese nur mittig auf den Unterbau stellen und dafür sorgen, dass die Pyramidenachse auf dem Motoradapter sitzt.



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